Montag, 8. April 2013

Ergebnisse Gedichtwettbewerb Februar 2013

Liebe Zauberschüler!

Ihr habt abgestimmt zum Thema: Hogsmeade-Wochenende!
Und hier ist das Ergebnis - wir haben einen Gewinner:

Platz 1 - Inuky Ogomoha, Hufflepuff (77,7 % der Stimmen)

Hogsmeade-Wochenende!

Das dritte Jahr,
es ist da!
Ja, das macht einen Unterschied,
denn nun geht es auf nach Hogsmeade!

Erster Stopp sind die drei Besen,
um dann dort auf der Karte zu lesen,
dass das Butterbier 15 Sickel teuer sei,
da war doch glatt der Spaß vorbei.

Um wieder Freude zu haben,
auf in Zonkos-Scherzartikelladen!
Hier und da etwas ausprobiert,
und das nächste Ziel anvisiert.

Die heulende Hütte, jedem bekannt,
ist doch nicht so amüsant.
Ein altes Haus, aus brüchigen Dielen
Da bringt es mehr Zauberschach zu spielen.

Auf dem Weg zum Honigtopf,
klebt der Blick am Eberkopf,
Eine Kneipe nicht so schön
Aber die Preise lass‘n sich sehn.

Süßigkeiten verschönern den Tag,
doch nun ist schon Spätnachmittag.
Das erste Mal Hogsmeade neigt sich dem Ende zu
Und so vergeht die restliche Zeit auch im nu.

Auf dem Rückweg nach Hogwarts,
färbt sich der Himmel Nachtschwarz.
„Ach wie ist die Zeit verflogen,
natürlich auf den Spaß bezogen.“

Hausaufgaben am Samstag nicht gemacht,
den ganzen Sonntag daran verbracht.
Zaubertränke, Zauberkunst,
davon hab ich eh keinen Dunst

Die Freude ist riesen groß
Denn nächstes Wochenende geht’s wieder los
Hausaufgaben wieder am Sonntag gemacht,
denn am Samstag wird in Hogsmeade gelacht

Platz 2 - Magictina, Slytherin (33,3 % der Stimmen)

Hogsmeade-Wochenende!


Ein Wochenende in Hogsmeade ist aufregend,
erfreulich, spannend, romantisch und belebend.
Gehen wir als erstes einen Brief aufgeben
Im Postamt, dort wo mindestens dreihundert Eulen leben?

Oder gehen wir zu den drei Besen hier
Und trinken ein herrlich warmes Butterbier?
Auch ein Tee bei Mme. Puddifoot ist gut
Aber alleine tut das auch nicht Not.

Ich glaube ich kaufe bei Derwish und Banges einen Federkiel
Mit dem schreibe ich dann in Hogwarts gar furchtbar viel.
Und dann noch bei Zonkos was zum kaputt lachen
Schließlich soll die Schule ja auch Spaß machen.

Um die Heulende Hütte mache ich lieber einen großen Bogen
Die mag ich weder am Abend noch am Nachmittag oder am Morgen.
Dann lieber noch auf einen Absacker zu den Drei Besen
Und dann war dies mein Wochenende in Hogsmeade gewesen.

Platz 3 - Juliette Barbara Malfoy, Slytherin (22,2 % der Stimmen)

Hogsmeade-Wochenende (Limericks)
Es war einst ein Junge aus Slytherin
der ging am Wochende nach Hogsmead hin
kehrte er ein ins Puddifots
und wurden ein Hufflepuffmädchen nicht los
Nach Jahren erst erkannte er seinen Gewinn.


War einst ein Mädchen aus Gryffindor
das lag ihren Freunden so lange im Ohr
dass mit ihrer Hilfe ,doch ohne Erlaubnis
heimlich nach Hogsmead sie ausriss
Dann stand sie im Dorfe und fror.


Dann gab es nen Jungen in Hufflepuff,
kam aus nem Dorf namens Altes Kaff
hat Hogsmead entdeckt
und wollte dort nie wieder weg.
All die Magie machte ihn baff.


Und zuletzt ein Mädchen vom Krähennest
muggelgeboren , mit Namen Jean West,
lernte in Hogsmead Zwerge kennen
und konnte sie bald beim Namen nennen.
Zusammen gaben sie ein rauschendes Fest.

Wir gratulieren den Siegern!

Ergebnisse Fanfiction-Wettbewerb Februar 2013

Liebe Zauberschüler!

