Mittwoch, 1. November 2017

Ergebnis Fanfictionwettbewerb "Oktober 2017"

Liebe Zauberschüler,


Das Thema war: 
"Die Dursleys in der Winkelgasse"

Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch! :)
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Platz 1 =  Claw Graves aus Gryffindor!


„Ihr wollt WAS?“ Harry traute seinen Ohren nicht. „Dich begleiten. Dir helfen, deine Schulsachen zu besorgen. Damit du nicht alles alleine schleppen musst“, antwortete Onkel Vernon. „Außerdem wollen wir uns mal anschauen, wo du dich so herumtreibst, damit wir uns mal besser darüber unterhalten können.“ Harry war sprachlos. Er konnte einfach nicht fassen, was er da gerade gehört hatte.  Aber Onkel Vernon meinte es tatsächlich ernst, und so saßen er und Harry eine halbe Stunde später zusammen mit Tante Petunia und Dudley im Auto und fuhren nach London, nachdem Harry ihm auf der Karte gezeigt hatte, in welcher Gegend sich der „Tropfende Kessel“ befand.

Nachdem sie den Wagen geparkt und die kleine Kneipe durchquert hatten, zog Harry seinen Zauberstab, um den Torbogen zu öffnen. Die Dursleys rissen die Augen auf, als sie durch die Öffnung in der Mauer traten. Harry musste sich ein Lachen verkneifen. „Willkommen in der Winkelgasse“, sagte er stattdessen. Dann ergänzte er: „Ich muss erst mal Geld holen, danach können wir meine Sachen besorgen.“

Während sie auf dem Weg  zur Bank an den verschiedenen Geschäften vorbeischlenderten, erzählte Harry den interessiert zuhörenden Dursleys, wie er im ersten Jahr seine Eule und seinen Zauberstab bekommen hatte, wie er zu seinem ersten Besen gekommen war und wie er zum Gleis neundreiviertel gelangt war. Als sie vor Gringotts ankamen, zeigte sich Onkel Vernon von dem Gebäude äußerst beeindruckt. Dudley wich scheu etwas vor dem Kobold am Eingang zurück, folgte dann aber seinen Eltern in die Halle. Tante Petunia brach in Begeisterung aus: „Oooh, das ist ja herrlich hier. Harry, das hättest du uns schon früher mal zeigen müssen.“

Mit hinunter zum Verlies wollte allerdings keiner, sondern die drei warteten dort, bis Harry mit seinem wohl gefüllten Geldbeutel zurückkehrte. Zwischenzeitlich hatten auch die Dursleys ein wenig Geld umgetauscht. „Na, dann also los“, sagte Onkel Vernon munter. „Gehen wir einkaufen.“

Während Harry einen neuen Umhang, einige Zaubertrankzutaten und seine Bücher besorgte, verteilten sich die Dursleys jeweils im Laden, um sich Einzelheiten anzuschauen. Auch in einigen der übrigen Geschäfte wollte sich Tante Petunia gern noch umsehen. Onkel Vernon, der sich Harrys Pakete unter den Arm geklemmt hatte, ließ sich von ihm die Magischen Geschöpfe in der Menagerie zeigen. Und Dudley, der in der Buchhandlung herum gestöbert hatte wie sonst in einem Süßwarengeschäft, fragte Harry im Quidditchladen über den Zauberersport aus. Dann beschlossen sie, vor der Heimfahrt noch eine kleine Stärkung zu sich zu nehmen.

Für Harry stand die Welt auf dem Kopf. Sie saßen alle zusammen gut gelaunt draußen vor Fortescues Eissalon. Tante Petunia hatte sich einen Hexenhut gekauft, Onkel Vernon redete immer noch fasziniert von den Tierwesen in der Magischen Menagerie und Dudley war so in ein Buch vertieft, dass er sogar seinen Eisbecher völlig vergaß.

Dann war es plötzlich vorbei. Ein lautes Poltern und Onkel Vernons Fluchen ließen Harry hochschrecken. Es dauerte ein paar Augenblicke, bis er begriff, wo er war. Er lag in seinem Bett im Ligusterweg. Da draußen auf dem Flur schimpfte Onkel Vernon, weil er auf dem Weg zur Toilette über ein Spielzeug gestolpert war, das Dudley hatte liegen lassen. Beruhigt ließ Harry sich zurück aufs Kissen sinken. Der Ausflug in die Winkelgasse war nur ein Traum gewesen. Es war alles beim Alten. Es war alles, wie er es kannte.
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Platz 2 =  Hogwartskatze aus Hufflepuff!

