Samstag, 7. April 2018
Ergebnis Gedichtewettbewerb "Februar-März 2018"
Liebe Zauberschüler,
Die Gewinner des Gedichtewettbewerbs stehen fest!
Das Thema war:
"Luna Lovegood"
Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so
konnten die Gewinner ermittelt werden.
Herzlichen Glückwunsch! :)
------------------------------------------------------------------------------------------------
Platz 1 = Hogwartskatze aus Hufflepuff!
Sie redet gern von solchen Dingen
die andere zum Grinsen bringen
ist von Wesen oft entzückt
und wird gehalten für verrückt
Sie ist zu Haus in Ravenclaw
ist gern für ihre Freunde da
auf die sie aber, voller Bange
vergeblich hoffte ziemlich lange
Doch als die fiese, rosa Kröte
den Schülern brachte große Nöte
indem sie gar verbot, zu zaubern
da war sie ohne lang zu zaudern
gleich dabei bei der DA
wenn sie auch Außenseiter war
war sie beim Zaubern richtig gut
und machte anderen damit Mut
Die Zeit verging – die Umbridge blieb
die hatte wirklich keinen lieb
Den Harry quälte sie sogar
Und das nur, weil er ehrlich war
Schlug dessen Warnung in den Wind
behandelt ihn wie ein dummes Kind
während doch der Dunkle Lord
auch bekannt als Voldemort
Seine unheilvolle Macht
stets erweitert, Tag und Nacht
und tötete oder zerstörte
wer sich gegen ihn erwehrte
Und als Harry schließlich glaubte
Dass Voldy seinen Paten raubte
da war es Luna, die den Rat
Thestrale zu fliegen, ihnen gab
Das klappte gut, sie waren schnell
für die Rettung dann
zur Stell
sie wussten nicht, dass ein Betrug
sie brachte auf den Gruselflug
Denn von Sirius keine Spur
menschenleere Räume nur
im Ministerium zu finden
für die mutigen Menschenkinder
Doch dann schnappt die Falle zu
Todesser apparierten im Nu
um Harry dazu dann zu zwingen
die Prophezeiung ihnen zu bringen
Die Voldemort so sehr begehrte
Doch die DA ihm das verwehrte
mit einem Kampf bei dem Luna
als eine von den Stärksten da
Auch später wusste Luna viel
was verhalf zum großen Ziel
Voldemort zum Sturz zu bringen
den Sieg des Guten zu erringen
Was lernt man draus? – nun, dass die Kleinen
die schwach und manchmal seltsam scheinen
oft die besten Helfer sind
mit denen schließlich man gewinnt
Lasst uns die Zauberstäbe heben
Möge Luna lange glücklich leben
------------------------------------------------------------------------------------------------
Platz 2 = Claw Graves aus Gryffindor!
Verträumt streifte Luna Lovegood durch des Schlosses
Gänge,
häufig barfuß, hüftlang wogte ihr aschblondes Haar.
Mit Radieschen und Butterbierkorken als Schmuck-Gehänge,
und Weißdornzauberstab hinterm Ohr wirkte sie sonderbar.
In Hogwarts gehörte sie zwar zu Ravenclaw,
doch zum Quidditch trug sie oft einen Löwenhut,
wenn Gryffindor zum Spiel auf dem Felde war,
und machte mit seinem Gebrüll Harrys Mannschaft Mut.
Ihre Mutter starb, als sie erst neun war -
das war wirklich nicht schön;
doch würd‘ sie sie ja einst “drüben“ treffen, das war für
sie klar.
Seit diesem Erlebnis konnte sie die Thestrale seh’n.
Ihr Vater gab den „Klitterer“ heraus,
und an die Heiligtümer des Todes glaubte er fest.
Fast wie ein Bowlerhut wirkte ihr Haus.
Diese Familie tickte ganz anders als der Rest.
Für Luna waren viele Dinge Realität, die sogar
in der Zaubererwelt als unmöglich gelten.
Und sie blieb ihren Ansichten treu, als wäre alles wahr,
mochte man sie auch noch so sehr dafür schelten.
Von den meisten Mitschülern wurde sie „Loony“ genannt.
Aber sie hat ihre gute Laune stets bewahrt,
obwohl, was die meisten von ihr dachten, ihr war bekannt.
Trotz allem wusste Luna manchmal auch in der Tat klugen
Rat.
Sie war oft einsam, doch immer freundlich, ehrlich und offen.
Gern wurden ihre Sachen versteckt, man nahm sie auf den
Arm;
doch sie reagierte nie böse - Rückgabe konnte sie ja
erhoffen.
So war Luna: sie nahm es hin, wie es kam.
