Freitag, 1. März 2013

Ergebnisse Fanfiction-Wettbewerb Dezember 2012!

Liebe Zauberschüler!

Ihr habt abgestimmt zum Thema: "Draußen ist's zu kalt!"
Hier die Ergebnisse:

Platz 1 - Juliette Barbara Malfoy, Slytherin (62,5 % der Stimmen)

Draußen ist`s zu kalt !

"Greg, ich habe warte gesagt, " ereiferte sich Draco. Sein Kumpan hielt inne.  Missmutig sah er sich um, die Hände in den Taschen stapfte er auf der Stelle herum. "Handschuh schon wieder verloren ?" fragte Draco, als er heran war. "Hmpf." brummte Gregory. Das konnte alles mögliche heißen.
Dann setzte er seine Stapferei auf der Stelle fort. "Wir kommen sowieso schon zu spät zur Tierpflegestunde, " meinte Draco, "Wie sieht es denn aus, wenn wir das auch noch kleckerweise tun, hm ? Wo sind eigentlich die anderen schon wieder hin ?!" " Pansy is krank. " brummte Gregory, "Und Blaise...keine Ahnung. Vorhin suchte er seine Mütze. Crabbe sagte, er würde schwänzen. Keine zehn Pferde kriegen den in den Schnee. Is ja auch ziemlich tief und er is was kleiner, als ich...das geht ihm bestimmt bis hier." Und Gregory zeigte ungefähr in die Höhe seines Bauchnabels. Draco schüttelte sich. Die Vorstellung, bis zum Bauch im Schnee zu versinken, fröstelte ihn.
"Dass die auch weder räumen , noch streuen können hier..."schimpfte er, "Ich sollte es meinem Vater schreiben. Jawohl, das werde ich. Aber erst nach dieser verdammten Stunde. Komm, Gregory !"
Zusammen bahnten sie sich den Weg durch den hohen Schnee, der die Hügel und Ländereien von Hogwarts bedeckte. Draco rutschte mehrmals dabei aus und fluchte und schimpfte immer mehr, je dichter sie dem verbotenen Wald kamen.
"Man möcht`wohl nen Schlitten haben." empfing Hagrid sie, der- zu ihrem Erstaunen- allein vor seiner Behausung stand, dick eingemummelt in einen Mantel, der aussah, als sei er aus Maulwurfspelzen gefertigt. Während Draco noch dastand und den Mund aufsperrte ( er versuchte, sich vorzustellen, wieviele Maulwürfe für den Mantel eines Halbriesen hatten draufgehen müssen- gab es überhaupt so viele in ganz Britanien ?!) , kullerte es aus Gregory heraus : "Wo sind denn die anderen ?!" Und, um ihrer irgendwo ausfindig zu werden, wand er den Kopf nach allen Seiten.
"Inne Schule oben sind sie. " gab Hagrid zur Auskunft und strahlte sie an.
Draco ließ den Mund zuklappen, dass seine Zähne knirschten. "In der Schule ?!" wiederholte er ungläubig, " Und- Sie können uns sicher auch sagen, warum, nicht wahr ?!" Wohl war ihm dabei nicht. Natürlich, Hagrid war nichts weiter,als ein törichter Halbriese, aber sowohl sein Vater,als auch Professor Snape hatten dem Jungen erst kürzlich eingeschärft, zu jedem, aber auch jedem Mitglied des Hogwartser Lehrkörpers höflich zu sein. Zu Hagrid oder der Wahrsagetante höflich zu sein, erschien Draco derart schwer, dass er seither mit keinem der beiden gesprochen hatte. "Sagtse gar nix, kannste nix falsches sagen." war das Motto von Goyle, der jetzt schon wieder auf der Stelle im Schnee herumstapfte und missmutig wirkte.
Hagrid blieb nur stehen und sah die beiden Jungen mit einem Grinsen an.
"Na überleg mal, Draco." sagte er schließlich und kratzte sich vergnügt am Bart. "Für Sie immer noch Mr Malfoy." fuhr Draco auf. Gregory gähnte.
"Na, dann überleg mal, Mr Malfoy." Hagrids Stimmung ließ sich nicht trüben, er grinste noch immer und seine dunklen Käferaugen sahen wohlwollend auf die beiden Jungen, " Im Grunde könnt`ich euch ja Punkte geben."
"Punkte- wofür ?!" wunderte sich Draco und verlor seine Cortenance vollständig. Jetzt sperrte er wieder den Mund auf. Gregory grinste.
"Sag bloß, du hast das verstanden, weshalb er Punkte geben will." raunte Draco ihm zu. Langsam wurde er ärgerlich. "Hmpf." gab Gregory vieldeutig zur Antwort. "Doch ," sagte Hagrid, "Ich geb euch zwein Punkte. Fünf pro Nase. Weil ihr hier angetreten seit. Voll als die einzigen. Das muss man bepunkten bei einem solchen Wetterchen. Da muss man nicht mal gnädig für sein." Und er strahlte, als habe er soeben Geschenke verteilt.
"Pleplem. " murmelte Draco zur Seite weg, ehe er sich an den Halbriesen wand. "Wo ?" fragte er langsam und so, als spräche er zu einem kleinen Kind, "Sind denn die anderen nun ? Und was ist mit dem Unterricht ?!"
" Vielleicht, " sagte Hagrid, "Zieh ich dir die Punkte auch gleich wieder ab, wegen Begriffstutzigkeit, Mr Malfoy. Snape würde das tun, kämst du ihm so. Die Mac Gonagall auch. Aber ich bin mal nicht so. Kannste behalten. Die anderen sind oben im Schloss, hab ich doch schon gesacht. Un`ihr zwei geht auch hübsch wieder hoch ins Schloss und zwar ehe der Weg weg ist. Bis zum Bauchnabel inner Schneewehe stehen, is kälter als kalt. Der Unterricht fällt heute aus wegen is nicht. Draußen ist`s einfach zu kalt."
Mit diesen Worten nickte Hagrid und verschwand in seiner Hütte.

