Montag, 6. Januar 2014
Ergebnis - Gedichtewettbewerb - Für Gedichte vom Oktober 2013
Liebe Zauberschüler!
Ihr habt abgestimmt und entschieden, wer den Gedichtewettbewerb gewinnt zum Thema: Merope Gaunts geheimes Liebesgedicht an Tom-
Wir freuen uns nun die Gewinner bekanntgeben zu können.
Herzlichen Glückwunsch!
Wir freuen uns nun die Gewinner bekanntgeben zu können.
Herzlichen Glückwunsch!
Thema: Merope Gaunts geheimes Liebesgedicht an Tom (Voldemorts Vater)
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Platz 1: Mysty aus Ravenclaw (58,33 % der Stimmen)
Der Wunsch
Für Tom R.
Vater sagt immer,
ich sei nichts wert.
Und das es egal ist
was mal aus mir wird.
Weil ich nichts kann
und zu nichts taug'
und das mich sowieso
kein Mann anschaut.
Aber wenn ich Dich seh,
kann ich all das vergessen
Ich kann träumen
und mich sehen, wie ich wirklich bin.
Und in meinen Träumen,
hältst Du mich in deinen Armen
und Du schaust mich an,
als wäre ich wunderschön.
Und Du sagst diese Dinge,
Du sagst, dass Du mich magst.
Und dass Du mich furchtbar
furchtbar gerne hast.
Habe ich nur einen Wunsch frei,
wünsche ich mir das.
Denn ich würd mein ganzen Leben
für diesen einen Traum hergeben.
Mein ganzes Leben.
Er schlägt mich oft,
sagt ich sei selbst dran Schuld.
Und keiner kümmert
sich um Dreck wie mich.
Wenn ich doch nur irgendwas,
irgendwas besonderes könnt,
Dann hätte er vielleicht mal
irgend 'ne Verwendung für mich.
Und während er
über mich so herzieht
und mich kleinkriegt
und mich auslacht
und mich zerstört,
Sehe ich Dich,
wie Du lachend am Haus vorrüber ziehst.
Du bist so ein Wunder
und Du wirkst so unbeschwert.
Ja, wenn ich Dich seh,
kann ich alles um mich rum vergessen.
Ich kann träumen
und mich sehen, wie ich wirklich bin.
Und in meinen Träumen,
hältst Du mich in deinen Armen
und Du schaust mich an,
als wäre ich wunderschön.
Und Du sagst diese Dinge,
sagst, dass Du mich magst
Und dass Du mich gern hast
ein ganzes Leben.
Habe ich nur einen Wunsch frei,
wünsche ich mir das.
Denn ich würd mein Leben
für diesen Traum hergeben.
Mein ganzes Leben.
...
Sag, Liebster
irre ich mich so
oder kann ich
Dir vertrauen?
Kannst Du hinter
meine Maske schauen?
Und wenn Du mich siehst,
wirst Du mich dann lieben?
Ein ganzes Leben?
Merope
Platz 2: Inuky Ogomoha aus Hufflepuff (41,67 % der Stimmen)
Die Feder kratzt über’s Papier,
Ich wünsch, du wärst jetzt hier,
Hoff‘ die Eule kommt bei dir an,
Sodass unsere Liebe kommt voran.
Mein Herz flattert wie ein Schmetterling,
Den langen Weg zu dir hin,Muss es aber aufpassen,
Dass sie es nicht einsperren.Doch wäre ich gefangen,
So wüsste ich genau,Du würdest nach mir suchen,
Und nimmst mich zur Frau.
Die Tinte neigt sich dem Ende zu,
So leg ich mich denn zur ruh,
Schreibe dir morgen wieder,
Schließ deine AugenliederStell dir vor,
für uns Zwei ein Ort,Keine Regeln gelten dort,
Doch wird es zu groß, das Verlangen,
So nehmen sie uns doch gefangen.
Doch wäre ich gefangen,
So wüsste ich genau,
Du würdest nach mir suchen,
Und nimmst mich zur Frau.
Ergebnisse - Malwettbewerb - Für Bilder vom Oktober 2013
Liebe Zauberschüler!
Ihr habt abgestimmt und entschieden, wer den Malwettbewerb gewinnt zum Thema: Lily Potter.
Wir freuen uns nun die Gewinner bekanntgeben zu können.
Herzlichen Glückwunsch!
Wir freuen uns nun die Gewinner bekanntgeben zu können.
Herzlichen Glückwunsch!
Thema: Lily Potter (Harrys Mutter)
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Platz 1: Hanni Weasley aus Gryffindor (81,81 % der Stimmen)
Platz 2: Lea-Lie Snape aus Slytherin (18,18 % der Stimmen)
Freitag, 29. November 2013
Ergebnis Fanfiction-Wettbewerb Oktober 2013
Liebe Zauberschüler!
Da wir nur eine Fanfiction-Einsendung für den Monat Oktober bekommen haben, steht der Gewinner bereits fest. Herzlichen Glückwunsch Inuky!