Die Dursleys waren stolz, wirklich, wirklich stolz darauf, normal zu sein. Ginge es nach ihnen, müssten alle anderen in Häusern leben, die wie das ihre aussehen, sich kleiden, wie sie es tun und selbstverständlich in einem gut anerkannten Beruf arbeiten.

ABER: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Und so – niemand kann sich erklären wie – landeten die Dursleys plötzlich in der Winkelgasse. Ebensogut hätten sie auf einen fremden Stern landen können, so wenig normal, so ganz und gar undursleyhaft war alles, wirklich alles um sie herum. Das heißt, hier waren sie es, die unnormal waren. Aber das sagte ihnen keiner, das ließ niemand sie auch nur annähernd spüren.

Vernon jedenfalls schimpfte die ganze Zeit vor sich hin, zeigte naserümpfend auf dies, betrachtete abfällig das und versuchte kopfschüttelnd den vielen Zauberern und Hexen, die ihnen begegneten auszuweichen. Was angesichts des Gedränges ebenso erfolglos war, als ob er mit den Bohrern, die in seiner Fabrik hergestellt wurden, versuchte hätte, ein Loch in einen Wasserfall zu bohren. Und er hatte Angst, aber da würde er nie zugeben. Petunia fühlte sich auch sehr unbehaglich, und doch konnte sie sich einer gewissen Faszinination nicht erwehren. Dies war ja Teil der Welt, in der ihre Schwester Lily gelebt hatte. Lily, die sie immer geliebt hatte, auch wenn diese Liebe unter Neid und auch Angst vor all dem Neuen, Andersartigen begraben war.

Dudley hatte den ersten Schreck am schnellsten überwunden, zunehmend interessiert blickte er sich um. Fernseher waren nicht zu sehen, Computer auch nicht. Aber vielleicht gab es ja irgendwelche Kräuter, die ihn beim Boxen unbesiegbar machen konnten. Und die selbstverständlich niemandem auffielen. Vielleicht gab es neue, noch unbekannte Leckereien. Oder solche, mit denen er seinen Kumpels Streiche spielen konnte (er erinnerte sich noch deutlich an dieses Toffee und an dessen Folgen) Oder ein Mittel, die lästigen Schulhausaufgaben in Sekundenschnelle zu erledigen. Auch in den schwersten Klassenarbeiten und Prüfungen nur noch Spitzennoten zu bekommen. Alle würden ihn für ein Genie halten. Im Moment war er jedoch noch weit vom Genie entfernt, er hatte noch nicht einmal gemerkt, dass er mit seinem üppigen Taschengeld, das er in hübschen Münzen und Scheinen in britischen Pfund bei sich hatte, nichts, aber auch gar nichts kaufen konnte, sondern Galleonen brauchte. Schließlich deutete einer der Straßenverkäufer auf ein großes schneeweißes Gebäude und murmelte: „geh zur Bank, Muggel, geh einfach zur Bank“

Petunia drückte sich so eng an Vernon, als ob sie in ihn hineinkriechen wollte, als die Dursleys vor den Kobolden standen. Dieser schien das Sprechen verlernt zu haben, alles was er raus brachte. war Hmwinbelmimbel“ „Muggel“ stöhnt der Kobold genervt. „warum kommen die eigentlich IMMER zu mir“ „Die Herrschaften wünschen?“ wandte er sich dann an die Dursleys. Wieder war es Dudley der sich am schnellsten fasste: „Können wir hier Galeeren bekommen?“ „GALEEREN?“ donnerte der Kobold. „GALEEREN???“ „Naja, Geld. Um hier einzukaufen. „Galleonen sind das, junger Muggel, GALLEONEN“ „Ja. Sir, können wir hier also bitte Galleonen bekommen?“ Petunia, grade noch verängstigt, schwoll vor Stolz an. Ihr kleiner Duddymatz, wie er doch diese Situation meisterte. Nun, die Dursleys bekamen Galleonen und Vernons gemurmeltes „Humbug“ ging im Gekichere der Kobolde unter. Galeeren, also wirklich.