Ihr habt abgestimmt zum Thema: "Der Schneemann und sein Hut" Hier sind die Ergebnisse eurer Abstimmung:


Platz 1 - Juliette Barbara Malfoy, Slytherin (58,3 % der Stimmen)

Stille lag im Schlafsaal der Jungen von Gryffindor. Unterbrochen wurde sie nur durch das röchelnde Schnarchen des erkälteten Dean. Harry lag im Bett und versuchte sich daran zu erinnern, was er vergessen hatte. Normalerweise, so dachte er, passierte das wohl eher Neville, aber...heute war ihm so, als habe er etwas vergessen. Etwas weltbewegendes, etwas Wichtiges...aber er konnte sich ganz und gar nicht erinnern, was. Zum bestimmt vierten Mal murmmelte er : "Lumos", fischte nach seiner Brille und sah die Schulsachen durch. Zaubertränke ? Nein, er hatte es geschafft, alle drei ellenlangen Aufgaben zu bewältigen. Und das ganz ohne Hermine. Na, gut...fasst ohne Hermine...Verwandlung aber ? Nein, auch das war fertig. Professor Mac Gonagall hatte sich gnädig erwiesen und sie nur einige Fragen zu einem Text beantworten lassen. Das hatte er wirklich alleine gemacht. Und ganz sicher fertig. Was hatte er noch gehabt ? Wahrsagen. Das Traumtagebuch führte er gewissenhaft- vollgekritzelt mit ausgedachte Träumen, denn auch an die Bilder der Nacht konnte er sich auf Teufel komm raus nicht erinnern. Trotzdem war da was...da war doch was...was war denn da ?! Er schüttelte den Kopf, nahm die Brille ab und sank in sein Kissen. Nach wenigen Minuten war er weggedröselt, während es in seinem Hinterkopf weiterpochte : Du hast was vergessen, du hast was vergessen... Plötzlich fuhr Ron im Bett neben ihm in die Höhe. " Er wird fieren, er wird frieren...," rief er in seiner hohen Schlafstimme und wollte aus dem Bett springen, " ...am Kopf !" Harry setzte sich auf. " Wer friert am Kopf ?!" fragte er sachlich. "Der Schneemann, der Schneemann !" ereiferte sich Ron und sah ihn mit glasigen Traumaugen an. "Warum meinst du das ?!" erkundigte sich Harry weiter. " Sein Hut, sein Hut...der Schneemann und sein Hut..." stammelte Ron, um nachzusetzen : " Ich hatte ihm Krummbein als Hut aufgesetzt, aber der ist dann weggelaufen. Und Hermine hat mich zum Hanswurst gemacht, weil ihre Katze nicht raus sollte...und dann noch als Hut...und jetzt wird er frieren ! Ich muss ihm meine Mütze leihen !" Und Ron stand tatsächlich auf. Wie im Trance schlüpfte er in seine Schuhe. "Hey, " sagte Harry, dem es langsam zu bunt wurde, " Er ist ein Schneemann, Ron. Aus Schnee gebaut. Er kann gar nicht frieren. " "Aber er war bei mir, er war in meinem Traum." behauptete Ron, "Und er hat gesagt, er will meine Mütze haben."  Harry seufzte. "Gut, dann sag dem Schneemann, du bringst ihm die Mütze morgen." meinte er schließlich. "Jaja, das mach ich, das mach ich." gab Ron zurück und legte sich wieder ins Bett. Kurze Zeit später war er eingeschlafen. Auch Harry legte sich hin. Seine innere Unruhe schien verschwunden. Er glitt in sanfte Träume dahin, bis er - zu frieren begann. Fürchterlich zu frieren. "Expecto patronum..." formten seine Lippen, denn sein schlafendes Bewusstsein dachte an einen Dementor. Doch der Patronus half nicht. Die Kälte blieb. Vom Kopf aus breitete sie sich über den ganzen Körper aus. "So ist das, Harry, wenn man ohne Hut draußen im Schnee steht." wehte ihm eine eisige Stimme zu. Harry schüttelte den Kopf. "Doch, das ist so, " wiederholte die Stimme, " Krummbein ist weggelaufen und ihr habt mich ohne Hut stehen lassen. Findest du das fair ?!" "Nein, ich...," hörte Harry sich stammeln und , wie von selbst stand er aus dem Bett auf, nahm seine Brille, seinen Zauberstab und seine Schuhe...zog sich an...warf den Tarnumhang über, griff sich Rons Mütze-weil er seine nirgendwo finden konnte und ging los. Jetzt wusste er ,was er vergessen hatte... "Was machst du denn für Sachen ?!" rief eine entgeisterte Mädchenstimme, "Du hättest dich erkälten können, eine Lungenentzündung bekommen oder sogar erfrieren. Und du hast eine Menge Punkte verspielt ! Was wolltest du eigendlich da draußen ? Du warst nicht mal angezogen !"

