Freitag, 1. November 2019

Ergebnis Fanfictionwettbewerb "September 2019"

Liebe Zauberschüler,


Das Thema war: 
"Ein Morgen in einer Zaubererfamilie"

Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch! :)
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Platz 1 = Claw Graves aus Gryffindor!
Auf dem Nachttisch krähte der Wecker- viel zu früh nach meinem Empfinden. Leise murmelnd drehte
ich mich um und versuchte, ihn zu ignorieren. Das war allerdings vergeblich. Es half auch nichts, dass
ich meinen Kopf unter das Kissen steckte. Widerwillig kletterte ich schließlich aus dem Bett und zog
den Vorhang am Fenster beiseite. Ein Strahl Morgenlicht traf den Wecker, und endlich verstummte
er. Immer noch etwas im Halbschlaf griff ich mir einen sauberen Umhang aus dem Schrank, zog mich
an und machte mich frisch. Dann zog ich das kleine Päckchen hervor, das ich unter meinem Bett
versteckt hatte, und machte mich auf dem Weg zum Frühstück. Meine Mutter hatte schon eine
Weile in der Küche alles vorbereitet und unseren Crup Ferdinand gefüttert und war gerade dabei,
den Tisch zu decken. Mit einem kurzen Schlenker ihres Zauberstabs dirigierte sie Gedecke, Besteck
und Speisen hinüber in die Essecke des Wohnzimmers. In ihrem Babystuhl saß dort meine kleine
Schwester Lucia und schlug unwillig nach dem Löffel, der vor ihr schwebte und sie mit ihrem Brei zu
füttern versuchte. Anscheinend ging das schon eine Weile so, denn die Spritzer verteilten sich schon
über dem Tisch, dem Boden und ihrem Kleidchen. Das einzige, was noch sauber war, war ihr Gesicht.
Ich setzte mich zu ihr, nahm die Breischüssel und den Löffel und begann sie zu füttern, und endlich
aß sie auch. Im Radio spielte Musik von Ferino Ferrit, einem neuen aufgehenden Stern in der
magischen Musikszene. Die brachten sie jetzt fast jeden Morgen, und die Familie hörte sie auch gern.
Mir gefiel sie nicht so besonders, aber ich konnte damit leben. Vom Balkon kamen mein Vater und
mein älterer Bruder Varian herein. Ich ging ihnen entgegen, reichte Varian das Päckchen und sagte:
“Alles Gute zum Geburtstag, Großer.“ Lächelnd nahm er sein Geschenk, bedankte sich und zog mich
in eine kurze Umarmung. Ich wusste, auspacken würde er es erst am frühen Nachmittag, zur Uhrzeit
seiner Geburt. Das hatte er schon immer so gehalten. Einige Augenblicke später rief meine Mutter
uns zum Frühstück. Wir hatten uns gerade an den Tisch gesetzt und uns bedient, da flatterte eine
Eule durch das geöffnete Fenster der Essecke herein und ließ die Morgenzeitung fallen. Sie landete
mitten auf dem Frühstücksteller meines Vaters. Gleichmütig hob er sie auf, säuberte sie rasch mit
seinem Zauberstab und legte sie für später an die Seite. Wie die Eule das schaffte, wusste ich nicht,
aber es gelang ihr zielsicher jeden Morgen. Wir ließen uns nun das Frühstück schmecken. Ich langte
ordentlich zu, denn meine Mutter konnte wirklich gut kochen. Mein Bruder neckte mich des Öfteren,
ich würde irgendwann ein richtiger kleiner Ballon werden, aber auch er schlug jedes Mal herzhaft zu.
Bald war alles bis zum Anstandsrest verputzt. Während meine Mutter im Anschluss den Tisch sich
abdecken, den Minirest Essen sich verstauen und das Geschirr sich abspülen ließ, blätterte mein
Vater die Zeitung durch und informierte sich über die letzten Neuigkeiten. Varian kümmerte sich um
Lucia, setzte sie in ihr Babybettchen und beseitigte das Chaos, das sie mit ihrem verspritzten Brei
angerichtet hatte. In dieser Zeit sammelte ich die Wäsche zusammen, die am nächsten Tag erledigt
werden sollte. Schließlich war es für Varian und meinen Vater Zeit, zur Arbeit aufzubrechen. Sie
zogen ihre Reiseumhänge über, griffen sich jeder eine Handvoll Flohpulver, und mein Bruder steckte
noch mein Päckchen ein. Nacheinander machten sie sich über den Kamin auf den Weg. Ich nahm die
Zeitung, ging zu unserer Eule Shirley und schickte sie damit auf ihren allmorgendlichen Flug zur alten
Mrs. Whirlinger, einer Freundin der Familie. Sie las zwar gerne die Nachrichten, bekam es aber
einfach nicht auf die Reihe, sich die Zeitung selbst liefern zu lassen. Wie oft hatten wir schon
versucht, ihr das zu erklären. Aber es endete immer in einem Durcheinander. So bekam sie nun eben
unsere, sobald sie nicht mehr gebraucht wurde. Dafür schickte sie uns ab und zu einen Beutel
selbstgebackener Plätzchen. Die hatte ich meistens für mich allein, und darüber war ich auch nicht
traurig, denn sie schmeckten sehr gut. Ab und zu bekam auch Ferdinand heimlich eines davon
zugesteckt. Ich musste nur aufpassen, dass meine Mutter es nicht mitbekam. Heute würde es wohl
auch wieder so weit sein, dass Shirley mit einer Sendung kommen würde. „Kannst du eben noch mit
Ferdinand rausgehen und dann auf Lucia aufpassen? Ich muss noch in die Winkelgasse und ein paar
Besorgungen erledigen. Du weißt ja, dass ich heute Nachmittag noch Besuch von meiner
Koboldstein-Gruppe bekomme“, kam die Stimme meiner Mutter aus der Küche. „Ja, kein Problem“,
antwortete ich. Ich holte meinen Muggelmantel, griff die Leine neben der Tür und rief unseren Crup.
Der kam gleich freudig angerannt, tanzte und sprang aber so um mich herum, dass ich mich fast
selber in der Leine verhedderte, ehe ich es schaffte, sie ihm anzulegen. Jedes Mal dasselbe. Eigentlich