1. Platz: Inuky Ogomoha aus Hufflepuff
Freds & Georges geheimer Plan
„Papa! Papa!! Erzähl mir eine Geschichte!“, quengelte der rothaarige Junge, mit den Sommersprossen, die sein gesamtes Gesicht bedeckten. Die grünen Augen waren bereit für eine Geschichte zu heulen, das sah man dem Frechdachs an. „Gut, dann komm her mein großer~“, sagte der ebenso mit Sommersprossen übersäte Mann, dessen roten Haare ein wenig in sein Gesicht fielen. „Ich erzähle dir, wie Fred und ich unsere Nasch- und Schwänzleckereien gegründet haben ja?“, sagte er und streichelte über den kleinen Kopf, welcher eifrig nickte. „Es war ein geheimer Plan.“
„George, ich habe eine fantastische Idee!!“ „Kannst du deine fantastischen Ideen nicht morgen früh mit mir teilen?“, eine verschlafene Stimme flüsterte zum anderen Bett rüber. „Nein! Sonst weiß ich doch nicht, ob es dann noch so fantastisch ist!“, ein aufgeregter rothaariger Junge stand an seinem Bett und starrte ihn mit freudestrahlenden Augen an. „Na gut… ich bin wach, denke ich.“, murrte der andere, der sich nun aussetzte und hoffte, das sein Zwillingsbruder was wichtiges zu verkünden hatte. „Also, stell dir Süßigkeiten vor. Alle Formen und Farben, alle Geschmacksrichtungen, wie bei Berty Botts Bohnen, und mit einer unverwechselbaren Magie. Süßigkeiten, die den Esser Pickel aus dem Gesicht sprießen lassen, oder Schokolade, welche den Esser in einen Wasserfall aus Nasenbluten führt! Süßigkeiten, die man zum Schwänzen einsetzen kann, und Naschereien, die einfach nur super lecker schmecken! Was hältst du davon, George? … George?“, Fred schaute auf seinen Bruder, der im Sitzen eingeschlafen war. Er lächelte ihn an und legte ihn sanft zurück ins Bett. „Schlaf gut du Banause!“, sagte er neckend und kletterte in sein eigenes Bett zurück. Die ganze Nacht brütete er über dem Pergament, wo sich nach und nach Ideen mit Formen, Farben und ihren Scherzen häuften. Manchmal kreiste er was ein, wenn er davon überzeugt war, dass das der Renner werden würde, und hin und wieder unterstrich er Ideen, von denen er noch nicht überzeugt war, oder nicht wusste, ob das so möglich war. Am Tag darauf war es zum Glück Samstag, sodass Fred nicht übel genommen wurde, dass er länger schlief als alle anderen. Das Pergament hatte er unter sein Kissen gesteckt, damit auch ja keiner die Ideen klauen konnte. „Hey… Fred?!“, fragte George. „Willst du mir nicht deine fantastische Idee unterbreiten? Wir sind auch allei… AUA!“, George hatte seinen älteren Zwilling wohl wach gemacht und dieser hatte sich so schnell aufgesetzt, das sein Kinn und dessen Kopf zusammengestoßen waren. „Au… Tut mir leid George, aber ja! Ich will es dir erzählen. Und halt dich fest! Ich habe noch mehr Ideen gesammelt!“ „Das ist schön, wenn ich weiß worum es geht?“ Beide steckten die Köpfe zusammen und George war sofort begeistert. Immerhin viel der Apfel nicht weit vom Stamm und wenn sie schon Zwillinge waren, hatten sie auch dieselben Interessen. „Das ist der Wahnsinn Fred! Ja, lass uns das machen! Aber … wie und wo?“, fragte er leise, da sie sich mittlerweile zum Frühstücken runter begeben hatten. Da es aber keiner Hören sollte, flüsterten sie. „Ich habe gedacht, dass wir nur sehr wenige einweihen, und wenn die ersten Schätze fertig sind, können wir ja Probanden anheuern. Ron wäre doch eine Idee, der stopft eh alles in sich rein~“, scherzte der Ältere. „Oh ja, das klingt super, und wo wollen wir unsere Ideen in die Richtige Form Pressen?“ „Ich dachte an einen Ort wo niemand hin geht, und zu jemandem der uns helfen kann, aber niemals jemandem etwas davon erzählt, mal davon abgesehen das dieser Person auch niemand glauben würde… von den Geistern versteht sich.“ „Im Klo der Myrte? Fred… wir sind Jungs…“ „Als hätten wir nicht schon schlimmeres durchgestanden als in Klos abgehangen!“, lachte Fred und legte die Liste auf den Tisch. „Das bleibt aber unser geheimer Plan!“ Als er das sagte legte er sanft seinen Zauberstab auf das Papier und sagte:
„Littera Abdere!“, flüsterte George ins Ohr des kleinen Jungen in seinen Armen. „Die geschriebenen Worte verschwanden und konnten nur durch einen Umkehr-Zauber wiedergeholt werden. Somit war unser Plan vor fremden Augen geschützt.“, er lächelte und streichelte den Jungen. „Gute Nacht, Fred Weasley. Schlaf schön und träum was Schönes mein Sohn.“
Dienstag, 22. Oktober 2013
Ergebnis Fotowettbewerb Oktober 2013
Liebe Schüler!
Ihr habt abgestimmt beim Fotowettbewerb zum Thema: Harry Potter Cosplay Dein schönstes Verkleidungs-Foto als HP-Charakter und das sind die Gewinner.
Herzlichen Glückwunsch!