Sie war schon etwas seltsam - manch einer fand echt
verrückt.
Nun ja, sie war eben anders, individuell, einfach SIE.
Von ihrer ersten Begegnung war Harry gar nicht entzückt;
er ahnte nicht, dass sich das ändern würde, und wie.
Dumbledores Armee brachte für Luna die Wende.
Als Mitglied war sie beim Kampf im Ministerium dabei,
stand auch später treu zu Hogwarts und Harry und erlebte
Voldemorts Ende.
Das zeigt, was Freundschaft vermag, wie „speziell“ jemand
auch sei.
"Luna Lovegood"
"Luna Lovegood"
Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so
konnten die Gewinner ermittelt werden.
Herzlichen Glückwunsch! :)
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Platz 1 = Hogwartskatze aus Hufflepuff!
Sie redet gern von solchen Dingen
die andere zum Grinsen bringen
ist von Wesen oft entzückt
und wird gehalten für verrückt
Sie ist zu Haus in Ravenclaw
ist gern für ihre Freunde da
auf die sie aber, voller Bange
vergeblich hoffte ziemlich lange
Doch als die fiese, rosa Kröte
den Schülern brachte große Nöte
indem sie gar verbot, zu zaubern
da war sie ohne lang zu zaudern
gleich dabei bei der DA
wenn sie auch Außenseiter war
war sie beim Zaubern richtig gut
und machte anderen damit Mut
Die Zeit verging – die Umbridge blieb
die hatte wirklich keinen lieb
Den Harry quälte sie sogar
Und das nur, weil er ehrlich war
Schlug dessen Warnung in den Wind
behandelt ihn wie ein dummes Kind
während doch der Dunkle Lord
auch bekannt als Voldemort
Seine unheilvolle Macht
stets erweitert, Tag und Nacht
und tötete oder zerstörte
wer sich gegen ihn erwehrte
Und als Harry schließlich glaubte
Dass Voldy seinen Paten raubte
da war es Luna, die den Rat
Thestrale zu fliegen, ihnen gab
Das klappte gut, sie waren schnell
für die Rettung dann
zur Stell
sie wussten nicht, dass ein Betrug
sie brachte auf den Gruselflug
Denn von Sirius keine Spur
menschenleere Räume nur
im Ministerium zu finden
für die mutigen Menschenkinder
Doch dann schnappt die Falle zu
Todesser apparierten im Nu
um Harry dazu dann zu zwingen
die Prophezeiung ihnen zu bringen
Die Voldemort so sehr begehrte
Doch die DA ihm das verwehrte
mit einem Kampf bei dem Luna
als eine von den Stärksten da
Auch später wusste Luna viel
was verhalf zum großen Ziel
Voldemort zum Sturz zu bringen
den Sieg des Guten zu erringen
Was lernt man draus? – nun, dass die Kleinen
die schwach und manchmal seltsam scheinen
oft die besten Helfer sind
mit denen schließlich man gewinnt
Lasst uns die Zauberstäbe heben
Möge Luna lange glücklich leben
Sie ist zu Haus in Ravenclaw
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Platz 2 = Claw Graves aus Gryffindor!
Verträumt streifte Luna Lovegood durch des Schlosses
Gänge,
häufig barfuß, hüftlang wogte ihr aschblondes Haar.
Mit Radieschen und Butterbierkorken als Schmuck-Gehänge,
und Weißdornzauberstab hinterm Ohr wirkte sie sonderbar.
In Hogwarts gehörte sie zwar zu Ravenclaw,
doch zum Quidditch trug sie oft einen Löwenhut,
wenn Gryffindor zum Spiel auf dem Felde war,
und machte mit seinem Gebrüll Harrys Mannschaft Mut.
Ihre Mutter starb, als sie erst neun war -
das war wirklich nicht schön;
doch würd‘ sie sie ja einst “drüben“ treffen, das war für
sie klar.
Seit diesem Erlebnis konnte sie die Thestrale seh’n.
Ihr Vater gab den „Klitterer“ heraus,
und an die Heiligtümer des Todes glaubte er fest.
Fast wie ein Bowlerhut wirkte ihr Haus.
Diese Familie tickte ganz anders als der Rest.
Für Luna waren viele Dinge Realität, die sogar
in der Zaubererwelt als unmöglich gelten.
Und sie blieb ihren Ansichten treu, als wäre alles wahr,
mochte man sie auch noch so sehr dafür schelten.
Von den meisten Mitschülern wurde sie „Loony“ genannt.
Aber sie hat ihre gute Laune stets bewahrt,
obwohl, was die meisten von ihr dachten, ihr war bekannt.