Draco schüttelte den Kopf und schob Gregory vor sich her, den Berg wieder hinauf.
"Hat man sowas schon mal gehört, " brummte er, " Fällt aus wegen ist nicht. Und sowas darf sich Lehrer nennen...was grinst du , Gregory ? Kannst du bitte aufhören, permanent so zu grinsen ?!"
Gregory nickte, aber er grinste wie besessen weiter.
"Na, dann grins doch, " meinte Draco, "Ich besuche jetzt Pansy. "
Mit diesen Worten löste er sich von seinem Kameraden und ging auf die Krankenstation.
Als er später wieder im Kerker ankam, empfing ihn Blaise mit äußerst bekümmerter Miene. "Weißt du schon das Neuste ?!" erkundigte er sich, um gleichsam die Neuigkeit im nächsten Atemzug zu verkünden : "Snape hat uns allen ein Rausgehverbot erteilt, nachdem es eine dreiviertel Stunde gedauert hat, bis er Gregorys Gesichtsmuskeln wieder aufgetaut hatte. Er sagt, draußen ist`s einfach zu kalt"
"Gesichtsmuskeln aufgetaut ?!" echote Draco und sah sich nach seinem Kameraden um, der neben dem Kamin auf der Erde hockte und sich ein Wärmekissen an die Wangen drückte, " Ah- verstehe. Deshalb das Dauergrinsen ! Es ist wirklich zu kalt draußen."

Platz 2 - Magdalena Dale, Gryffindor (25 % der Stimmen)