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Ihr habt abgestimmt beim Fotowettbewerb zum Thema: Harry Potter Cosplay Dein schönstes Verkleidungs-Foto als HP-Charakter und das sind die Gewinner.
Herzlichen Glückwunsch!
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Platz 1 - Dylan Carter aus Slytherin (73,3 % der Stimmen)
Dargestellter HP- Charakter: James Potter
Platz 2 - Jennifer aus Gryffindor (26, 7 % der Stimmen)
Dargestellter HP- Charakter: Hermine Granger
Sonntag, 20. Oktober 2013
Ergebnisse Gedichtewettbewerb September 2013
Drei mutige Poeten stellen sich der Herausforderung. Ihr habt abgestimmt und weil euch die Entscheidung diesmal so schwer gefallen ist und 2 Gedichte gleich viele Stimmen bekommen haben, haben wir diesmal auch 2x Platz 1.
Zum Thema: Herbstanfang in Hogwarts.
Platz 1: Lucius Delos aus Ravenclaw
(42,86 % der Stimmen)
Der Sommer weicht der Herbst zieht ein,
neues Schuljahr beginnt mit nem´ Festmahl und Wein.
Rot, Gelb und Golden werden die Blätter,
der Wind pfeift es wird kälter das Wetter.
Doch im Schloss ist es warm,
trotz Sonne die sich nicht zeigt aus scham.
Bibliothek und Gemeinschaftsäume sind nun ein Segen,
hier ist man geschützt vor Gewitter und Regen.
Lernt Prüfungen oder spielt Schach zu zweit,
Sind die Prüfungen nicht entfernt, sehr weit?
Egal, auf jedenfall hat man viel Spaß,
doch hat man auch Unterricht in hohem Maß.
Kürbisse wachsen und der Himmel wird grauer,
Wasser ergießt sich durch Regenschauer.
An Abenden wie Halloween sitz man zusammen,
Teller füllen sich man braucht nicht Hunger zu Bangen.
Und so geht vorbei die Herbsteszeit,
Der Winter macht sich schon bereit.
Platz 1: Mysty aus Ravenclaw
(42,86 % der Stimmen)
Der Zauberer Herbst
Der Zauberer Herbst erschien mir im Wald,
Da noch kein Blatt gefärbt, keines sanft vor mir wallt',
Da noch kein Nebel stieg und kein kühler Wind weht'.
Ich blieb steh'n... Sah ihn geh'n. Sah ihn geh'n.
Und er zog übers Land mit erhobener Hand,
Trieb getürmt vor sich her eine schwere Wolkenwand.
Und mein Herz wurde grau und die Luft wurde kalt,
Und der Nebel er wallt, oh, er wallt.
Wie die Äste sich schwangen mit dem Sturm ruhelos,
Und die Winde aufjaulten, wie ein Weib ohne Trost.
Wie die Blätter verdorrten, und das Leben gefror,
Da sie trudelten nieder auf die braunrote Flur.
Sieh die Vögel, sie fliehen vor der dunkelsten Zeit
in der Zauberer Winter alle Lande durchteilt.
Letzte Früchte getragen und geerntet mit Weh,
Wenn ich nach jener Sternennacht fleh.
Wenn ich nach jener Sternennacht fleh.
An der Du mich geküsst hast. Oh, Du tosender Sturm.
Meine kleine Welt war endlos und eins.
Auf dem Turmdach im Schlosse,
wie zwei Tauben beieinand'
als der Zauberer Herbst zog durchs Land.
als der Zauberer Herbst zog durchs Land.
Platz 2: Cassandra Snape aus Slytherin
(14,28 % der Stimmen)
(14,28 % der Stimmen)
Herbstanfang in Hogwarts
Langsam sich die Blätter färben,
Im Wind sie lösen sich und fallen zur Erde.
Kälter wird nun auch die Nacht,
es dauert nicht mehr lange dann wird fallen der Schnee ganz sacht.
Doch vorher noch die Farben strahlen,
So nur kann die Natur sie malen.
Vögel sammeln sich zuhauf,
So nimmt das Jahr den bekannten Verlauf.
Die Schüler die letzte Sonne genießen,
Bis dann im Frühjahr die ersten Blumen wieder sprießen.
Man sieht die Schüler eingepackt ganz warm,
Herumspringen oder gehen Arm in Arm.
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!
Ergebnisse Fanfiction-Wettbewerb September 2013
Drei Schüler haben versucht ihrer Feder die besten Geschichten zu entlocke. Ihr habt abgestimmt und das sind die Gewinner!