„Duddy-Schatz, was möchtest du denn zuerst kaufen“ fragte Petunia. „Oooch ich schau mal in die Geschäfte“ . Und schon war Dudley in einem Laden, dessen Schaufenster Leckreien zu versprechen schien. Er hatte Glück, es waren wirklich nur Leckereien. Im nächsten Geschäft sah das allerdings schon anders aus, denn die Dursleys waren in der Magischen Menagerie gelandet. Eine Eule schrie, die Dursleys purzelten vor Schreck ineinander und rissen ein großes Terrarium um, in dem Kröten auf neue Besitzer gewartet hatten. Der Ladenbesitzer begann zu schimpfen, und mit ihm sämtliche Tiere. Es war ohrenbetäubend. Und die Dursleys flohen. Und kamen direkt vor einem Buchladen zu stehen. Da Bücher weder zu schreien noch Menschen anzuspringen pflegen – glaubten jedenfalls, die Dursleys – wagten sie sich hinein. Pech nur, dass es kurz vor Schuljahresbeginn war. Und somit sehr viele Zauberschüler ihre Bücher kaufen wollten. So voll war es, dass die Dursley minutenlang keinen Schritt vor, keinen zurück machen konnten. Neugierig öffnete Dudley das nächst erreichbare Buch, sah die Worte Wingardium Leviosa. Eine kleine Zeichnung zeigte Wutschen und Schnipsen. Dudley machte die Bewegung mit der Hand nach sprach die Worte – falsch betont natürlich – nach. Vielleicht war es einfach die hier herrschende Magie, vielleicht hatte Dudley im Gedränge unbemerkt irgend einen Zauberstab berührt Jedenfalls schepperte es plötzlich von irgendwo und eine großes Plakat krachte auf die wartende Menge herunter. Es entstand ein beträchtliches Durcheinander – und schon wieder flohen sie, die Dursley. Vernon wie ein Rammbock voran.

Längst hatten sie die Orientierung verloren, als sie schließlich vor dem Laden von Ollivander landeten. Auch wenn er es nie zugegeben hätte, einen Zauberstab hätte Dudley nur zu gerne gehabt. So betrat er, gefolgt von seinen Eltern, den dunklen Laden. Niemand war zu sehen und so nahm sich Dudley eine der langen Schachteln, die sich dort überall stapelten. Nahm den Zauberstab heraus, erinnerte sich an dieses Wutschen und Wedeln, fuchtelte aufs Geratewohl in der Luft herum. Stapelweise sprangen nun die langen Schachteln, in alle Richtungen, rissen andere mit. „Immobilus“ schrie da eine Stimme und die Schachtel und die Zauberstäbe blieben in der Luft hängen. Ein wütender alter Mann stieß die Dursleys aus dem Laden.

Die hatten nun endgültig genug. Sie stürmten davon, fluchend, Zauberer und Hexen weg stoßend, tretend, und boxend. Dass dadurch volle Stände umgerissen und umgestoßen wurden, bekamen sie nicht mit und wenn, es hätte sie nicht interessiert, eine blamable Bande blindwütiger Brüllaffen wäre ein Schmetterlingsreigen gewesen dagegen. Einer der Zauberer öffnete rasch den Durchgang in der Mauer und schleuderte die Dursley wütend in den Hof hinter dem „Tropfenden Kessel“ scheuchte sie durch den Schankraum hinaus auf die Straße.


Dort standen sie nun, die einst so stolzen Dursleys, bedeckt mit allerlei undefinierbarem schleimigen Zeug, erschöpft und zerzaust. Und, jedenfalls was Petunia und Dudley betraf, mit einer leisen, sehr leisen Ahnung, dass sie eben doch nicht die Größen waren. Oder doch wenigstens der Erkenntnis, dass alles relativ ist. Auch das, was bisher normal erschien.

Montag, 9. Oktober 2017

Ergebnis Gedichtewettbewerb "September 2017"

Liebe Zauberschüler,


Die Gewinner des Gedichtewettbewerbs stehen fest!

Das Thema war: 
"Ritt auf einem Hippogreif"

Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch! :)

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Platz 1 =  Hogwartskatze aus Hufflepuff!

Es steht ein Hippogreif vor mir
ein wirklich eindrucksvolles Tier.
Verneige mich respektvoll nun.
Was wird das große Tier jetzt tun?