Draußen ist’s zu kalt

Es war ein sonniger Wintermorgen mitten in den Weihnachtsferien auf Hogwarts. Nach einem ausgiebigen Frühstück saßen Harry, Ron und Hermine im Gemeinschaftsraum und überlegten, was sie tun sollten. Die beiden Jungen wollten raus gehen und eine Schneeballschlacht machen, aber Hermine sagte: „Es ist viel zu kalt!“ Und es stimmte. Der Schnee der vergangenen Tage war zu einer dicken Eisschicht gefroren. Hermine sagte, es wäre das Klügste, in die Bibliothek zu gehen und ihre Hausaufgaben zu erledigen. Ron stöhnte auf. Auch Harry hatte keine große Lust darauf. Und so sagte Harry zu Hermine: „Hör mal, wir gehen kurz Dobby in der Küche besuchen und kommen dann gleich nach.“ Hermine sah die beiden stirnrunzelnd an, sagte aber nichts und machte sich auf den Weg zur Bibliothek. Harry und Ron gingen ebenfalls los, ließen sich aber, im Gegensatz zu Hermine, mächtig viel Zeit. Keiner der beiden hatte es eilig. „Ich versteh nicht, dass Hermine immer lernen und Hausaufgaben machen muss, wenn wir gerade mal ein Bisschen Freizeit haben“, murrte Ron, „man könnte meinen“ Er brach ab, als er merkte, dass Harry nicht mehr neben ihm lief. Er ging um die letzte Ecke zurück und sah, wie Harry etwas vom Boden aufhob. Schnell rannte er zu ihm und fragte: „Was ist das?“ Harry entgegnete: „Ein Buch.“ „Das sehe ich selbst! Gib mal her!“, forderte Ron ihn auf. Er gab es ihm und Ron schlug es auf. Die Seiten waren mit vielen kleinen Schriftzeichen bedruckt. „Das sind Runen!“, rief Harry, „Komm, lass es uns Hermine zeigen. Sie weiß sicher, was sie bedeuten.“ Die beiden gingen in die Bibliothek, wo sie Hermine auch gleich fanden. „Hermine!“, rief Ron schon aus einiger Entfernung. Da rauschte Madam Pince um die Ecke und stauchte ihn zusammen, er solle gefälligst leiser reden, sie befänden sich schließlich in einer Bibliothek und nicht auf dem Quidditchfeld. Ron zog den Kopf ein und ließ die Predigt der Bibliothekarin über sich ergehen. Harry schlich währenddessen zu Hermine und zeigte ihr das Buch. Ron kam gerade herüber, als sie fragte: „Aber, wo habt ihr es her?“ „Es lag“, begann Ron, doch Harry unterbrach ihn und antwortete schnell „Dobby hat es mir geschenkt.“ Harry warf Ron einen mahnenden Blick zu. Hermine, die dies nicht bemerkt hatte, seufzte und meinte dann: „Na gut, ich werde es mir einmal ansehen. Aber nicht hier. Madam Pince ist, wie ihr sicher bemerkt habt, heute nicht besonders gut aufgelegt.“ Fünf Minuten später saßen die drei wieder im Gryffindor-Gemeinschaftsraum und Hermine übersetzte das Buch, während Ron und Harry Zaubererschach spielten. Nach einiger Zeit stand Hermine auf und rief: „Das war reine Zeitverschwendung! Ich hätte lieber meine Hausaufgaben machen sollen!“ „Wieso? Was ist denn das für ein Buch?“, fragte Ron kleinlaut. „Es ist ein Kochbuch!“, schnaubte Hermine und verschwand.


Platz 3 - Inuky Ogomoha, Hufflepuff (12,5 % der Stimmen)

Liebesgrüße aus Skandinavien

Schon wieder ein Weihnachten ohne Schnee? Europa war einfach zu warm. Wie gerne würde man da in Schweden, Norwegen, Dänemark oder Island sein. Da fällt der Schnee jedes Jahr pulvrig, weiß und gar schwereloswirkend zu Boden. Aber hier in Hogwarts fiel nicht eine Flocke. Es war zu kalt für Schnee. Es würde eher Hageln, und das gäbe eindeutig kein Weihnachtsfeeling.