Platz 1: Mysty aus Ravenclaw (44,45 % der
Stimmen)
Ein Schulanfang mit Hindernissen
Platz 2: Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin (33,33 % der Stimmen)
Beginn in Hogwarts- mit Hindnissen
Platz 1: Mysty aus Ravenclaw (44,45 % der
Stimmen)
„Und lass Dich nicht mit Slytherins ein.“ Das hatte meine große Schwester Jinx scherzhaft zu mir gesagt und mir dabei schwesterlich auf die Schulter geklopft. Dann trug mich die große rot-schwarze Dampflok auf Gleis Neundreiviertel schnaufend davon. Und während ich Jinx hinterher wank, hatte ich noch großspurig und ein wenig verletzt vor mich her gemurmelt: „Als wenn ich das jemals tun würde.“ In meiner Familie pflege man sehr tolerant zu sein und darum stand es gar nicht zur Diskussion, dass ich nach Slytherin kommen könnte, dem Haus das mit den Reinblut-Idealen verknüpft war. Es war klar, dass ich wohl nach Ma-Anne schlagen würde, die eine Hufflepuff war oder nach Großtante Judith, die nach Ravenclaw ging oder doch zumindest wie Großonkel Harris nach Gryffindor kommen würde. Ich selbst hatte natürlich schon ganz eigene Vorstellungen dazu wohin es gehen sollte – und das mal vorne weg – sie wurden erfüllt – aber das alles soll mein Geheimnis bleiben. Was hingegen gar nicht so funktionierte, war die Sache mit obigem Versprechen.“ Und Schuld daran war nur dieser unglaublich eigensinnige Junge, dem ich natürlich – wie sollte es bei meinem Glück auch anders sein – sofort im Zugabteil über den Weg laufen musste. Wie er schon so an der Wand lehnte. Da hätte ich es eigentlich wissen müssen. Böse! Do not touch! Aber das Schlimme an den bösen Dingen ist ja immer, dass die Versuchung so groß ist. Und ganz ehrlich. Diese fiesen kleinen Hormone in mir fingen sofort an zu sabbern. Eigentlich fiel mir nie irgendein Junge auf, aber der da, der hatte was. Es war unmöglich das zu ignorieren. Alle Alarmlämpchen leuchteten bereits auf Stufe „Oh, mein Gott.“ und „Aktiviere die Gänsehaut.“ Er war eigentlich ein heller Typ, aber hatte gebräunte Haut und leicht zerzauste dunkle Harre, wie jemand der gerade seine ganzen Ferien mit Segeln verbracht hatte und unter seinen Shirt-Ärmeln waren die Muskelstränge wirklich nicht zu verachten. Er trug eine schwarze Skaterhose und ein sportliches Shirt. Aber das alles war nicht ausschlaggebend, ausschlaggebend war einzig und allein dieser Blick. Er ging genauso unaufhaltsam und prickelnd durch mich hindurch wie Sprudelbläschen durch Mineralwasser, wenn man zusätzlich noch ein paar Brausetabletten hineinpackt. „Mist! Mist! Mist!“, fluchte ich, als mir klar wurde, dass ich ihn gerade geschlagene 10 Sekunden mit offenem Mund angestarrt hatte. Und damit es nicht nur bei einer Peinlichkeit blieb, verhedderte ich mich auch noch beim Wiederherstellen meiner Körperfunktionen und flog volle Elle über so eine blöde Tasche. Und als ich mich wütend umsehen wollte, wer so doof war und diese scheiß Tasche da in den Weg stellen musste, wurde mir klar, dass es meine scheiß Tasche war. Ich hatte sie selbst da in den Weg gestellt hatte, bevor ich diesen hormonellen Aussetzer gehabt hatte. Ich bin mir sicher: An diesem Tag erfand ich eine neue Gesichtsfarbe, denn ein normales Rot kann das unmöglich gewesen sein, dass mir nun mit aller Intensität in den Kopf schoss. „Hi“, sagte er einfach nur und grinste mich schief an und das Grübchen, dass sich dabei zeigte, raubte mir nur noch mehr den letzten Nerv. „Hi“, sagte ich und wunderte mich, wie kleinlaut ich plötzlich klang, obwohl Jinx sonst immer sagte, ich hätte so eine entsetzlich große Klappe. „Das war doch mal ein Auftritt, Prinzessin.“, lachte er, „Du musst neu sein. Du wärst mir sonst sicher aufgefallen.“ Und er betonte dieses letzte Wort so galant und auf so unglaublich mehrdeutige Weise, dass ich sofort einen Kloß im Hals bekam. „I-Ich?“, stotterte ich bis mir auffiel, dass niemand sonst im Abteil war, „J-Ja ...n-neu.“ Und dann gab ich mir einen Ruck, denn ich wollte mich nicht für den Rest meines Lebens wie ein Idiot fühlen. Außerdem würde er sonst bestimmt denken, ich hätte einen IQ wie ein Troll, wenn ich nicht mal einen normalen Satz hinbekam. Ich stemmte mich auf, sah ihm ins Gesicht und meine voller stolz zuvor rotgefärbte Haarsträhne fiel mir in die Augen. „Punkt 1: Nenn mich nie NIE wieder Prinzessin, ist das klar!“. „Zu spät“, meinte er lächelnd und schulterte lässig seine Tasche. „Ich muss weiter Prinzessin, aber wir sehen uns bei der Häuserauswahl. Sieh zu, dass Du in ein vernünftiges Haus kommst. Mit einer Gryffindor gehe ich nicht aus.“ Ein paar Sekunden starte ich ihn nur perplex an, während er sich umdrehte und pfeifend im Begriff war das Abteil zu verlassen. Dann dämmert mir, was er da gerade eben gesagt hatte.„Wie kommst Du auf die Idee, dass ich mit Dir ausgehe!.“, fauchte ich zurück. So ein Schuft! So ein arroganter, selbstverliebter Schnösel. So ein... - Nääht! - Nääht! - Nääht! - machten da die Alarmknöpfe in meinem Körper und meldeten eindringlich: „Objekt der Begierde aufhalten!“ In meiner hormongesteuerten Panik fiel mir nur eine sinnige Frage ein, um ihn zurückzuhalten: „Warum nicht Gryffindor?“, rief ich hinterher und wäre um ein Haar erneut über mein Gepäck gefallen. Er dreht sich langsam um und seine Tasche schmiegte sich an seine Schulter, wie ich es nur zu gerne selber einmal ausprobieren wollte. „Na, weil ich in Slytherin bin, Prinzessin.“ Er zwinkerte mir zu und mein Magen sprang sofort freudig herum wie ein Gummiball, bis mein von Hormonen überströmtes Gehirn endlich die wichtigste Information herausfiltern konnte: Slytherin! „Na super! Das hast Du ja echt toll hinbekommen!“, dachte ich, „Du bist noch nicht mal in Hogwarts angekommen und schon bis über beide Ohren verknallt in so einen arroganten Slytherin-Typen.“ Jinx würde mich umbringen. Ganz sicher! Aber sei's drum. Wenn wir so unheimlich tolerant sind, wie wir glauben, warum sollte ich dann nicht die Familientradition fortführen und dem sexy schwarzen Schaf da, das gerade den Abteilgang herunterschlendert nicht eine Chance geben? Man sagt ja schließlich immer: No Risk. No Fun.