Es neigt den Kopf sehr hoheitsvoll, 
der Professor schreit:  Wie toll“
und ehe ich mich recht besonnen,
werde ich auch schon hoch genommen

Auf des Tieres Federrücken 

kann mich jetzt noch nicht entzücken
denn, ehe ich mich noch versehe
fliegen wir schon in die Höhe
ins endlose Blau des Himmels

Das Schloss liegt tief schon unter mir

wirkt wie ein Puppenhaus von hier
ein kühler Wind zerzaust mein Haar
ich fühl mich etwas sonderbar
hab den Bauch voll Schmetterlinge
und sehe lauter neue Dinge.

Nun geht es über unsern Wald

und mir ist heiß und zugleich kalt
des Bodens buntes Mosaik
ist wie schimmernde Musik

Mal sanft und still mal sprudelnd heiter
und wir fliegen immer weiter
in den Sonnenuntergang

Weit unter mir die Freunde winken

ganz langsam wir nun tiefer sinken
Wie ein sanftes, weiches Wiegen
langsam wir gen Boden fliegen

Da setzt ein kleines Flatterding

ein kribbelbunter Schmetterling
sich auf Hippogreifens Nase
Er versucht, ihn weg zu blasen
worauf er kräftig niesen muss
Da ist's mit dem Fliegen Schluss 

Und mit einem Riesenklatsch

landen wir im Wasser – platsch
Mitten im See

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Platz 2 =  Viktor Krum aus Hufflepuff!

Unter wieder mal geht auf zu Hagrids Hütte,
egal ob jetzt grad der Regen heftig schütte.
Unterricht in Magische Geschöpfe,
und trag heute übrigens mal Zöpfe.

Doch schon aus der Ferne hören wir ein lautes Kreischen,
was mag das nun schon wieder heißen.
Und auf einmal steht da ein riesiger Vogel,
der imposant schwingt seine weißen Flügel.

Hagrid klärt uns auf dies sei ein Hippogreif,
also alleman Vorsicht, damit das auch jeder begreift.
Jeder der will darf ihn mal anfassen,
aber auf keinen Fall dürfe man über sein Aussehen herablassen.

Nun begann Harry vorsichtig damit ihn sachte zu streicheln
Und sich sogar richtig in sein Gefieder zu kuscheln.
Auf Hagrids Gesicht entstand ein fröhliches Lächeln,
während die anderen Schüler verwundert tuscheln.

Voller Entschlossenheit sprang Harry des Hippogreifs Rücken,
und das magische Geschöpf begann damit seine Flügel zu zücken.
Mit einem mächtigen Fußtritt hoben sie vom Boden ab,
manchmal ärger ich mich echt, dass ich nicht Harrys Mut hab.

Nun muss ich aber aufhören dieses Gedicht zu schreiben,
ganz ehrlich ist mein Talent zum Reimen ziemlich bescheiden.

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Platz 3 =  Claw Graves aus Gryffindor!

Vor mir Gefieder, hinter mir Fell,
Bewege ich durch die Lüfte mich schnell.
Gewaltige Schwingen mit kräftigem Schlag
Begleiten mich durch einen sonnigen Tag.

Unter mir ziehen Wälder und Wiesen dahin;
Diesen Flug zu genießen, danach steht mir der Sinn.
In atemberaubender Höhe zaust der Wind mir das Haar.
Meine Gedanken werden hier oben wundervoll klar.

Auf dem Rücken dieses Geschöpfes gehen alle Probleme vorbei:
Hier nahe den Wolken fühle ich mich vogelfrei,
Während alles dort unten erscheint winzig klein.
Könnte dieser Ritt nicht für immer sein?


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Platz 3 =  Krone aus Gryffindor!

Hippogreif 
Vertrauen gewinnen
 Wir fliegen los 
Hoch durch die Lüfte 
Freiheit

Ergebnis Malwettbewerb "September 2017"

Liebe Zauberschüler,


Das Thema des Malwettbewerbs war:
"Magische Missgeschicke"

Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch! :)

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Platz 1 =  Claw Graves aus Gryffindor!


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Platz 2 =  Viktor Krum aus Hufflepuff!


Ergebnis Fanfictionwettbewerb "September 2017"

Liebe Zauberschüler,


Das Thema war: 
"Die Hauselfen in Hogwarts"

Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch! :)
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Platz 1 =  Hogwartskatze aus Hufflepuff!