Harry schlug die Augen auf -und sah verschwommen. "Meine Brille." murmelte er verschlafen. Hermine -wer sollte es auch anders sein- gab sie ihm . Spätestens an ihrer harschen Bewegung konnte Harry sehen, dass sie diesmal wirklich ärgerlich war. Harry setzte die Brille auf und sah sich um. Er war auf der Krankenstation und Hermine und Ron saßen neben seinem Bett. Vor dem Bett standen, aufgereit wie die heiligen drei Könige, drei Professoren. Sie machten ernste Gesichter. Ron sah zu Boden. Ihm schien nicht wohl zu sein. "Hey, " sagte Harry zu ihm, "Kannst du mir sagen, was eigendlich los ist ? Ich bin im Schlafsaal eingeschlafen, Seamus hat geschnarcht, du hattest einen Alptraum- und ich wache hier auf. Und wo soll ich gewesen sein ?!"  Professor Mac Gonagall räusperte sich verhalten. Sie trat aus der "Königsrunde" heraus an sein Bett heran. "Mr Potter, Mr Flich hat sie heute morgen vorm Hauptportal gefunden. Per Zufall möchte man sagen. Als er versuchte, Schnee zu schieben, stieß er gegen etwas - Weiches- was er nicht sehen konnte. Da es ihn beunruhigte, hat er sofort Professor Snape verständigt und..." Snape machte eine zackige Handbewegung und Professor Mac Gonagall- mit angesäuertem Gesichtsausdruck- schwieg . " Ich eilte hinzu, " sprach der Professor mit seiner seltsamen, ruhigen Stimme und starrte Harry in die Augen, " Und fand - Sie Mr Potter. Unter Ihrem Tarnumhang. Halb angezogen, morgens um sechs an einem Samstag vor der Schule im Schnee. Können Sie sich das erklären ? Nun, Mr Potter...?!" Harry schüttelte den Kopf. "Natürlich nicht, " fuhr Snape fort und grinste süffisant, "Auch nicht, wenn ich Ihnen eröffne, dass Sie sich an einer Mütze festkrallten und stammelten : Ich muss sie dem Schneemann bringen, er friert, er friert... am Kopf ?!"  Harry riß die Augen auf. Dann sah er Ron an. Dieser sah schon wieder zu Boden. "Mein Alptraum...," murmelte er , "D...da...das war mein Alptraum ! Der Schneemann war da und wollte einen Hut,weil..." "Und ich bin losgegangen und wollte ihn ihm bringen ?!" fragte Harry skeptisch, "Wie bin ich durch das verdammte Hauptportal gekommen, ich denk Flich schliesst das ab ?!" "Mr Flich hat es heute nacht vergessen." fuhr Professor Mac Gonagall dem Jungen ins Wort, "Aber was mich vielmehr erschreckt, ist die Tatsache, dass ein Schneemann offenbar eine gewisse Macht über Sie beide ausübt...Albus, Severus...?!" Zu aller Erstaunen lachte Dumbledore, als auch er näher trat. Fröhlich blitzen seine Augen und kleine Tränen kullerten über seine verschmitzen Züge. " Jaja, " sagte er und gluckste so, dass Professor Snape und Hermine ihm beide Blicke zuwarfen, die ausdrückten, dass sie sich um seinen Gemütszustand Sorgen machten, "Jaja, die Macht ist nicht zu unterschätzen. Die Macht der Phantasie ! Sie beide hatten ein schlechtes Gewissen, weil Sie Miss Grangers Kater als Kopfbedeckung für den Schneemann gewählt hatten, stimmts, Mr Weasley ?!" Ron nickte. "Hattest du gar nicht, erst als ich..." fuhr Hermine auf, doch als sie Ron ansah, schloss sie mit einem leisen : "Oh." und hielt erst einmal für eine Weile den Mund. Man konnte sehen, dass sie nachdachte und vor allem nachfühlte. Dumbledore grinste und fuhr fort : "Und da Sie beide Ihr Herz am rechten Fleck haben ( Snape ließ ein Schnauben hören und Dumbledore meinte beschwichtigend : "Doch, Severus,das haben sie ! Mehr, als viele andere.") wurde dieses Gewissen, gepaart mit leichter schulischer Überarbeitung und durch die Burg kriechender Kälte zu Mitleid mit einem friereden Schneemann. Und das, meine lieben Jungen, ist eine gute Basis für die Macht der Phantasie. Severus hier hat natürlich sofort den Schneemann auf eventuelle Verzauberungen, Banne und Verwünschungen untersucht, aber er ist- oder war- vielmehr einfach nur ein Schneemann. 