Platz 2: Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin (33,33 % der Stimmen)
Beginn in Hogwarts- mit Hindnissen
Ein kleines Mädchen, das ein Jahr bei Verwandten des Vaters verbracht hatte, kam in den 90er Jahren nach Hogwarts. Obwohl sie eine halbblütige Hexe war, hatte sie sich fest entschlossen, nach Slytherin zu kommen. Immerhin war ihr Vater dort gewesen und vor ihm die Großmutter, von der sie den Zauberstab, und , wie der Onkel nicht müde wurde zu betonen, auch das Antlitz geerbt hatte. Klein und schmächtig war das Mädchen und mit seinem schwarzen Haar und der hellen Haut stach es den anderen schon im Zug ins Auge. Erinnerte es nicht an den verhassten Zaubertranklehrer Snape? Konnte es überhaupt sein, dass dieser Kinder hatte? "Red kein dummes Zeug, " sagte ein rothaariger Junge zu einem anderen, der offenbar sein Bruder sein musste, denn sie sahen einander irgendwie ähnlich, "Snape hat keine Kinder, denn dazu gehören meines Wissens nach immer zwei Leute- und er hat keine Frau." Das Mädchen hörte es und hatte gerade den Mund geöffnet, um etwas zu erwidern, als sein Cousin aus einem Abteil trat und es mir nichts, dir nichts, mit sich sich nahm. Natürlich war die Freude groß, ihn zu sehen, aber das Mädchen hatte im Hinterkopf, dass man ihm gesagt hatte, Erstklässler hätten seperat zu sitzen. Seperat - das war so ein typisches Onkelwort, eines, das dieser in den Mund nahm, wenn er sich wichtig machen wollte, großtun, ein bisschen prallen, so , wie es sein Sohn nun im Slytherinabteil auch tat. Aber es saß ja nun nicht nur der Cousin in diesem Abteil und ein pausbäckiges Mädchen, das an seinen Lippen hing, egal, ob sie Sinn oder Unsinn von sich gaben; es war auch ein farbiger Junge dabei, mit dem sich das kleine Mädchen bald angeregt zu unterhalten begann. So verging die Fahrt im Nu und es wunderte das Mädchen, dass es dämmerte, als man in den Bahnhof von Hogsmead einfuhr. Draußen stand Hagrid, groß und zottig und vertrauenserweckend, wie eh und je. Natürlich kannte das Mädchen den gutmütigen Halbriesen, und, egal ob der Onkel nun an dessen Gehirnkraft zweifelte oder nicht, es hatte ihn gern. Lief auch drauf zu und nahm die Beine in den Arm, denn höher kam es noch nicht. Hagrid beugte sich hinab und strich ihm das Haar, musste sich dann aber auch den anderen Neulingen zuwenden. Seine Donnerstimme verschreckte ein anderes Mädchen, rothaarig war es, und ein wenig burschikos, auch wenn es im Inneren wohl anders geformt war, als es sich nach außen gab. Es zuckte zusammen und die Kleine, die Hagrid so stürmisch begrüsst hatte, fuhr herum und zog eine Braue in die fahle Stirn. "Er beißt nicht." sagte sie nüchtern und war beinahe erstaunt, als die Rothaarige zu lachen begann. " Das will ich wohl hoffen, " schwatzte diese los, als sie sich ausgegurrt hatte, denn ihr Lachen erinnerte an das Gurren einer Taube, " Sonst heißt es haps und weg, so groß, wie er ist. Ach ja, ich bin Rowena, Rowena Prewett von Avalon. Mein Vater ist irischer Zauberminister aber die Hosen an zuhause hat meine Mom, sie ist das Oberhaupt unserers Glaubens und- oh, da ist Ginny. Sie ist meine Cousine musst du wissen, aber wir haben uns lange nicht gesehen. Und, was sagtest du, wie du heißt?!" "Ich hatte mich noch nicht vorgestellt." gab das kleine Mädchen zurück. Es war ihm ,als schwirre ihm jetzt schon der Kopf. Wie konnte ein einziger Mensch in so kurzer Zeit so viel reden und auch so schnell? Diese Rowena schien eine Schwatzliese zu sein. Nicht gerade die Sorte Mensch, mit der sich das kleine Mädchen gern abgab. Es liebte die Stille, beobachtete gern ,was um es herum geschah, hielt sich aber in der Regel bis zu einem gewissen Punkt zurück, einem Punkt, an dem es beschied, etwas zu sagen, nüchtern und klar. Manchmal, so sagte natürlich wieder der Onkel, kam es allzu naseweis daher ,wenn dieser Punkt gekommen schien. Damenhaft sei es in dem ganzen Jahr nicht geworden. "Sie ist zehn Jahre alt, " hatte der Vater gesagt, "Und trägt schon jetzt mehr Weisheit herum, als du es dein Lebtag tun wirst. Also halt dein Urteil zurück. Und übe dich in der Diplomatie, für die du berüchtigt bist." Dann hatte er die Hand des kleinen Mädchens genommen