Die Schüler versammelten sich, wenn sie in ihren Ferien in Hogwarts geblieben waren, in der Großen Halle zum Frühstücken. Es gab Pfannkuchen, Brötchen, Marmelade, Schokolade, Obst… Alles was das Herz begehren könnte, oder der Magen. Eine Schülerin blickte hinauf gegen Decke. „Immer noch kein Schnee in Sicht.“, sagte sie leicht verträumt. „Ja, aber ein super Wetter für ein Picknick!“, meinte ein Freund aus Hufflepuff. „Es ist viel zu kalt draußen!“ „Ach was, es gibt Zauber die einen warm halten!“, gab er frech wieder. Gesagt, getan. Der junge Hufflepuff besorgte für den Mittagsbrunch alles was er brauchte aus der Küche. Brote, kleine Gebäcke. Eben alles, was man so bei einem Picknick essen würde. Und das in Massen, als würde er eine Armee versorgen wollen. Mit einem Korp transportierte er dies zur Eingangshalle und es schlug einem der kalte Wind ins Gesicht, wie eine Faust. Es gefroren einem die Luftmoleküle in der Lunge. „Ok… vielleicht ein bisschen kalt…“, befand der junge Hufflepuff und schaute in die Große Halle. „Hm… Machen wir es anders~“ Er verschwand zu seinem Hauslehrer und ließ mit dessen Hilfe die Große Halle für eine Stunde abschließen. Erst zum Mittagessen wurde die Halle wieder auf gemacht und siehe da, ein warmer Raum der aussah wie eine riesige Picknickwiese im Winter. Und als einige der Schüler hinein gingen, schneite es sogar. Laut der magischen Decke schneite es! Es war wunderschön. Die Schüler aßen alle auf diesen schön gestalteten Plätzen ihre Malzeiten, die interessanter weise alle nach Wunsch in dem Korb erschienen und genossen den künstlichen Schnee. Leider war der Mittag schon vorbei und das Mädchen welches das Picknick mit dem Hufflepuff Jungen gemacht hatte schaute ihn an. „Das war wirklich toll, Dankeschön~“, ein kleines Küsschen war der Dank für die Mühen. Der Hufflepuff lächelte verlegen und schaute in die Höhe. „Ich habe meiner Tante geschrieben. Sie wohnt in Schweden. Ich habe mir von ihr Schnee zu Weihnachten gewünscht. Dann schrieb sie mir, das man das Wetter nicht verhexen kann, aber Decken schon~“, er lachte leise und beide gingen hinaus in die Eingangshalle. Bevor beide die Schritte gegen große Treppe lenken wollten, schauten sie hinaus, wie alle anderen die dort stehen geblieben waren, und sahen das Wunder von Weihnachten. Es schneite! „Trotzdem ist es mir draußen zu kalt!“, sagte das Mädchen und kicherte leise. Und so kam es das einen Tag vor Weihnachten eine kalte Wetterfront Schnee aus Skandinavien zu den Schülern von Hogwarts gebracht hatte. So stand der weißen, kalten Weihnacht nichts mehr im Wege.

Wir gratulieren den Siegern!

Ergebnisse Gedichtwettbewerb Dezember 2012!

Liebe Zauberschüler!

Ihr habt abgestimmt zum Thema: Schneefall!
Und hier ist das Ergebnis - wir haben einen Gewinner:

Platz 1 - Juliette Barbara Malfoy, Slytherin (66,6 % der Stimmen)

Schneefall

Zu hoch im Norden
steht mein Haus,
um Schnee im alten Jahr
zu haben.
Zu tief im Süden
steht es wiederum,
um über Eiseskälte
laut zu klagen.
Die weiße Weihnacht
aus dem Bilderbuch
bleibt uns so oft
versagt.
Wie Kinder stauend
stehen drum
die Menschen hier
und stumm, wenn
wild der Winter
erste Schritte wagt.
Schneefall, Schneefall,
dicke, weiße Flocken !
Mein Nachbar holt das
Streusalz raus,
der Pfarrer läutet
stolz die Glocken.
Schneefall, Schneefall !
Und morgen kommt der
Nikolaus.
Doch rechnet im Dezember
niemand hier mit Schnee-
in der Kreisstadt fällt
die Schule aus.

Platz 2 - Inuky Ogomoha, Hufflepuff (33,3 % der Stimmen)

Schneefall


Man wacht auf,

Nach einer schönen Nacht,

Und auf dem Fenstersims drauf,

Hat Jack Frost Schnee gebracht.



Der Schnee liegt da,

Ganz unberührt,

Ein Kaltes Klima,

Das den Norden ehrt.



Dies ist aber nun

Nicht der Norden,

Das hat mit der Kälte zu tun,

Die jetzt Herrscht im Süden.



Der Schneefall hat begonnen,

Die Wolken sind grau,

Im Sonnenlicht die Kristalle scheinen,

Wenn der Himmel ist blau.



Schneefall, Schneefall,

Jedes Jahr wieder,

Kinder freuen sich überall,

Ist doch so, oder?



Auch Weihnachten rückt näher,

In Hogwarts steht der Tannenbaum,

Gesänge vernimmt man öfter,

Einfach nur schön ist dieser Zeitraum.


Wir gratulieren den Siegern!