Platz 2 - Magictina, Slytherin (41,67 % der Stimmen)

Der Schneemann und sein Hut

Ron, Fred und George Weasley bauten mit ihrer kleinen Schwester Ginny einen Schneemann im Weasleyschen Garten.  „Unsere letzten unbeschwerten Vorweihnachtstage“, seufzte Fred. „Nächstes Jahr müssen wir schon in der Schule schwitzen und sind erst kurz vor Weihnachten zu Hause.“ „Ja, da hast du recht, Fred, aber lass uns das dieses Jahr noch genießen. Lasst uns weiterbauen“, antwortete sein Zwillingsbruder. Und so bauten sie einträchtig weiter an ihrem Schneemann. Von Zeit zu Zeit sah ihre Mutter aus dem Küchenfenster und ein zufriedenes Lächeln umspielte ihren Mund. Gegen Abend erwarteten sie noch die älteren drei Weasley-Brüder, Percy, Charlie und Bill, der seit seinem Schulabgang bei Gringotts, der Zaubererbank arbeitet.  Als die vier alle drei Kugeln geformt hatten, eine sehr große für den Unterleib, eine etwas kleinere für die Körpermitte und einen kleine für den Kopf, wuchteten sie alle drei Kugeln übereinander. „Irgendetwas fehlt noch, findet ihr nicht?“ fragte Ron. „Ja, Augen, Nase und Mund und vielleicht auch noch zwei Ohren“, meinte George. „Und einen Hut!“ piepste Ginny.  „Einen Hut? Was soll er denn mit einem Hut?“ fragte Fred ungläubig. „Wir machen ihm nur noch ein Gesicht. Lasst uns mal nach kleinen Steinen suchen. Und du, Ron, suchst nach Ästen dort hinten“, zeigte Fred in Richtung Gebüsch. Ginny gab sich zufrieden, dem Schneemann nur ein Gesicht, aber keinen Hut zu geben. Nach kurzer Zeit hatten sie alles beisammen, bis auf etwas Geeignetes für die Ohren. Der Schneemann bekam also zwei Augen aus Steinen, eine Nase aus einem kurzen dicken Stock und einen Mund ebenfalls aus Steinen. „Kinder, kommt rein, wir essen gleich!“ rief Molly den vieren zu. Die drei Jungs gehorchten sofort, schließlich hatten sie am Morgen bereits einen Rüffel bekommen, weil sie sich beim Frühstück daneben benommen hatten. Ginny jedoch blieb noch kurz bei ihrem Schneemann stehen und sah ihn an. „Es tut mir leid, dass du keinen Hut hast. Aber du siehst auch ohne, sehr schön aus“, sprach sie und drehte sich dann ebenfalls um, um ins Haus zu gehen. „Was soll das heißen, ich bekommen keinen Hut?“ ertönte plötzlich hinter ihr eine Stimme. Ginny drehte sich blitzschnell um, konnte jedoch niemanden sehen, als den Schneemann. „Hast du gerade mit mir gesprochen?“ „Natürlich, wer sonst?“ fragte der Schneemann und Ginny sah diesmal auch, wie sich der steinerne Mund bewegte. „Wieso kannst du sprechen? Du bist doch nur ein Schneemann.“ fragte Ginny mit ungläubiger Miene. „Ich bin zwar erst sieben, aber ich weiß, dass Schneemänner nicht sprechen können“ „Ach ja, weißt du das, nun wie du siehst, weißt du nicht alles. Und jetzt besorg mir meinen Hut, mir wird kalt an den Ohren, die ich ja auch nicht habe, dank euch.“ „Aber ich kann doch nichts dafür, wie sollten wir denn Ohren machen?“ „Haare habe ich auch nicht, mir wird kalt auf dem Kopf. Also bringst du mir jetzt einen Hut?“ „Ich kann mal versuchen, ob ich einen finde“, meinte Ginny skeptisch und lief ins Haus. „Mummy, Mummy, der Schneemann hat zu mir gesprochen, er will einen Hut haben.“ „Ja, sicher, Spätzchen, aber jetzt wäschst du dir erstmal die Hände und dann essen wir. Bis dahin wird es dein Schneemann doch sicher noch ohne Hut aushalten können.“ „Aber er sagte, ihm sei kalt, vielleicht sollte ich ihm auch noch einen Schal bringen. Darf ich meine alte Pudelmütze dafür nehmen?“ „Ok, aber mach schnell, Bill ist sicher auch bald da und auch Percy und Charlie werde bald kommen. Dad hat eine Eule geschickt, dass er heute später kommen wird.“ Ginny eilte in ihr Zimmer und kam pfeilschnell mit ihrer Pudelmütze und einem Schal zurück. „Hier“, sagte sie zu dem Schneemann, nachdem sie ihm beides angezogen hatte. „Jetzt ist es dir sicher schön warm.“ Doch zu ihrer Enttäuschung antwortete der Schneemann nicht mehr. Sie ging wieder ins Haus. Dort war mittlerweile Bill angekommen und als sie die Küche betrat, hörte sie lautes Gelächter. Ginny setzte sich an den Tisch. „Was ist denn so lustig?“ fragte sie ihren ältesten Bruder. „Mir wird kalt auf dem Kopf, wann bekomme ich endlich meinen Hut“, antwortete ihr Bill mit verstellter Stimme. „Du warst das?“ fragte Ginny ungläubig. „Und ich dachte wirklich, unser Schneemann spricht mit mir.“ Ginny war enttäuscht. „Tröste dich“, meinte Fred aufmunternd zu ihr. „Mit uns hat er das auch gemacht und auch mit Ron. Wir haben nur darauf gewartet, dass er dich auch mal so reinlegt.“ Und die ganze Familie lachte los und Ginny lachte, wenn auch nur zögernd mit. Dabei dachte sie sich ‚Hoffentlich bekomme ich noch eine jüngere Schwester oder einen Bruder, dann kann ich den auch reinlegen. Es ist nicht immer einfach, die Jüngste zu sein.’ und seufzte lautlos.