und war mit ihm m Gewühl der Winkelgasse verschwunden. Ach ja, Vater...an ihn dachte das kleine Mädchen, als es sich von den anderen in eines der Boote drängen ließ, die Hagrid nutzte, um sie zur Schule zu geleiten. Bald würde es Vater wiedersehen und auch die Kameraden kennen lernen, mit denen es sieben Schuljahre in der Burg seiner Kindheit verbringen würde. "Und durch dick und dünn gehen ..." dachte es laut. Ja, das wünschte es sich, wahre Freunde, mit denen man die Höhen und Tiefen des Heranwachsens meistern konnte. "Bitte was ?" fragte jemand. "Oh nichts, ich habe nur laut gedacht...ich weiß, es schickt sich nicht, Gedanken hält man am besten verschlüsselt, aber derweil rutscht es mir doch noch heraus..." "Das kenn ich." gab die Stimme zurück, "Reden ist silber, Schweigen ist Gold. Mir steht Silber aber weit besser, weil es das Metall des Mondes ist. Und nach dem heiß ich...Luna. Luna Lovegood. Mein Vater gibt den Quibbler heraus und meine Mama ist tot." "Oh, tut mir leid..." "Ich weiß, dass man das sagen muss, aber du kanntest sie ja gar nicht, also muss es dich auch nicht kümmern..." "Es kümmert mich, da es der meinen genauso erging, " sprudelte es untypisch offen aus dem kleinen Mädchen heraus, "Sie trug den selben Namen, wie du. den Vornamen meine ich. Ich erinnere mich kaum noch an sie, weil ich damals sehr klein war. Sie lief Moody in einen Bann..." "Oh, verstehe," sagte Luna und dann nach einer Weile fügte sie hinzu : "Dann sind deine Eltern Todesser gewesen. Nun ja, es irrt der Mensch, solang er strebt...oder ist dein Vater dem , dessen Name nicht genannt werden darf, treu ?!" Und mit großen, eulenartigen Augen starrte sie das kleine Mädchen an. "Mein Vater-," hob dieses an und war froh, dass Hagrids Stimme sie unterbrach, denn es war sich nicht sicher, was es hätte antworten sollen, es war ein wunder Punkt, dieses Mal, was ihr Vater am Arm trug und niemand hatte ihr gesagt, wie man damit umgehen sollte... "Alle austeigen hier...!" dröhnte Hagrid. Das kleine Mädchen kletterte eilig aus dem Boot und verschwand zwischen den anderen. Nur dieser Luna und ihren Eulenaugen entgehen ! "Da bist du ja wieder...ich bins , Rowena..." Vom Regen in die Traufe, jaja ! Aber Rowena hatte sich auch schon unterrgehakt und gemeinsam mit ihr musste das kleine Mädchen zur Burg hinauf gehen. Unterwegs wurde Rowena nicht müde, ihr die Namen sämtlicher ihrer Brüder und deren Häuser augzudrängen und kam dann, als sie am Fusse einer langen Treppe zu stehen kamen, auf die Idee, die Sprache auf die Häuser zu lenken. "Also, eine Mom in Slytherin, totale Ausnahme in ihrer Sippe , sie waren vorher alle in Gryffindor. Mein Dad war gar nicht in Hogwarts, er hatte Privatstunden...kanns auch geben. Externe Prüfung dann, den Grund weiß ich aber nicht. Als er hier mal gelehrt hat, war er auch Slytherin sehr verbunden, aber meine Eltern sind sich einig, dass ich nach Ravenclaw passen würde, weißt du, weil ich schneller denke ,als ein Schwein blinzeln kann. Ich fände auch Hufflepuff ganz okay, weil mein zweitliebster Lieblingsbruder Galahad dort ist. Ich zeig ihn dir nachher, wenn wir in einem Haus unterkommen und ...oh, die Mac Gonagall..sie soll ja streng sein,habe ich mir sagen lassen. Aber gerechter, als der alte Snape. Der ist unheimlich, kann ich dir sagen, allein schon indem, wie er auftritt, aber mein Bruder Roderic sagt, unter dem Umhang lebt ein ganz umgänglicher Mensch, natürlich nur, wenn du in Slytherin bist..." Rowena hätte sicher noch eine Weile weitergeschwatzt. hätte sich die alte Verwandlerin nicht lautstark geräuspert. Das kleine Mädchen kannte die Mac Gonagall so gut oder schlecht,wie es alle Hogwartser Lehrer kannte. Dass sie streng war, konnte es nur bestetigen und so war es an der Zeit, Aufmerksamkeit wenigstens zu heucheln. Die alte Dame hielt eine kleine Rede, in der sie das Punktesystem der Schule erkläret und dann dazu überging, die Häuser zu benennen. "Es gibt Hufflepuff, Ravenclaw , Gryffindor und ..." "Slytherin !" nahm das kleine Mädchen gedankenverloren der alten Lehrerin das Wort aus dem Mund. Minerva Mac Gonagall wand den Kopf. "Danke, Miss Moira." sagte sie kalt, " Der sprechende Hut ordnet euch