Dienstag, 4. Dezember 2012

Ergebnisse FanFictionwettbewerb Oktober 2012

Liebe Zauberschüler!

Ihr habt abgestimmt zum Thema: Die Hochzeit von Ron und Hermine!
Hier die Ergebnisse:

Platz 1 - Faith Potter, Slytherin (60 % der Stimmen)

Hochzeitschaos und Eklitätsstecker

Es war ein wunderschöner und sonniger Tag, die Vögel zwitscherten und ein Eichhörnchen kletterte auf einem Apfelbaum herum. Als plötzlich ein gellend lauter Schrei die friedliche Idylle zerstörte „DAS KÖNNT IHR DOCH NICHT MACHEN!". In der Küche der Weasleys sieht man eine tobende Molly die von zwei identisch aussehenden Jungen Männern festgehalten wird. Ein dritter rothaariger Junge steht mit einem Seil daneben, der Zauberstab den er erst vor ein paar Sekunden weggelegt hatte lag griffbereit auf dem Tisch und wartet auf seinen Auftritt. Kurze Zeit nachdem Molly einmal kurz nicht aufgepasst hatte, saß sie auf einen Stuhl und der Junge rief mitten während einer weiteren Schimpftriade „Silencio!" sofort verstummten die Schreie. Die Zwillinge klatschten sich ab und der letzte Junge, eigentlich schon ein Mann, wischte sich den Schweiß von der Stirn.
„Das wäre geschafft! Sie wird uns nicht mehr dazwischen Funken. Hat Ginny schon alles vorbereitet?" fragte er. „Ja, Ron alles erledigt. George und ich müssen uns nur noch umziehen dann sind wir fertig." in dem Augenblick hörte man ein Plopp und ein aufgeregt gestikulierender Arthur Weasley erschien zusammen mit den Eltern der Braut, Hermine Granger. Jeder der Weasley Familie brachte einen Hochzeitsgast in das Hochzeitszelt nur Bill Weasley, der älteste, brachte keinen Gast ins Zelt sondern trug seine immer noch auf den Stuhl gefesselte Mutter in das Zelt. Arthur brachte die Eltern von Hermine in das Zelt und fragte sie fleißig über Eklitätsstecker aus, alle Versuche seitens Mr. und Mrs. Granger ihn zu korrigieren schlug er ihn den Wind. Nachdem alle saßen begann der Hochzeitsmarsch und Hermine kam in einen wunderschönem weißem Kleid durch den
Mittelgang des Zeltes geschwebt. Rons Augen klebten grade zu an ihr. Nachdem Hermines Vater ihre Hand in Rons legte und ein paar 
Schritte zurück getreten ist, begann der Priester mit langsamer Stimme zu Sprechen „Wir haben uns hier versammelt um die Ehe von Ronald Bilius Weasley und Hermine Jane Granger zu schließen. Diese Beiden wollen heute den heiligen Bund der Ehe eingehen..." weiter kam er nicht da ein lauter Knall ertönte, Fred und George die in der zweiten Reihe saßen wurden von der einschläfernde Stimme des Priesters so eingelullt das sie eingeschlafen und umgekippt sind. Nachdem sie wieder zu sich kamen beschloss der Priester, dass er sich den Rest seiner Rede sparen sollte und kam gleich zum wesentlichen.
„Hermine Jane Granger wollen sie Ronald Bilius Weasley zu ihrem Mann nehmen? Lieben und Ehren und immer für ihn da sein? So antworten sie jetzt mit ja." „Ja! Ich will" erscholl die klare Stimme von Hermine. „Und wollen sie Ronald Bilius Weasley, Hermine Jane Granger zu ihrer Frau nehmen? Lieben und Ehren und immer für ihn da sein? So antworten sie jetzt mit ja." Auch von Ron kam ein klares und kräftiges „Ja, ich will!" nun sprach der Priester das Schlusswort „So dürfen sie die Braut nun küssen.