Wir gratulieren den Siegern!

Freitag, 1. März 2013

Ergebnisse Malwettbewerb Februar 2013!


Liebe Zauberschüler!

Ihr hattet die Möglichkeit zum Thema Spielespaß mit Arnold & Krummbein ein paar Bilder einzuschicken. Leider hat nur eine Schülerin mit einem wunderschönen Bild teilgenommen, das somit verdient und automatisch gewonnen hat. Vielleicht machen ja das nächste Mal ein paar mehr mit! Seid kreativ!


Platz 1 - Jennifer, Gryffindor 




Wir gratulieren der Siegerin ganz herzlich!

Ergebnisse Fanfiction-Wettbewerb Dezember 2012!

Liebe Zauberschüler!

Ihr habt abgestimmt zum Thema: "Draußen ist's zu kalt!"
Hier die Ergebnisse:

Platz 1 - Juliette Barbara Malfoy, Slytherin (62,5 % der Stimmen)

Draußen ist`s zu kalt !

"Greg, ich habe warte gesagt, " ereiferte sich Draco. Sein Kumpan hielt inne.  Missmutig sah er sich um, die Hände in den Taschen stapfte er auf der Stelle herum. "Handschuh schon wieder verloren ?" fragte Draco, als er heran war. "Hmpf." brummte Gregory. Das konnte alles mögliche heißen.
Dann setzte er seine Stapferei auf der Stelle fort. "Wir kommen sowieso schon zu spät zur Tierpflegestunde, " meinte Draco, "Wie sieht es denn aus, wenn wir das auch noch kleckerweise tun, hm ? Wo sind eigentlich die anderen schon wieder hin ?!" " Pansy is krank. " brummte Gregory, "Und Blaise...keine Ahnung. Vorhin suchte er seine Mütze. Crabbe sagte, er würde schwänzen. Keine zehn Pferde kriegen den in den Schnee. Is ja auch ziemlich tief und er is was kleiner, als ich...das geht ihm bestimmt bis hier." Und Gregory zeigte ungefähr in die Höhe seines Bauchnabels. Draco schüttelte sich. Die Vorstellung, bis zum Bauch im Schnee zu versinken, fröstelte ihn.
"Dass die auch weder räumen , noch streuen können hier..."schimpfte er, "Ich sollte es meinem Vater schreiben. Jawohl, das werde ich. Aber erst nach dieser verdammten Stunde. Komm, Gregory !"
Zusammen bahnten sie sich den Weg durch den hohen Schnee, der die Hügel und Ländereien von Hogwarts bedeckte. Draco rutschte mehrmals dabei aus und fluchte und schimpfte immer mehr, je dichter sie dem verbotenen Wald kamen.
"Man möcht`wohl nen Schlitten haben." empfing Hagrid sie, der- zu ihrem Erstaunen- allein vor seiner Behausung stand, dick eingemummelt in einen Mantel, der aussah, als sei er aus Maulwurfspelzen gefertigt. Während Draco noch dastand und den Mund aufsperrte ( er versuchte, sich vorzustellen, wieviele Maulwürfe für den Mantel eines Halbriesen hatten draufgehen müssen- gab es überhaupt so viele in ganz Britanien ?!) , kullerte es aus Gregory heraus : "Wo sind denn die anderen ?!" Und, um ihrer irgendwo ausfindig zu werden, wand er den Kopf nach allen Seiten.
"Inne Schule oben sind sie. " gab Hagrid zur Auskunft und strahlte sie an.
Draco ließ den Mund zuklappen, dass seine Zähne knirschten. "In der Schule ?!" wiederholte er ungläubig, " Und- Sie können uns sicher auch sagen, warum, nicht wahr ?!" Wohl war ihm dabei nicht. Natürlich, Hagrid war nichts weiter,als ein törichter Halbriese, aber sowohl sein Vater,als auch Professor Snape hatten dem Jungen erst kürzlich eingeschärft, zu jedem, aber auch jedem Mitglied des Hogwartser Lehrkörpers höflich zu sein. Zu Hagrid oder der Wahrsagetante höflich zu sein, erschien Draco derart schwer, dass er seither mit keinem der beiden gesprochen hatte. "Sagtse gar nix, kannste nix falsches sagen." war das Motto von Goyle, der jetzt schon wieder auf der Stelle im Schnee herumstapfte und missmutig wirkte.