euren Häusern zu, nicht ihr selbst." Dann wollte sie fortfahren, etwas zu sagen. Das kleine Mädchen, Moira, seufzte. Neben ihr schluckte Rowena und Ginny schabte mit dem Fuss auf dem Boden herum. "Eure Häuser sind gleichsam Eure Familie..." "Der Hut beugt sich dem Willen dessen, der ihn aufhat !" kullerte es aus Moira heraus. Oh je, das zweite Mal die Mac G unterbrochen ! Das konnte nur Ärger geben...schon hörte sie einige hinter sich tuscheln. Die alte Dame sah sie noch einmal scharf an. "Die Weisheiten deines Onkels vor allen laut kund zu tun, ist nicht immer dienlich," sagte sie schneidend, "Auch deinem Vater habe ich es schon gesagt. Die Nähe der beiden zueinander ist arg genug, sie muss nicht noch betont werden, indem der eine plappert, was der andere für wahr hält. Und nun schweigen Sie still und warten die Zeremonie ab. Haben wir uns verstanden ?!" "Ja, Professor, Ma`am." "Exellent..." Moira schüttelte im Stillen den Kopf. Wie konnte die alte Dame nur so unfair sein ? "Drachenkatze von Gryffindor" hatten die Jungen im Zug sie betitelt und Moira fühlte, dass sie ihnen uneingeschränkt recht gab, oh ja ! Und dann standen sie vor einer kleinen Tribüne und einer nach dem anderen verschwand unter dem Hut. Moira wurde die Zeit lang. Einzig bei Rowena und Luna gab sie acht, wohin man sie ordnen würde. Die erstere kam nach Slytherin, die zweite wurde nach Ravenclaw geschickt. "Bleib mir nur Hufflepuff- oh je , mein Onkel bringt mich um..." murmelte sie. "Du hast Gryffindor vergessen." Das war Ginny gewesen, Rowenas Cousine und sie fügte hinzu : "Meine ganze Familie ist dort." "Wenn ich nach Gryffindor komme, bringe ich mich selbst um." behauptete Moira, aber sie war sich sicher, dass sie es sich niemals trauen würde. "Na dann, viel Spaß... du bist dran..." Oh je ! Moira nahm all ihren Mut zusammen, der ihr im Moment mehr als kläglich klein vorkam und stolperte nach vorne empor. Schwärze- und kein guter Geruch unter dem Hut. Wie viele Köpfe wohl über die Jahre hier - und hoffentlich hatten die keine Läuse ! "Ah, Miss Snape, willkommen zurück, willkommen als Schülerin..." piepste der Hut an ihr Ohr, "Na , was machen wir mit dir ? Die Mama war eine Ravenclaw, der Vater ist der Meister der Slytherins...aber Mut sehe ich auch, eine ganze Menge, keineswegs kläglich...aber das Köpfchen überwiegt..." "Ich möchte nach Slytherin, bitte...zu meinem Vater..." "In Slytherin regieren List und Tücke und die plappernde Rowena habe ich in die Kerker geschickt..." "Das ist mir egal, ich habe meinen Vater ein Jahr lang kaum gesehen und in Slytherin ist auch Draco, mein Cousin...und Blaise, mit dem ich im Zug gut gesprochen und gekniffelt habe..." "Aus Slytherin ist viel dunkles und raues Volk hervor gegangen...Und zu klugen Köpfen sind sie nicht immer nett." "Slytherin, oder ich türm hier..." Es ging hin und her, hin und her...Moira wurde die Zeit schon wieder lang und so auch ihrem Vater, der sich am Lehrertisch vorgebeut hatte und nach dem Hut schielte, unter dem er das eigen Fleisch und Blut wusste. Aber es zog sich. Bedenklichem Blickes sah er zum alten Dumbledore herüber. "Sie wird doch kein Hutblocker sein...?!" Doch der Alte schüttelte nur den Kopf. "Gut Ding hat Weile und es sind zwei Charaktere aufeinander getroffen, die beide nicht gern nachgeben. Untersteh dich...!" Grummelig steckte Severus Snape den Zauberstab wieder ein. Er hatte das Procedere beschleunigen wollen und es war selbst ihm schleierhaft, wieso und wie der Alte bemerkt hatte, was er vorgehabt hatte. In diesem Moment kam der Hausmeister der Schule angeschnauft. Tippelte auf der Stelle, um Luft zu bekommen und wutschte dann zwischen Snape und Dumbeldore an den Tisch , um einen einigermaßen wirrden Satz von kaputten Autos, die geflogen kamen, beschädigten Bäumen, Schülern auf dem Gang und etwas, das wie Wieselotto klang, von sich zu geben. Was war denn ein Wieselotto? Hatte Flich etwa getrunken ? Der kleine Professor Flitwick sah ratlos zu seine Chef herrüber, doch zwischen diesem und Snape reichte ein Blickwechsel und der Meister der Tränke stand -genervt- auf und ging seiner Wege. Ausgerechnet heute, ausgerechnet jetzt ! Er wollte doch unbedingt wissen, was