Fast niemand bekommt sie zu sehen aber sie sind doch unentbehrlich: Die Hauselfen. Traditionell gehören sie in große Häuser, obwohl sie – theoretisch – in jedem Zaubererhaushalt arbeiten können, denn üblicherweise werden sie nicht bezahlt. Die meisten Zauberer behandeln diese armen Geschöpfe seit Jahrhunderten wie eine Mischung aus Ungeziefer und Nutzvieh. Nun hat vor Jahren Hermine Granger sich sehr für die Rechte der Hauselfen eingesetzt und einige wenige haben sich dann auch befreien lassen. Viele haben damals in der Schlacht um Hogwarts für die Zauberer und Hexen gekämpft und so genießen die Hauselfen in Hogwarts einen Sonderstatus. Sie dürfen jederzeit Kleidung erbitten. Und sie bekommen auf Wunsch auch ein kleines Gehalt. Die meisten jedoch sind zu sehr in ihrer Tradition verwurzelt. Und so bleiben sie ihr ganzes Leben lang bei ein und demselben Herren. Ein weiteres Sonderrecht in Hogwarts für Hauselfen ist es, dass sie frei entscheiden dürfen, Kinder zu bekommen. Und sie bekommen Zeit, sich mit ihren Kindern zu beschäftigen. Darum gibt es in Hogwarts nun viele Hauselfenfamilien. Einige dieser Elfen und Elfenfamilien möchte ich euch nun vorstellen

Beginnen wir mit Winky. Sie lebt schon seit vielen Jahren in Hogwarts und wurde bald nach der Schlacht Mutter des kleinen Dobby. Seitdem hat sie sich auch an ihre Freiheit gewöhnt, ist aber dennoch eine der fleißigsten und geschicktesten Elfen. Auch Dobby junior arbeitet heute in Hogwarts und manchmal erzählt Winky ihm wehmütig von seinem tapferen Vater Dobby, dem freien Elf.
Dann haben wir die Zwillinge Freddy und Georgie. Sie sind die Spaßmacher unter den Elfen. Da wirklich nur ihre Mutter diese beiden unterscheiden kann, haben diese Zwillinge sich einen Sport daraus gemacht, die anderen an der Nase herumzuführen. Ihr Lieblingsstreich ist es, dass einer heimlich in die Winkelgasse appariert um bei Weasley Zauberhaften Zauberscherzen einzukaufen während der andere irgendwo und Hogwarts fleißig einer Elfentätigkeit nachgeht und so tut, als wäre er Freddy UND Georgie.

Eusebia und Eusebius, die Eltern der Zwillinge sind eher traditionell eingestellt. Dem Besitzer dienen bis zum Tod. Dennoch haben sie sehr viel Verständnis für ihre beiden Jungs. Und manchmal besucht die Elfenfamilie auch die verschiedenen Weasleys.
Umgekehrt besucht Kreacher oft die Elfen in Hogwarts, bleibt auf ein paar Butterbiere dort und erzählt von Harry und seiner Familie.

Galandel, Auley, Quinn, Tasilla, Rimon, Rimona, Fenella, Puck, Tibba, Munro wurden in Hogwarts geboren und sind ausgesprochene Quidditch-Fans. Sie besuchen alle Spiele in Hogwarts und jeder feuert seinen Lieblingsspieler an. Auch haben sie heimlich eine Quidditch-Mannschaft gegründet, sich selbst Besen gebastelt, die sogar richtig fliegen. Elfen können gefahrlos in den eigentlich Verbotenen Wald, auf einer Lichtung dort haben sie ein kleines Spielfeld. Da oft einige von ihnen frei haben, finden sie immer je einen Treiber, einen Jäger und einen Hüter sowie einen Sucher
Wynda, Lori, Ganglion, Ilais, Dialyia, Lua, Sahana, Maylo, Robinia, Maylene und Gillis kamen erst nach der Schlacht nach Hogwarts. Sie trifft man fast immer in der Bücherei. Jedenfalls nachts, wenn die Schüler und Lehrer schlafen. Sie sind der Meinung, das Hauselfen zumindest lesen, schreiben und rechnen können sollten und versuchen – mit wechselndem Erfolg - die anderen Hauselfen zum Lernen zu bewegen.