Hagrid blieb nur stehen und sah die beiden Jungen mit einem Grinsen an.
"Na überleg mal, Draco." sagte er schließlich und kratzte sich vergnügt am Bart. "Für Sie immer noch Mr Malfoy." fuhr Draco auf. Gregory gähnte.
"Na, dann überleg mal, Mr Malfoy." Hagrids Stimmung ließ sich nicht trüben, er grinste noch immer und seine dunklen Käferaugen sahen wohlwollend auf die beiden Jungen, " Im Grunde könnt`ich euch ja Punkte geben."
"Punkte- wofür ?!" wunderte sich Draco und verlor seine Cortenance vollständig. Jetzt sperrte er wieder den Mund auf. Gregory grinste.
"Sag bloß, du hast das verstanden, weshalb er Punkte geben will." raunte Draco ihm zu. Langsam wurde er ärgerlich. "Hmpf." gab Gregory vieldeutig zur Antwort. "Doch ," sagte Hagrid, "Ich geb euch zwein Punkte. Fünf pro Nase. Weil ihr hier angetreten seit. Voll als die einzigen. Das muss man bepunkten bei einem solchen Wetterchen. Da muss man nicht mal gnädig für sein." Und er strahlte, als habe er soeben Geschenke verteilt.
"Pleplem. " murmelte Draco zur Seite weg, ehe er sich an den Halbriesen wand. "Wo ?" fragte er langsam und so, als spräche er zu einem kleinen Kind, "Sind denn die anderen nun ? Und was ist mit dem Unterricht ?!"
" Vielleicht, " sagte Hagrid, "Zieh ich dir die Punkte auch gleich wieder ab, wegen Begriffstutzigkeit, Mr Malfoy. Snape würde das tun, kämst du ihm so. Die Mac Gonagall auch. Aber ich bin mal nicht so. Kannste behalten. Die anderen sind oben im Schloss, hab ich doch schon gesacht. Un`ihr zwei geht auch hübsch wieder hoch ins Schloss und zwar ehe der Weg weg ist. Bis zum Bauchnabel inner Schneewehe stehen, is kälter als kalt. Der Unterricht fällt heute aus wegen is nicht. Draußen ist`s einfach zu kalt."
Mit diesen Worten nickte Hagrid und verschwand in seiner Hütte.

Draco schüttelte den Kopf und schob Gregory vor sich her, den Berg wieder hinauf.
"Hat man sowas schon mal gehört, " brummte er, " Fällt aus wegen ist nicht. Und sowas darf sich Lehrer nennen...was grinst du , Gregory ? Kannst du bitte aufhören, permanent so zu grinsen ?!"
Gregory nickte, aber er grinste wie besessen weiter.
"Na, dann grins doch, " meinte Draco, "Ich besuche jetzt Pansy. "
Mit diesen Worten löste er sich von seinem Kameraden und ging auf die Krankenstation.
Als er später wieder im Kerker ankam, empfing ihn Blaise mit äußerst bekümmerter Miene. "Weißt du schon das Neuste ?!" erkundigte er sich, um gleichsam die Neuigkeit im nächsten Atemzug zu verkünden : "Snape hat uns allen ein Rausgehverbot erteilt, nachdem es eine dreiviertel Stunde gedauert hat, bis er Gregorys Gesichtsmuskeln wieder aufgetaut hatte. Er sagt, draußen ist`s einfach zu kalt"
"Gesichtsmuskeln aufgetaut ?!" echote Draco und sah sich nach seinem Kameraden um, der neben dem Kamin auf der Erde hockte und sich ein Wärmekissen an die Wangen drückte, " Ah- verstehe. Deshalb das Dauergrinsen ! Es ist wirklich zu kalt draußen."