war Ferdinand recht klug, aber dass es schneller losgehen würde, wenn er einmal kurz still hielte,
kapierte er einfach nicht. Nach etwa zwanzig Minuten waren wir von unserem Spaziergang zurück.
Rasch machte sich meine Mutter fertig und begab sich per Kamin in die Winkelgasse. Ich schaute
noch kurz, ob vielleicht Post für mich gekommen war. Ja, da lag ein dicker Brief von einer
Schulfreundin. Den las ich mir rasch durch. Dann setze ich mich zu Lucia und begann ihr Beedles
Märchen vorzulesen. Sie verstand zwar noch nicht, was ihr da erzählt wurde, aber sie mochte es,
vorgelesen zu bekommen. Mitten im dritten Märchen merkte ich schließlich, dass die Kleine
eingeschlafen war. Leise legte ich das Buch beiseite, holte mein Schreibzeug und begann den Brief
meiner Freundin über ihre bisherigen Ferienerlebnisse zu beantworten.

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Platz 2 = Hogwartskatze aus Hufflepuff!

 
Noch war alles still, im Hause Potter. Denn es war Samstag, der erste Samstag der langen 
Sommerferien
und alle konnten ausschlafen.


Als erstes rührte sich James Sirius. Genau wie sein Onkel Ron konnte er eigentlich immer 
essen. Zuerst durchstöberte er seinen noch nicht ausgepackten Koffer in der Hoffnung, noch
 einige Kekse zu finden, die er auf der Heimfahrt vom Imbisswagen im Hogwarts-Express
 gekauft hatte, musste aber feststellen, dass er sie schon längst gegessen hatte. James
 Sirius wusste genau, dass er in den Ferien nicht zaubern durfte, aber es war ja noch 
niemand wach. Und in der Küche stand noch ein Rest des leckeren Kuchens, den Mama 
Ginny gebacken hatte. „Accio Kuchen“. Zunächst passierte – nichts. Also nochmal.
 „Accio Kuchen“. Jetzt wurde auch Albus Severus wach. „Was tust du da?“ „Ich hab Hunger
 und will Kuchen“. „Hast du eigentlich irgendwann mal KEINEN Hunger?“ spottete Albus
 Severus. „Klar, Mann. Immer wenn ich schlafe. Und immer nach dem Essen“. „Naja, so
 langsam könnt ich auch ein Frühstück vertragen“ gab Albus Severus zu. „Also: in die Küche
 gehen und Kuchen holen oder Kuchen aufrufen“. „Sind wir Muggel oder was?“ grinste 
 James Sirius. „komm, wir versuchen es gemeinsam“. „Accio Kuchen“. Und der Kuchen
 kam. Und landete mit einem satten „Platsch“ mitten auf dem Kopf von James Sirius. „Tja,
 das kommt davon, wenn man einen Zauber probiert, den man noch gar nicht kann“ sagte
 eine belustigte Stimme von der Tür her. Ginny, die inzwischen aufgestanden war um 
Frühstück zu machen, hatte grad noch gesehen, wie der Kuchen aus der Küche geflogen 
war und ihm hinter her gegangen. „In fünfzehn Minuten gibt es Frühstück. Und ihr sitzt dann
 beide sauber am Tisch. Und wenn ich später noch einen Kuchenkrümel in deinem Bett 
vorfinde, habt ihr beide Hausarrest bis zum 1. September“.
„Aber Mama das meinst du doch nicht ernst,. Du würdest doch deine beiden Lieblingssöhne 