Trotz allem wusste Luna manchmal auch in der Tat klugen
Rat.
Sie war oft einsam, doch immer freundlich, ehrlich und offen.
Gern wurden ihre Sachen versteckt, man nahm sie auf den
Arm;
doch sie reagierte nie böse - Rückgabe konnte sie ja
erhoffen.
So war Luna: sie nahm es hin, wie es kam.
Sie war schon etwas seltsam - manch einer fand echt
verrückt.
Nun ja, sie war eben anders, individuell, einfach SIE.
Von ihrer ersten Begegnung war Harry gar nicht entzückt;
er ahnte nicht, dass sich das ändern würde, und wie.
Dumbledores Armee brachte für Luna die Wende.
Als Mitglied war sie beim Kampf im Ministerium dabei,
stand auch später treu zu Hogwarts und Harry und erlebte
Voldemorts Ende.
Das zeigt, was Freundschaft vermag, wie „speziell“ jemand
auch sei.
Verträumt streifte Luna Lovegood durch des Schlosses
Gänge,
häufig barfuß, hüftlang wogte ihr aschblondes Haar.
Mit Radieschen und Butterbierkorken als Schmuck-Gehänge,
und Weißdornzauberstab hinterm Ohr wirkte sie sonderbar.
In Hogwarts gehörte sie zwar zu Ravenclaw,
doch zum Quidditch trug sie oft einen Löwenhut,
wenn Gryffindor zum Spiel auf dem Felde war,
und machte mit seinem Gebrüll Harrys Mannschaft Mut.
Ihre Mutter starb, als sie erst neun war -
das war wirklich nicht schön;
doch würd‘ sie sie ja einst “drüben“ treffen, das war für
sie klar.
Seit diesem Erlebnis konnte sie die Thestrale seh’n.
Ihr Vater gab den „Klitterer“ heraus,
und an die Heiligtümer des Todes glaubte er fest.
Fast wie ein Bowlerhut wirkte ihr Haus.
Diese Familie tickte ganz anders als der Rest.
Für Luna waren viele Dinge Realität, die sogar
in der Zaubererwelt als unmöglich gelten.
Und sie blieb ihren Ansichten treu, als wäre alles wahr,
mochte man sie auch noch so sehr dafür schelten.
Von den meisten Mitschülern wurde sie „Loony“ genannt.
Aber sie hat ihre gute Laune stets bewahrt,
obwohl, was die meisten von ihr dachten, ihr war bekannt.
Trotz allem wusste Luna manchmal auch in der Tat klugen
Rat.
Sie war oft einsam, doch immer freundlich, ehrlich und offen.
Gern wurden ihre Sachen versteckt, man nahm sie auf den
Arm;
doch sie reagierte nie böse - Rückgabe konnte sie ja
erhoffen.
So war Luna: sie nahm es hin, wie es kam.
Sie war schon etwas seltsam - manch einer fand echt
verrückt.
Nun ja, sie war eben anders, individuell, einfach SIE.
Von ihrer ersten Begegnung war Harry gar nicht entzückt;
er ahnte nicht, dass sich das ändern würde, und wie.
Dumbledores Armee brachte für Luna die Wende.
Als Mitglied war sie beim Kampf im Ministerium dabei,
stand auch später treu zu Hogwarts und Harry und erlebte
Voldemorts Ende.
Das zeigt, was Freundschaft vermag, wie „speziell“ jemand
auch sei.
Ergebnis Fanfictionwettbewerb "Februar-März 2018"
Liebe Zauberschüler,
Das Thema war:
"Der Phönixorden"
Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so
konnten die Gewinner ermittelt werden.
Herzlichen Glückwunsch! :)
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Platz 1 = Claw Graves aus Gryffindor und Hogwartskatze aus Hufflepuff!
Claw Graves:
Misstrauisch blickten die beiden Frauen und
drei Männer im Raum hinüber zu dem Neuankömmling. Immerhin war es keine drei
Wochen her, dass es Voldemort fast gelungen war, einen Spion in ihre Reihen
einzuschleusen. Glücklicherweise hatte Lily Potter noch rechtzeitig erkannt,
dass die Person unter dem Imperius-Fluch gestanden hatte; offenbar mit dem
Auftrag herauszufinden, was Albus Dumbledore plante und tat. Und nun wollte
sich wieder jemand ihrer Gruppe anschließen. Natürlich waren sie dankbar für
jede Unterstützung und jeden helfenden Zauberstab. Doch in diesen Zeiten musste
man einfach sehr vorsichtig sein. Wem konnte man schon wirklich trauen?