Platz 2 - Magdalena Dale, Gryffindor (25 % der Stimmen)


Draußen ist’s zu kalt

Es war ein sonniger Wintermorgen mitten in den Weihnachtsferien auf Hogwarts. Nach einem ausgiebigen Frühstück saßen Harry, Ron und Hermine im Gemeinschaftsraum und überlegten, was sie tun sollten. Die beiden Jungen wollten raus gehen und eine Schneeballschlacht machen, aber Hermine sagte: „Es ist viel zu kalt!“ Und es stimmte. Der Schnee der vergangenen Tage war zu einer dicken Eisschicht gefroren. Hermine sagte, es wäre das Klügste, in die Bibliothek zu gehen und ihre Hausaufgaben zu erledigen. Ron stöhnte auf. Auch Harry hatte keine große Lust darauf. Und so sagte Harry zu Hermine: „Hör mal, wir gehen kurz Dobby in der Küche besuchen und kommen dann gleich nach.“ Hermine sah die beiden stirnrunzelnd an, sagte aber nichts und machte sich auf den Weg zur Bibliothek. Harry und Ron gingen ebenfalls los, ließen sich aber, im Gegensatz zu Hermine, mächtig viel Zeit. Keiner der beiden hatte es eilig. „Ich versteh nicht, dass Hermine immer lernen und Hausaufgaben machen muss, wenn wir gerade mal ein Bisschen Freizeit haben“, murrte Ron, „man könnte meinen“ Er brach ab, als er merkte, dass Harry nicht mehr neben ihm lief. Er ging um die letzte Ecke zurück und sah, wie Harry etwas vom Boden aufhob. Schnell rannte er zu ihm und fragte: „Was ist das?“ Harry entgegnete: „Ein Buch.“ „Das sehe ich selbst! Gib mal her!“, forderte Ron ihn auf. Er gab es ihm und Ron schlug es auf. Die Seiten waren mit vielen kleinen Schriftzeichen bedruckt. „Das sind Runen!“, rief Harry, „Komm, lass es uns Hermine zeigen. Sie weiß sicher, was sie bedeuten.“ Die beiden gingen in die Bibliothek, wo sie Hermine auch gleich fanden. „Hermine!“, rief Ron schon aus einiger Entfernung. Da rauschte Madam Pince um die Ecke und stauchte ihn zusammen, er solle gefälligst leiser reden, sie befänden sich schließlich in einer Bibliothek und nicht auf dem Quidditchfeld. Ron zog den Kopf ein und ließ die Predigt der Bibliothekarin über sich ergehen. Harry schlich währenddessen zu Hermine und zeigte ihr das Buch. Ron kam gerade herüber, als sie fragte: „Aber, wo habt ihr es her?“ „Es lag“, begann Ron, doch Harry unterbrach ihn und antwortete schnell „Dobby hat es mir geschenkt.“ Harry warf Ron einen mahnenden Blick zu. Hermine, die dies nicht bemerkt hatte, seufzte und meinte dann: „Na gut, ich werde es mir einmal ansehen. Aber nicht hier. Madam Pince ist, wie ihr sicher bemerkt habt, heute nicht besonders gut aufgelegt.“ Fünf Minuten später saßen die drei wieder im Gryffindor-Gemeinschaftsraum und Hermine übersetzte das Buch, während Ron und Harry Zaubererschach spielten. Nach einiger Zeit stand Hermine auf und rief: „Das war reine Zeitverschwendung! Ich hätte lieber meine Hausaufgaben machen sollen!“ „Wieso? Was ist denn das für ein Buch?“, fragte Ron kleinlaut. „Es ist ein Kochbuch!“, schnaubte Hermine und verschwand.


Platz 3 - Inuky Ogomoha, Hufflepuff (12,5 % der Stimmen)

Liebesgrüße aus Skandinavien

Schon wieder ein Weihnachten ohne Schnee? Europa war einfach zu warm. Wie gerne würde man da in Schweden, Norwegen, Dänemark oder Island sein. Da fällt der Schnee jedes Jahr pulvrig, weiß und gar schwereloswirkend zu Boden. Aber hier in Hogwarts fiel nicht eine Flocke. Es war zu kalt für Schnee. Es würde eher Hageln, und das gäbe eindeutig kein Weihnachtsfeeling.