Platz 2 - Pandora Bloodred, Slytherin (40 % der Stimmen)

Fan Fiction zu Ron und Hermines Hochzeit

Die ganze Woche hatte es schon geregnet. Alle die eingeladen worden waren, bereiteten sich mental schon auf eine Nasse Hochzeit vor. Doch es schien fast, als wolle sogar das Wetter den Beiden gratulieren, denn in der Nacht von Samstag auf Sonntag klarte der Himmel auf, und Sonntag schien dann doch tatsächlich die Sonne. Superschnell war alles aufgebaut und vorbereitet. Ron und Hermine verschwanden schnell, um sich in die jeweiligen Gewänder zu kleiden. Hermine trug ein himmelblaues, in Schichten fallendes Kleid, das so verzaubert worden war, dass es aussah als würde das Wasser selbst um sie herum spielen.  
Um halb zwölf waren die ersten Gäste da, und um zwölf war die Party in vollem Gange. Es gab ein Buffet mit allem was man sich wünschen und vorstellen konnte. Und Hermine hatte dafür gesorgt, das nichts davon in irgendeiner Weise Hauselfen Arbeit war. Es gab Himbeer-Schoko- Torte, und Backfisch, und Backcamembert. Und für die Kinder und Naschkatzen gab es ein eigenes Buffet mit Schokofröschen, und Bertie Botts Bohnen, und vielem Muggelnaschkram. Es gab Muggel Bands, aber es waren auch einige gut bekannte Magische Bands da. Aber auf diesem Fest, waren nicht nur Magier, sondern auch Muggel die eingeweiht waren, oder halbriesen wie Hagrid. Ein auch etwas komischer Anblick war der eines Zentauren. Es waren viele Wesen anwesend, die normalerweise auf einer Hochzeit nicht anwesend waren. Die Beiden tanzten viel zusammen, aber wie es auf Hochzeiten so Brauch ist, tanzten die beiden auch mit den Gästen.  
Aber ich bin nicht so der Typ der gerne Tanzt, weshalb ich nach zwei Tänzen am Rand stand und an einem Drink nippte der bei jedem Schluck einen anderen Geschmack annahm. Und wie ich da so stand, gesellte sich Hermine zu mir, und fragte mich warum ich denn nicht tanzen würde. Ich antwortete ihr darauf mit der Wahrheit, und sie lachte und meinte, dass es auch nicht so ihr Hobby ist. Darüber kamen wir ins Gespräch und sie erzählte mir das sie und Ron sich gestern schon auf Muggel Weise haben vermählen lassen. Und das Ron mitten in der Zeremonie in der Kirche einen Lachanfall bekommen hat weswegen die Zeremonie sich um eine gute Halbestunde nach hinten verschoben hat. Jedenfalls kam in diesem Moment Ron, und fragte ob er sie mir entführen dürfe, und ich stimmte zu. 
Der Tag verging wie im Flug, bald schon mussten die Fackeln entzündet werden, und das Menü änderte sich ein letztes Mal, und das Lachen der Kinder verklang, weil die kleineren sich jetzt so langsam in Richtung Bett bewegten. Auch einige anderen machten sich schon auf den Weg nach Hause. Und ich muss zugeben, dass auch ich Müde und erschöpft war, und so machte ich mich auf die Suche nach Ron und Hermine, die ich auch bald fand, an einem Tisch mit Ginny und Harry. Überschwänglich verabschiedeten wir uns voneinander. Ich verließ das Party Zelt, und Dissaparierte.
Es war eine sehr Gelungene Hochzeit, und alle hatten ihren Spaß.


Wir gratulieren den Siegern!

Ergebnisse Gedichtwettbewerb Oktober 2012

Liebe Zauberschüler!

Ihr habt abgestimmt zum Thema: Angst!
Und hier ist das Ergebnis - wir haben einen Gewinner:

Platz 1 - Magdalena Dale, Gryffindor (60 % der Stimmen)

Angst

Der Wald liegt vor mir still und schwarz,
von manchen Bäumen tropft das Harz.
Knorrige Äste, die hier liegen,
kann ich die Angst denn dieses Mal besiegen?
Und in der Kerze schwacher Schein
Geh‘ ich in den Wald hinein.

Ich schaudre in der kalten Nacht;
Ob mich das hier glücklich macht?
Die Höhle zu finden war nicht schwer,
ihr Geheimnis zu finden jedoch sehr.

Ich steh davor und trau‘ mich nicht,
ich wird‘ nicht kneifen, diesmal nicht!
Mutig mach‘ ich einen Schritt,
und weiß, jetzt gibt ein kein Zurück.