Als weitere Besonderheit von Hogwarts müssen die Hauselfen nicht in irgendwelchen Unterschlupfen hausen sondern sie haben ein kleines Dorf auf den Ländereien. Natürlich für alle anderen unaufspürbahr und mit einem Geheimgang mit der Küche von Hogwarts verbunden. Hauselfen, die zu alt zum Arbeiten geworden sind leben dort: Jock und Kendicia- ein altes Ehepaar, Golodion, Indis, Ossian und Loriane, liebevoll umsorgt von den anderen Hauselfen.
Das Elfenpaar Rory und Nalani mit ihren Erwachsenen Kindern Osin Paisly und Torry würden am liebsten nur für eine Reinblütige Zaubererfamilie arbeiten. Leider ist bisher keine dieser Familien bereit, 5 Elfen auf einmal aufzunehmen.

Dagal, Islar, Elon, Racalla, Iona, Saladir, Nessia, Parlan, Kyrk, Erizu, Minna, Tibo, Ola, Kyllya, Rallion und Lachlan sind schon sehr lange in Hogwarts, Sie gehören noch zu den konventionellen Elfen, Sie gehen nur selten in Dorf hinunter, lassen sich noch seltener sehen und sehen ihren Lebensinhalt einzig in der Arbeit, Rowi. Alba, Baldie, Gaviny, Cadha, Donell, Lydell, Gawan und Lornius dagegen haben sich für Kleidung und Bezahlung entschieden und sogar eine kleine Uniform entwickelt, die sie in ihrer Dienstzeit tragen

Reid, Tasillo, Valayar, Dolinja, Eiricia, Sileo, Tavion, Farlan, und Liljas arbeiten gerne, machen aber noch lieber Musik. Auch sie gehören zu den bezahlten Elfen, Von ihrem Lohn haben sie sich Musikinstrumente gekauft und sie geben oft Konzerte für die anderen Elfen und manchmal auch für die Schüler Duncan Eirocio LoganaAzul Lazul singen zusammen mit den Meermenschen in einem Chor.

Nial, Peyton, Orima und Simio sind die Geschichtenerzähler, wenn sie selbst nicht arbeiten, sitzen sie oft bei den anderen Elfen und erzählen lustige oder spannende Fortsetzungsgeschichten
Glyris, Kelsie, Baldur, Clennan, Silea lieben das Tanzen. Sie haben eine Reihe Tänze entdeckt aus der Zeit als die Hauselfen noch frei waren und bringen diese Tänze den anderen Hauselfen bei.
Die beiden Paare Doughal und Mato sowie Norris und Tyre haben sowas wie ein Waisenhaus für Elfen gegründet. Vor ein paar Jahren wütete eine schlimme Seuche unter den Hauselfen, die viele Todesopfer gefordert hat. Und so leben Cailin, Maira, Sioni, Moira, Feyeria, Nalam, Olid und Isma die damals ihre Eltern verloren, jetzt bei ihnen,
Farion, Kena, Vernon, Ismo, Tavia, Tyra, Keno und Lorioth leben in der wohl ersten Hauselfen-WG zusammen. Sie sind meist fleißige und zuverlässige Arbeiter, wissen aber auch wie man sich das Leben schön machen kann.

Das sind sie nun, die Hauselfen von Hogwarts, Wünschen wir ihnen allen ein langes und friedliches Leben.
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Platz 2 =  Claw Graves aus Gryffindor!