seine Moira so lange unter dem Hut trieb, in welches Haus man sie am Ende stecken würde... "Denk fest an das Haus, in das du willst." sand er in Gedanken dem kleinen Mädchen zu. "Was meinst du, was ich die ganze Zeit mache, hm ? Aber der Hut will nicht, er sagt , ich soll nach Ravenclaw und lange halte ich es hier drunter nicht mehr aus , ist ganz schön stickig." gab Moira zurück. Ihre Gedankenstimme ,die ihr Vater in seinem Kopf hören konnte, hatte einen kläglichen Klang angenommen. "Moira, jeder Mensch hat zwei Eltern...oder hat sie zumindest gehabt. Wenn du im Inneren mehr nach deiner Mutetr kommst, so musst du die Herausforderung annehme. Ich werde dich trotzdem zu lehren haben. Ach ja, und viel Spaß mit den drehenden Treppen." Die Treppen ! Moira schoss ein, wie sie den Hut endlich zur Entscheidung, und zwar zur gewünschten bringen konnte. "Ich bin weder schwindelfrei bei Im Kreis Fahrten noch in der Höhe. Also bitte, tu mir nicht Ravenclaw an." dachte sie so fest, sie konnte. Stille. Dann war es ihr, als räuspere sich der Hut. "Na dann- Slytherin. Aber verblüh da unten nicht...halt, ich blieb hier..." Moira schüttelte den Kopf und machte auf dem Hacken kehrt. Da hatte sie doch in der Hast den Hut vergessen liegen zu lassen ! Sie nahm ihn ab und pfefferte ihn munter dem Hausmeister vor den dürren Leib, ehe sie unter dem silber-grünen Banner der Slytherins zu sitzen kam. "Mensch, " sagte Draco Malfoy, "Was hast du da nur so lange gemacht, Cousine ? Das nenn ich mal Anfang in Hogwarts mit Hindernissen." "Irgendwer hatte sich auf Ravenclaw eingeschossen, " meinte Moira schulterzuckend, " Ich aber weiß genau, was ich will und was nicht. Und drehende Treppen gehören nicht zu dem, was ich will..."
Platz 3: Cassandra Snape aus Slytherin (22, 22 % der Stimmen)
Platz 3: Cassandra Snape aus Slytherin (22, 22 % der Stimmen)
Schulanfang mit Hindernissen
Die Schüler hatten die Fahrt mit dem Hogwarts- Express gut hinter sich gebracht und standen nun auf dem Bahnsteig, ums ich zu den Kutschen zu begeben. Nur---- wo waren die? Nirgends waren die seltsamen pferdelosen Gefährte zu sehen, die sie sonst in all den Jahren hinauf ins Schloss gebracht hatten. Auch wenn Harry mittlerweile wusste, dass die Thestrale sie zogen, hatten sie nichts von ihrer Eigenartigkeit verloren. Nur sie waren eindeutig nicht da. Murrend machten die Schüler sich auf den Weg hinauf zum Schloss. Es hatte ja keinen Wert wenn sie sich hier unten die Beine in den Bauch standen. Und wenn die Kutschen dennoch wieder auftauchen würden, dann konnten sie immer noch einsteigen. Doch sie erreichten das schloss, ohne dass sie von den seltsamen Gefährten überholt worden wären. Hier setzte sich das Dilemma allerdings weiterfort. Die Tür zur Großen Halle ließ sich nicht öffnen und weder die Vertrauensschüler noch die beiden Schulsprecher schienen zu wissen was man machen konnte. So langsam begannen die meisten sich zu fragen was an der Schule los war. So einen Schuljahresstart hatten sie ja noch nie gehabt. Und auch die Bilder an den Wänden schienen sich nicht erinnern zu können, dass das schon einmal vorgekommen war.
Endlich erschien Professor McGonagall und ihr schien es zu gelingen, die Tür aufzubekommen. Schatzend strömten die Schüler hinein und suchten sich ihre Plätze nur um dann feststellen zu müssen, dass sie nicht vor einer gedeckten Tafel saßen sondern vor den leeren Haustischen. So langsam begann den meisten zu dämmern, dass hier etwas total daneben gelaufen war. Doch was genau war es? Hatten die Hauselfen vergessen dass der 1. September war und die ganzen Schüler eintreffen würden? Hermine schien fast zu explodieren, als diese Bemerkung an ihr Ohr drang, aber genau das war die Erklärung. Einer der Hauselfen hatte vergessen am Kalender ein Blatt abzureißen und so waren diese tatsächlich überrascht worden. Doch dann zeigte sich was sie wirklich konnten und das Festessen konnte mit einer kleinen Verspätung dann wirklich noch stattfinden. Und später würde man dann wirklich darüber lachen. Die ersten begannen auf jeden Fall schon jetzt damit zu kichern und würden das sicher auch nach Hause schreiben.
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