Die Schüler versammelten sich, wenn sie in ihren Ferien in Hogwarts geblieben waren, in der Großen Halle zum Frühstücken. Es gab Pfannkuchen, Brötchen, Marmelade, Schokolade, Obst… Alles was das Herz begehren könnte, oder der Magen. Eine Schülerin blickte hinauf gegen Decke. „Immer noch kein Schnee in Sicht.“, sagte sie leicht verträumt. „Ja, aber ein super Wetter für ein Picknick!“, meinte ein Freund aus Hufflepuff. „Es ist viel zu kalt draußen!“ „Ach was, es gibt Zauber die einen warm halten!“, gab er frech wieder. Gesagt, getan. Der junge Hufflepuff besorgte für den Mittagsbrunch alles was er brauchte aus der Küche. Brote, kleine Gebäcke. Eben alles, was man so bei einem Picknick essen würde. Und das in Massen, als würde er eine Armee versorgen wollen. Mit einem Korp transportierte er dies zur Eingangshalle und es schlug einem der kalte Wind ins Gesicht, wie eine Faust. Es gefroren einem die Luftmoleküle in der Lunge. „Ok… vielleicht ein bisschen kalt…“, befand der junge Hufflepuff und schaute in die Große Halle. „Hm… Machen wir es anders~“ Er verschwand zu seinem Hauslehrer und ließ mit dessen Hilfe die Große Halle für eine Stunde abschließen. Erst zum Mittagessen wurde die Halle wieder auf gemacht und siehe da, ein warmer Raum der aussah wie eine riesige Picknickwiese im Winter. Und als einige der Schüler hinein gingen, schneite es sogar. Laut der magischen Decke schneite es! Es war wunderschön. Die Schüler aßen alle auf diesen schön gestalteten Plätzen ihre Malzeiten, die interessanter weise alle nach Wunsch in dem Korb erschienen und genossen den künstlichen Schnee. Leider war der Mittag schon vorbei und das Mädchen welches das Picknick mit dem Hufflepuff Jungen gemacht hatte schaute ihn an. „Das war wirklich toll, Dankeschön~“, ein kleines Küsschen war der Dank für die Mühen. Der Hufflepuff lächelte verlegen und schaute in die Höhe. „Ich habe meiner Tante geschrieben. Sie wohnt in Schweden. Ich habe mir von ihr Schnee zu Weihnachten gewünscht. Dann schrieb sie mir, das man das Wetter nicht verhexen kann, aber Decken schon~“, er lachte leise und beide gingen hinaus in die Eingangshalle. Bevor beide die Schritte gegen große Treppe lenken wollten, schauten sie hinaus, wie alle anderen die dort stehen geblieben waren, und sahen das Wunder von Weihnachten. Es schneite! „Trotzdem ist es mir draußen zu kalt!“, sagte das Mädchen und kicherte leise. Und so kam es das einen Tag vor Weihnachten eine kalte Wetterfront Schnee aus Skandinavien zu den Schülern von Hogwarts gebracht hatte. So stand der weißen, kalten Weihnacht nichts mehr im Wege.

Wir gratulieren den Siegern!

Ergebnisse Gedichtwettbewerb Dezember 2012!

Liebe Zauberschüler!

Ihr habt abgestimmt zum Thema: Schneefall!
Und hier ist das Ergebnis - wir haben einen Gewinner:

Platz 1 - Juliette Barbara Malfoy, Slytherin (66,6 % der Stimmen)

Schneefall

Zu hoch im Norden
steht mein Haus,
um Schnee im alten Jahr
zu haben.
Zu tief im Süden
steht es wiederum,
um über Eiseskälte
laut zu klagen.
Die weiße Weihnacht
aus dem Bilderbuch
bleibt uns so oft
versagt.
Wie Kinder stauend
stehen drum
die Menschen hier
und stumm, wenn
wild der Winter
erste Schritte wagt.
Schneefall, Schneefall,
dicke, weiße Flocken !
Mein Nachbar holt das
Streusalz raus,
der Pfarrer läutet
stolz die Glocken.
Schneefall, Schneefall !
Und morgen kommt der
Nikolaus.
Doch rechnet im Dezember
niemand hier mit Schnee-
in der Kreisstadt fällt
die Schule aus.

Platz 2 - Inuky Ogomoha, Hufflepuff (33,3 % der Stimmen)

Schneefall


Man wacht auf,

Nach einer schönen Nacht,

Und auf dem Fenstersims drauf,

Hat Jack Frost Schnee gebracht.



Der Schnee liegt da,

Ganz unberührt,

Ein Kaltes Klima,

Das den Norden ehrt.



Dies ist aber nun

Nicht der Norden,

Das hat mit der Kälte zu tun,

Die jetzt Herrscht im Süden.



Der Schneefall hat begonnen,

Die Wolken sind grau,

Im Sonnenlicht die Kristalle scheinen,

Wenn der Himmel ist blau.



Schneefall, Schneefall,

Jedes Jahr wieder,

Kinder freuen sich überall,

Ist doch so, oder?



Auch Weihnachten rückt näher,

In Hogwarts steht der Tannenbaum,

Gesänge vernimmt man öfter,

Einfach nur schön ist dieser Zeitraum.


Wir gratulieren den Siegern!