SCHEPPER! Die Hauselfen in der Küche zuckten zusammen und wandten sich um. Natürlich: wieder einmal Gobek. Der neue Hauself hatte das Tablett mit den Zuckerdosen für den Hufflepff-Tisch fallen lassen. Zwar war nichts kaputt gegangen, aber der Inhalt war auf dem Boden verstreut. Bikwik, der Küchen-Älteste, warf ihm einen strengen Blick zu. „Es tut Gobek leid!“ murmelte der Hauself geknickt. Es war nicht das erste Mal, dass er  seinen Mit-Elfen Probleme machte. Seit er in Hogwarts war, das war jetzt eine Woche, hatte er Schüsseln mit Bratkartoffeln umgestoßen, beim Reinigen Saftkrüge zerschlagen, Koteletts und Würste verbrennen lassen … Was er auch anpackte, er vermasselte es. Er war eben einfach ein Tollpatsch. Deshalb wollte ihn auch nie jemand behalten Wie glücklich war Gobek deshalb gewesen, als kürzlich Dumbledore darum gebeten hatte, den Elfen nach Hogwarts zu schicken. Aber auch hier war es nicht besser geworden. Und nun dies. „Dummkopf!“ schimpfte Bikwik,  „Jeden Tag dasselbe!“ ergänzte Milly „Mit Gobek gibt es ständig zusätzliche Arbeit!“ stimmte Dimer ein. „Tut Gobek wirklich leid!“ Der Elf senkte den Kopf und ließ traurig die Ohren hängen. „Gobek wird das gleich aufräumen!“ „Nein, das werden Milly und Nitta tun, wenn sie mit ihrer Arbeit fertig sind“, antwortete Bikwik. „Gobek rührt hier nichts mehr an!“ Unglücklich setzte sich der Hauself neben sein Malheur und wartete. Gedankenverloren fuhr er mit dem Finger im verstreuten Zucker herum. Linien, Kreise, Wellen, Blüten- und Sternformen ... „Was tut Gobek da?“ fragte plötzlich Blausi, ein noch junger Hauself. Gobek zuckte zusammen, während Blausi ihm über die Schulter blickte. „Das sieht großartig aus“, sagte er, während er das Muster betrachtete. „Bikwik, schau mal.“ Immer noch finster dreinblickend, kam Bikwik heran und warf einen Blick auf die Zeichnungen im verstreuten Zucker. „Und? Was ist damit?“ fragte er. „Das ist doch sehr schön, oder?“ antwortete Blausi. „Schön hilft uns hier nichts. Und das hier ist keine Zeichenstube. Es ist Küchenarbeit zu erledigen!“ brummte Milly. Gobek kauerte sich noch weiter zusammen. „Aber es gibt doch immer Pudding, Eis, Torten und anderes zu verzieren, und Speiseplatten zu dekorieren. Vielleicht wäre das etwas, das Gobek liegt?“ schlug Blausi vor. Gobek blickte auf zu ihm und dann hinüber zu Bikwik. Der machte ein skeptisches Gesicht. „Lassen wir es ihn doch versuchen“, sagte jetzt auch Nitta, die sich die Zeichnungen ebenfalls angeschaut hatte. „Noch mehr Verwüstung können wir aber wirklich nicht gebrauchen“, mischte sich Dimer ein. Auch Bikwik blickte noch immer zweifelnd. „Hm, na ja, schlimmer kann es ja wohl kaum werden. Also gut“, stimmte er schließlich zu. „Gobek kann die beiden Bananencreme-Torten da drüben dekorieren; da kann er nicht viel verderben. Und zur Not kommt es auf die auch nicht an.“ Gobek nickte, froh, eine Aufgabe zu haben, und machte sich ans Werk. Alle warteten darauf, dass jeden Augenblick eine neue Katastrophe passierte. Doch nichts geschah. Gobek blühte bei der Verzierung der Torten richtig auf, machte ein zufriedenes Gesicht und begann schließlich sogar leise vor sich hin zu pfeifen. Als er fertig war, waren die übrigen Hauselfen von dem Ergebnis begeistert. Bikwik nickte ihm wohlwollend zu. „Damit steht es fest“, verkündete er. „Von jetzt an wird Gobek für die besondere Dekoration der Speisen zuständig sein.“ Gobek war glücklich: endlich hatte er etwas gefunden, das er konnte - und ein wahres Zuhause.

Ergebnis Fotowettbewerb "September 2017"

Liebe Zauberschüler,


Das Thema des Fotowettbewerbs war:
"Magisches Gebäude"

Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! :)

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Platz 1 =  Viktor Krum aus Hufflepuff!





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Platz 2 =  Claw Graves aus Gryffindor!





Donnerstag, 31. August 2017

Ergebnis Fotowettbewerb "Tiere"

Liebe Zauberschüler,


Das Thema des Fotowettbewerbs war:
"Tiere"

Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! :)

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Platz 1 =  Rose Granger aus Ravenclaw





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Platz 2 =  Claw Graves aus Gryffindor





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Platz 3 =  James von Waerder aus Slytherin








Ergebnis Malwettbewerb "Ostern in Hogwarts"

Liebe Zauberschüler,

Das Thema beim letzten Malwettbewerb war:

"Ostern in Hogwarts"

Wir gratulieren ganz Herzlich den Gewinnern!
Herzlichen Glückwunsch!

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Platz 1 = Claw Graves aus Gryffindor



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Platz 2 = Nuray aus Gryffindor