Nicht einmal dem Zaubereiministerium. Oh,
nicht, dass sie glaubten, Voldemort hätte es irgendwie in der Hand; das nun
nicht! Aber ihnen war nur zu gut bekannt, dass das Ministerium ihre Kampagne -
um es vorsichtig auszudrücken - ebenfalls mit Misstrauen betrachtet.
Dumbledores Treiben galt als höchst suspekt. Und ausgerechnet ein Mitarbeiter
dieses Ministeriums, ein Auror, sollte bei ihnen mitmachen wollen? Zugegeben,
auch die Longbottoms - Alice und Frank - waren Auroren; aber das war etwas
anderes. Schließlich kannte man sich schon seit Jahren. Mit diesem hier hatte
bisher noch keiner von ihnen etwas zu tun gehabt. Und von Dumbledore hatten sie
über ihn auch nur erfahren, dass er sie eventuell an diesem Abend hier
aufsuchen würde.
Der Neuankömmling bemerkte die Blicke und die
Zurückhaltung ggü. seiner Person, doch es schien ihm nichts auszumachen. Er
musterte seinerseits kurz die fünf Anwesenden und ließ dann seinen Blick durch
den Raum schweifen.
Schließlich räusperte sich Dädalus Diggel.
„Ähm – guten Abend. Können wir Ihnen etwas anbieten? Eine Tasse Kaffee
vielleicht? Oder einen Kelch Wein?“ Der Fremde blickte kurz hinüber zu dem
Zauberer mit dem leicht schief sitzenden, violetten Zylinder, schüttelte dann
den Kopf und fuhr fort, sich offenbar alles einzuprägen. Wieder breitete sich
ein unangenehmes, angespanntes Schweigen im Zimmer aus. Doch glücklicherweise
öffnete sich nur ein paar Minuten später die Tür, und Albus Dumbledore trat
ein. Er wirkte tief in Gedanken, niedergeschlagen und sorgenvoll. Aber als er die
alleinstehende Gestalt auf der ggü. liegenden Seite des Zimmers entdeckte,
hellte sich seine Miene auf. „Alastor!“ rief er munter. „Sie sind also doch
gekommen. Ich freue mich, Sie zu sehen!“ Er schüttelte ihm die Hand. „Nach
unserer letzten Unterhaltung vorgestern hatte ich nicht den Eindruck, dass es
mir gelungen wäre, Sie zu überreden.“ „Hab‘s mir nochmal durch den Kopf gehen
lassen, was Sie gesagt haben, Albus.“ brummte der Angesprochene. „Ich riskiere
damit zwar meinen Job, aber hier steht Wichtigeres auf dem Spiel.“ „Gut, dann
lasst mich euch noch schnell bekannt machen. Das hier ist Alastor Moody, die
Verstärkung, die ich schon vorsichtig in Aussicht gestellt habe. Das hier“,
stellte er, einzeln auf jeden deutend, vor, „sind Dorcas Meadows, Marlene McKinnon,
Dädalus Diggel, Remus Lupin und Elphias Doge. Die übrigen müssten auch gleich
eintreffen zu unserer Besprechung. Ich schlage vor, wir machen es uns schon mal
bequem.“ Noch einmal schüttelte er Moody die Hand und sagte:“Nochmals danke,
dass Sie gekommen sind. Willkommen im Phönixorden.“
------------------------------------------------------------------------------------------------
Hogwartskatze:
Man kann ihn durchaus einen Geheimbund nennen, den Orden des
Phönix. Einen Geheimbund, der für das Gute kämpft. Wer nicht eingeweiht ist,
kennt weder den Versammlungsort, noch die Mitglieder.
Viele Mitglieder hat er verloren, der Orden, viele neue sind
gekommen und gegangen, einige leben noch immer, bereit, den Kampf jederzeit
wieder aufzunehmen.
Einige will ich euch heute trotzdem vorstellen. Natürlich
nicht mit ihrem richtigen Namen, das hab
ich nämlich schwören müssen in der Küche am Grim... also ich meine eben naja also in der Küche eben.
Da haben wir zunächst Weiße Weise Hummel. Hummel ist Gründer des Ordens und
heute nur noch als Gemälde bei uns. Aber dennoch gibt Hummel uns oft wertvolle
Ratschläge. Vor allem, wenn wir uns in einer Sache nicht einigen können dann
hat Hummel das letzte und entscheidende Wort.