Hier ist’s so still und auch sehr dunkel,
über diese Höhle gibt’s schrecklich viel Gemunkel.
Jeder Schritt hallt von den Wänden,
und ich wag es nicht, mich umzuwenden.
Ganz beklommen fühl‘ ich mich;
Es ist hier einfach fürchterlich!

Ein Brüllen ertönt von weitem her,
wo kommt nur dieses Tapsen her?
Panik beschleicht mich still und leise
Auf ganz heimtückische Art und Weise;
Sie ist so schrecklich, hört nicht auf,
in meinem Kopf, da hämmert es: Komm geh und lauf!

Doch ich kann nicht, bleibe steh‘n,
ich muss das Tier nun doch noch sehn!
Ich erspäh‘ nen Schatten um die Ecke;
Ein Wolf ist das, ich alles verwette!
Ich denk mir noch: „Was mach ich jetzt?!“
Der Wolf ne Tatze auf mich setzt.

Vor Schreck erstarrt versuch ich zu schrei’n.
Der Wolf, der schnüffelt an mei’m Bein.
Mir fällt noch ein „Mein Zauberstab!“,
als er ihn schon im Maule hat.

Auf einmal wächst vor mir empor,
ein großer Mann, der beugt sich vor.
Ihn freut’s, man sieht’s ihm redlich an,
er spricht zu mir und lächelt mich an.

„Tausend Dank, dass du erlöst hast mich,
verflucht von einem Zaub’rer eins ward ich.
Doch nun bin ich frei, ein Mensch dir gleich,
ich will dich machen sehr, sehr reich.
Komm raus aus dem Wald, wir geh’n nach Haus,
denn der alte Fluch ist endlich aus!“

Platz 2 - Juliette Barbara Malfoy, Slytherin (25 % der Stimmen)

Angst

Komm, umhüll mich wieder,
mit dem Umhang des Dementors,
mit dem Licht der Dunkelheit !
Schatten grinsen fies durch Mäuler
und es ruft die Einsamkeit.

Los, verfolg mich wieder,

mit den Klauen eines Werwolfs,
mit dem Hass aus alter Zeit !
Flammen lodern hoch am Himmel,
Angst macht sich im Traume breit.


 

Aufgeschreckt im dunklen Zimmer
taste ich nach meinem Stab.
Bin zuhause in der Kammer,
nichts was mich erschrecken mag.
Angst schlich sich in meine Träume,
riss  mich fort in kalten Wogen-
lacht mich aus, wenn ihr es wollt-
sie entstand, als ich geflogen.



Platz 3 - Lenyca Ac-Sarr, Slytherin  (15 % der Stimmen)

Zeichen der Angst
Gedanken wirbeln
nur um das Eine
dreh'n sich im Kreis
Schlaflose Nächte der Preis
Angst hält stets Wacht
hat dich um die Ruhe gebracht.
Dein Körper
will dir nicht gehorchen
Trügt dich dein Empfinden?
Was lässt die Angst nur verschwinden?
Ist's kalt oder heiß?
Auf zitternden Muskeln glänzt kalter Schweiß.
Die Stille
hören nur die andern
Das laute Hämmern hörst nur du
Angst ist es, lässt dir niemals Ruh
Dein Herzschlag dröhnt und läßt dich eben
So wirst du deine Furcht erleben
Ein jeder
der je Angst empfunden
kennt diese Zeichen der Furcht in sich
Mal fehlt der Schlaf, mal schüttelt es dich
Mal droht dein Herz schier zu zerspringen?
Trotze der Angst
um sie zu bezwingen!
Stell dich ihr entgegen
Sei ihr überlegen!
Dann kommt all das zurück, was die Furcht hat vertrieben
Am End' bist du Sieger – doch ein wenig Angst ist geblieben.


Wir gratulieren den Siegern!

Ergebnisse Malwettbewerb Oktober 2012

Liebe Zauberschüler!

Ihr habt abgestimmt zum Thema: Bunte Herbstblätter!
Und hier ist nun das Ergebnis:


Platz 1 - Lenyca Ac-Sarr, Slytherin (80 % der Stimmen)




Platz 2 - Mysty, Ravenclaw (20 % der Stimmen)





Wir gratulieren den Siegern ganz herzlich!