Der „Große“ - er wirkt wild und gefährlich, aber das ist er
nur, wenn man ihn oder seine Freunde bedroht. Er hat recht brauchbare
Beziehungen zu Riesen knüpfen können vertraut aber leider oft den falschen
Leuten
Die Füchse – eine ganze Familie – sie sind ein Team und als solches
unschlagbar, auch wenn man einigen von ihnen das gar nicht zutraut. Mama Fuchs
sorgt auch dafür, dass wir immer was Gutes zu essen haben, wenn wir uns
treffen. Papa Fuchs pflegt indessen gute Beziehungen zu Muggeln und kennt daher
vieles aus deren Welt, was im einem Kampf helfen könnte – oder aber das Leben
einfach ein wenig unterhaltsamer macht.
Der Blitz- das vielleicht berühmteste Mitglied des Ordens.
Derjenige, welcher.. ach nein das darf ich nicht sagen. Auch wenn er nicht
immer ganz so schnell ist, wie sein Name vermuten lässt, ist er doch bereit,
sich für eine Freunde zu opfern. Zusammen mit der Jungen weißen Füchsin hat er
bereits drei Kinder die darauf brennen, dem Orden beizutreten,
Die Kluge Kämpferin. Sie musste sich als Muggelstämmige in einer für sie völlig
neuen Welt zurecht finden und hatte es zunächst schwer, Freunde zu finden.
Heute ist der Orden ohne sie undenkbar, wer immer eine Frage hat, fragt zuerst
sie.
Reginald – auch er einer der Füchse, nun Ehemann der Klugen
Kämpferin und zweifacher Vater, brauchte einige Zeit um zu erkennen, dass
Reichtum zwar sehr nett und angenehm ist aber bisweilen sehr teuer erkauft
werden muss. Als Ordensmitglied hat er auch wirklich keine Geldsorgen mehr,
aber Freundschaft ist ihm doch wichtiger. Weswegen er auch den leisen Neid auf
seinen begüterten Schulfreund, dem auch sonst alles zuzufliegen schien,
überwunden hat.
Mr. Trevor - ihm
sieht man es wirklich nicht an, dass er zu einem solchen Orden gehören könnte,
aber er ist ein Held, er tötete damals ein sehr gefährliches Wesen und besiegte
damit einen Hor... ähmm also Horror.
Mondprinzessin - Verträumt aber zuverlässig, unschlagbar in ihrer Phantasie, durchaus
clever in ihrer Realität und unsere Querdenkerin.
Madame Flora – verliebte sich bereits als Schülerin in dem
nur wenige Jahre älteren Fuchs Willi
Sie beide kämpften als junges Ehepaar in der Schlacht von
Hogwarts mit und sind heute Eltern.
Dame Mens – ja wirklich, eine Dame, ernannt von der
englischen Königin. Geboren in Schottland, Hauslehrerin und Schuldirektorin war
sie auch mal. Ich aber finde ihre Nummer, sich in eine Katze zu verwandeln
irgendwie am coolsten, Oh, ich glaub, das hätt ich nicht verraten sollen. Aber
dass sie zur Dame ernannt wurde, weil sie damals nicht nur sehr viele Muggel
gerettet hat, sondern sogar die beiden
jungen Prinzen, das darf ich verraten. Man hat dem englischen Königshaus zwar
alles so erzählt, dass man nicht merken konnte, dass sie eine Hexe ist, aber
gerettet hat sie sie doch.
Das sind nun also einige Mitglieder des Ordens, alle kann
- und darf – ich leider nicht mehr vorstellen, denn sie möchten gänzlich
unerkannt und ungenannt bleiben. Und das respektiere ich Und ich möchte ja auch
meine Junioren-Ehren-Mitgliedschaft dort nicht verlieren.
Das Thema war:
"Der Phönixorden"
Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so
konnten die Gewinner ermittelt werden.
Herzlichen Glückwunsch! :)
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Platz 1 = Claw Graves aus Gryffindor und Hogwartskatze aus Hufflepuff!
Hogwartskatze:
Claw Graves:
Misstrauisch blickten die beiden Frauen und
drei Männer im Raum hinüber zu dem Neuankömmling. Immerhin war es keine drei
Wochen her, dass es Voldemort fast gelungen war, einen Spion in ihre Reihen
einzuschleusen. Glücklicherweise hatte Lily Potter noch rechtzeitig erkannt,
dass die Person unter dem Imperius-Fluch gestanden hatte; offenbar mit dem
Auftrag herauszufinden, was Albus Dumbledore plante und tat. Und nun wollte
sich wieder jemand ihrer Gruppe anschließen. Natürlich waren sie dankbar für
jede Unterstützung und jeden helfenden Zauberstab. Doch in diesen Zeiten musste
man einfach sehr vorsichtig sein. Wem konnte man schon wirklich trauen?
Nicht einmal dem Zaubereiministerium. Oh,
nicht, dass sie glaubten, Voldemort hätte es irgendwie in der Hand; das nun
nicht! Aber ihnen war nur zu gut bekannt, dass das Ministerium ihre Kampagne -
um es vorsichtig auszudrücken - ebenfalls mit Misstrauen betrachtet.
Dumbledores Treiben galt als höchst suspekt. Und ausgerechnet ein Mitarbeiter
dieses Ministeriums, ein Auror, sollte bei ihnen mitmachen wollen? Zugegeben,
auch die Longbottoms - Alice und Frank - waren Auroren; aber das war etwas
anderes. Schließlich kannte man sich schon seit Jahren. Mit diesem hier hatte
bisher noch keiner von ihnen etwas zu tun gehabt. Und von Dumbledore hatten sie
über ihn auch nur erfahren, dass er sie eventuell an diesem Abend hier
aufsuchen würde.
Der Neuankömmling bemerkte die Blicke und die
Zurückhaltung ggü. seiner Person, doch es schien ihm nichts auszumachen. Er
musterte seinerseits kurz die fünf Anwesenden und ließ dann seinen Blick durch
den Raum schweifen.
Schließlich räusperte sich Dädalus Diggel.
„Ähm – guten Abend. Können wir Ihnen etwas anbieten? Eine Tasse Kaffee
vielleicht? Oder einen Kelch Wein?“ Der Fremde blickte kurz hinüber zu dem
Zauberer mit dem leicht schief sitzenden, violetten Zylinder, schüttelte dann
den Kopf und fuhr fort, sich offenbar alles einzuprägen. Wieder breitete sich
ein unangenehmes, angespanntes Schweigen im Zimmer aus. Doch glücklicherweise
öffnete sich nur ein paar Minuten später die Tür, und Albus Dumbledore trat
ein. Er wirkte tief in Gedanken, niedergeschlagen und sorgenvoll. Aber als er die
alleinstehende Gestalt auf der ggü. liegenden Seite des Zimmers entdeckte,
hellte sich seine Miene auf. „Alastor!“ rief er munter. „Sie sind also doch
gekommen. Ich freue mich, Sie zu sehen!“ Er schüttelte ihm die Hand. „Nach
unserer letzten Unterhaltung vorgestern hatte ich nicht den Eindruck, dass es
mir gelungen wäre, Sie zu überreden.“ „Hab‘s mir nochmal durch den Kopf gehen
lassen, was Sie gesagt haben, Albus.“ brummte der Angesprochene. „Ich riskiere
damit zwar meinen Job, aber hier steht Wichtigeres auf dem Spiel.“ „Gut, dann
lasst mich euch noch schnell bekannt machen. Das hier ist Alastor Moody, die
Verstärkung, die ich schon vorsichtig in Aussicht gestellt habe. Das hier“,
stellte er, einzeln auf jeden deutend, vor, „sind Dorcas Meadows, Marlene McKinnon,
Dädalus Diggel, Remus Lupin und Elphias Doge. Die übrigen müssten auch gleich
eintreffen zu unserer Besprechung. Ich schlage vor, wir machen es uns schon mal
bequem.“ Noch einmal schüttelte er Moody die Hand und sagte:“Nochmals danke,
dass Sie gekommen sind. Willkommen im Phönixorden.“
------------------------------------------------------------------------------------------------
Hogwartskatze:
Man kann ihn durchaus einen Geheimbund nennen, den Orden des
Phönix. Einen Geheimbund, der für das Gute kämpft. Wer nicht eingeweiht ist,
kennt weder den Versammlungsort, noch die Mitglieder.
Viele Mitglieder hat er verloren, der Orden, viele neue sind
gekommen und gegangen, einige leben noch immer, bereit, den Kampf jederzeit
wieder aufzunehmen.
Einige will ich euch heute trotzdem vorstellen. Natürlich
nicht mit ihrem richtigen Namen, das hab
ich nämlich schwören müssen in der Küche am Grim... also ich meine eben naja also in der Küche eben.
Da haben wir zunächst Weiße Weise Hummel. Hummel ist Gründer des Ordens und
heute nur noch als Gemälde bei uns. Aber dennoch gibt Hummel uns oft wertvolle
Ratschläge. Vor allem, wenn wir uns in einer Sache nicht einigen können dann
hat Hummel das letzte und entscheidende Wort.
Der „Große“ - er wirkt wild und gefährlich, aber das ist er
nur, wenn man ihn oder seine Freunde bedroht. Er hat recht brauchbare
Beziehungen zu Riesen knüpfen können vertraut aber leider oft den falschen
Leuten
Die Füchse – eine ganze Familie – sie sind ein Team und als solches
unschlagbar, auch wenn man einigen von ihnen das gar nicht zutraut. Mama Fuchs
sorgt auch dafür, dass wir immer was Gutes zu essen haben, wenn wir uns
treffen. Papa Fuchs pflegt indessen gute Beziehungen zu Muggeln und kennt daher
vieles aus deren Welt, was im einem Kampf helfen könnte – oder aber das Leben
einfach ein wenig unterhaltsamer macht.
Der Blitz- das vielleicht berühmteste Mitglied des Ordens.
Derjenige, welcher.. ach nein das darf ich nicht sagen. Auch wenn er nicht
immer ganz so schnell ist, wie sein Name vermuten lässt, ist er doch bereit,
sich für eine Freunde zu opfern. Zusammen mit der Jungen weißen Füchsin hat er
bereits drei Kinder die darauf brennen, dem Orden beizutreten,
Die Kluge Kämpferin. Sie musste sich als Muggelstämmige in einer für sie völlig
neuen Welt zurecht finden und hatte es zunächst schwer, Freunde zu finden.
Heute ist der Orden ohne sie undenkbar, wer immer eine Frage hat, fragt zuerst
sie.
Reginald – auch er einer der Füchse, nun Ehemann der Klugen
Kämpferin und zweifacher Vater, brauchte einige Zeit um zu erkennen, dass
Reichtum zwar sehr nett und angenehm ist aber bisweilen sehr teuer erkauft
werden muss. Als Ordensmitglied hat er auch wirklich keine Geldsorgen mehr,
aber Freundschaft ist ihm doch wichtiger. Weswegen er auch den leisen Neid auf
seinen begüterten Schulfreund, dem auch sonst alles zuzufliegen schien,
überwunden hat.
Mr. Trevor - ihm
sieht man es wirklich nicht an, dass er zu einem solchen Orden gehören könnte,
aber er ist ein Held, er tötete damals ein sehr gefährliches Wesen und besiegte
damit einen Hor... ähmm also Horror.
Mondprinzessin - Verträumt aber zuverlässig, unschlagbar in ihrer Phantasie, durchaus
clever in ihrer Realität und unsere Querdenkerin.
Madame Flora – verliebte sich bereits als Schülerin in dem
nur wenige Jahre älteren Fuchs Willi
Sie beide kämpften als junges Ehepaar in der Schlacht von
Hogwarts mit und sind heute Eltern.
Dame Mens – ja wirklich, eine Dame, ernannt von der
englischen Königin. Geboren in Schottland, Hauslehrerin und Schuldirektorin war
sie auch mal. Ich aber finde ihre Nummer, sich in eine Katze zu verwandeln
irgendwie am coolsten, Oh, ich glaub, das hätt ich nicht verraten sollen. Aber
dass sie zur Dame ernannt wurde, weil sie damals nicht nur sehr viele Muggel
gerettet hat, sondern sogar die beiden
jungen Prinzen, das darf ich verraten. Man hat dem englischen Königshaus zwar
alles so erzählt, dass man nicht merken konnte, dass sie eine Hexe ist, aber
gerettet hat sie sie doch.
Das sind nun also einige Mitglieder des Ordens, alle kann
- und darf – ich leider nicht mehr vorstellen, denn sie möchten gänzlich
unerkannt und ungenannt bleiben. Und das respektiere ich Und ich möchte ja auch
meine Junioren-Ehren-Mitgliedschaft dort nicht verlieren.
Man kann ihn durchaus einen Geheimbund nennen, den Orden des
Phönix. Einen Geheimbund, der für das Gute kämpft. Wer nicht eingeweiht ist,
kennt weder den Versammlungsort, noch die Mitglieder.
Viele Mitglieder hat er verloren, der Orden, viele neue sind
gekommen und gegangen, einige leben noch immer, bereit, den Kampf jederzeit
wieder aufzunehmen.
Einige will ich euch heute trotzdem vorstellen. Natürlich
nicht mit ihrem richtigen Namen, das hab
ich nämlich schwören müssen in der Küche am Grim... also ich meine eben naja also in der Küche eben.
Da haben wir zunächst Weiße Weise Hummel. Hummel ist Gründer des Ordens und heute nur noch als Gemälde bei uns. Aber dennoch gibt Hummel uns oft wertvolle Ratschläge. Vor allem, wenn wir uns in einer Sache nicht einigen können dann hat Hummel das letzte und entscheidende Wort.
Da haben wir zunächst Weiße Weise Hummel. Hummel ist Gründer des Ordens und heute nur noch als Gemälde bei uns. Aber dennoch gibt Hummel uns oft wertvolle Ratschläge. Vor allem, wenn wir uns in einer Sache nicht einigen können dann hat Hummel das letzte und entscheidende Wort.
Der „Große“ - er wirkt wild und gefährlich, aber das ist er
nur, wenn man ihn oder seine Freunde bedroht. Er hat recht brauchbare
Beziehungen zu Riesen knüpfen können vertraut aber leider oft den falschen
Leuten
Die Füchse – eine ganze Familie – sie sind ein Team und als solches
unschlagbar, auch wenn man einigen von ihnen das gar nicht zutraut. Mama Fuchs
sorgt auch dafür, dass wir immer was Gutes zu essen haben, wenn wir uns
treffen. Papa Fuchs pflegt indessen gute Beziehungen zu Muggeln und kennt daher
vieles aus deren Welt, was im einem Kampf helfen könnte – oder aber das Leben
einfach ein wenig unterhaltsamer macht.
Der Blitz- das vielleicht berühmteste Mitglied des Ordens.
Derjenige, welcher.. ach nein das darf ich nicht sagen. Auch wenn er nicht
immer ganz so schnell ist, wie sein Name vermuten lässt, ist er doch bereit,
sich für eine Freunde zu opfern. Zusammen mit der Jungen weißen Füchsin hat er
bereits drei Kinder die darauf brennen, dem Orden beizutreten,
Die Kluge Kämpferin. Sie musste sich als Muggelstämmige in einer für sie völlig neuen Welt zurecht finden und hatte es zunächst schwer, Freunde zu finden. Heute ist der Orden ohne sie undenkbar, wer immer eine Frage hat, fragt zuerst sie.
Die Kluge Kämpferin. Sie musste sich als Muggelstämmige in einer für sie völlig neuen Welt zurecht finden und hatte es zunächst schwer, Freunde zu finden. Heute ist der Orden ohne sie undenkbar, wer immer eine Frage hat, fragt zuerst sie.
Reginald – auch er einer der Füchse, nun Ehemann der Klugen
Kämpferin und zweifacher Vater, brauchte einige Zeit um zu erkennen, dass
Reichtum zwar sehr nett und angenehm ist aber bisweilen sehr teuer erkauft
werden muss. Als Ordensmitglied hat er auch wirklich keine Geldsorgen mehr,
aber Freundschaft ist ihm doch wichtiger. Weswegen er auch den leisen Neid auf
seinen begüterten Schulfreund, dem auch sonst alles zuzufliegen schien,
überwunden hat.
Mr. Trevor - ihm
sieht man es wirklich nicht an, dass er zu einem solchen Orden gehören könnte,
aber er ist ein Held, er tötete damals ein sehr gefährliches Wesen und besiegte
damit einen Hor... ähmm also Horror.
Mondprinzessin - Verträumt aber zuverlässig, unschlagbar in ihrer Phantasie, durchaus
clever in ihrer Realität und unsere Querdenkerin.
Madame Flora – verliebte sich bereits als Schülerin in dem
nur wenige Jahre älteren Fuchs Willi
Sie beide kämpften als junges Ehepaar in der Schlacht von
Hogwarts mit und sind heute Eltern.
Dame Mens – ja wirklich, eine Dame, ernannt von der
englischen Königin. Geboren in Schottland, Hauslehrerin und Schuldirektorin war
sie auch mal. Ich aber finde ihre Nummer, sich in eine Katze zu verwandeln
irgendwie am coolsten, Oh, ich glaub, das hätt ich nicht verraten sollen. Aber
dass sie zur Dame ernannt wurde, weil sie damals nicht nur sehr viele Muggel
gerettet hat, sondern sogar die beiden
jungen Prinzen, das darf ich verraten. Man hat dem englischen Königshaus zwar
alles so erzählt, dass man nicht merken konnte, dass sie eine Hexe ist, aber
gerettet hat sie sie doch.
Das sind nun also einige Mitglieder des Ordens, alle kann
- und darf – ich leider nicht mehr vorstellen, denn sie möchten gänzlich
unerkannt und ungenannt bleiben. Und das respektiere ich Und ich möchte ja auch
meine Junioren-Ehren-Mitgliedschaft dort nicht verlieren.
Ergebnis Fotowettbewerb "Februar-März 2018"
Liebe Zauberschüler,
Das Thema des Fotowettbewerbs war:
"Weihnachtsfest"
Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so
konnten die Gewinner ermittelt werden.
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! :)
Das Thema des Fotowettbewerbs war:
"Weihnachtsfest"
konnten die Gewinner ermittelt werden.
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! :)
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