nicht wochenlang in ihr Zimmer sperren“
„Oooh doch., meine beiden Lieblingssöhne. Aber ihr hab eine faire Chance, dem Arrest zu
 entgehen: Für den Rest der Woche macht ihr Frühstück. Angefangen bei heute. Ohne 
Zauberei. Leise murrend erhoben sie die beiden. Und fanden sich kurz darauf in der Küche 
ein. Albus Severus und James Sirius wären keine echten Zaubererjungs gewesen, hätten
 sie, sobald Mama Ginny aus der Küche verschwunden war um Lily Luna und Harry zu 
wecken, nicht doch ihre Zauberstäbe gezückt hätten. Warum Sachen tragen, wenn man
 sie auch schweben lassen kann? Diesmal hatten die beiden mehr Glück und alles landete 
heil auf dem Tisch. Gleichzeitig mit dem Rest der Familie kam dann eine Eule in die Küche
 und ließ einen dicken Brief auf den Tisch fallen. Ginny öffnete ihn. „Liebe Ginny, wie du 
weißt, steht unsere Mannschaft in dieser Saison punktgleich mit den Tutshill Tornados, Das
 nächste Spiel wir also entscheiden, wer in diesem Jahr britischer Quidditchmeister wird. Ich
 freue mich sehr, dich und dein Familie zum morgigen Spiel einzuladen. Karten für die
 Ehrentribüne liegen anbei. Deine Gwenog Jones.


Besser kann ein Tag bei einer Zaubererfamilie wohl nicht beginnen

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Platz 3 = Kiara Snape aus Hufflepuff! 

Heute war wieder ein ganz normaler Morgen bei der Familie Weasley. Molly Weasley machte
gerade das Frühstück, mit nützlichen Zaubersprüchen brachte sie alles zum kochen. Sie
musste eine ganze Menge kochen, da sie ja immerhin 7 Leute zu füttern hatte. Als erstes kam
die elfjährige Ginny herunter, sie war oft die einzige die ihrer Mum half. Arthur wurde noch eine
Weile brauchen ehe er nach Hause kam, er hatte oft Nachtschichten in seiner Abteilung. Aber
daran hatte sich die Familie schon gewöhnt. Ginny deckte den Tisch während Molly nach oben
ging und erst die Zwillinge Fred und George weckte, die beiden vierzehnjährigen Zauberer
teilten sich ein Zimmer, da die beiden ältesten Bill und Charlie ausgezogen waren, Bill nach
Ägypten und Charlie nach Rumänien, hätten sie jeder eins haben können, aber die beiden
bestanden darauf nicht getrennt zu werden.
Nachdem die Zwillinge murrend aufgestanden waren ging sie zu ihrem jüngsten Sohn Ron.
Percy verlangte nicht mehr geweckt zu werden und würde vermutlich schon unten sitzen,
sobald sie auch den letzten Sprösling geweckt hatte. Ron drehte sich wie immer noch mal um
und sie musste ein zweites Mal wecken kommen, während sie Ron beim zweiten Mal aus dem
Bett bekam hörte sie es unten knallen und eilte in die Küche. Sie dachte es wäre was passiert,
doch die Zwillinge hatten nur wieder Mist gebaut und ein magisches Knallbonbon knallen
lassen. „Muss das jeden morgen sein? Können wir nicht einmal ohne Knallbonbons
frühstücken? Wer macht die Sauerei jetzt weg?“, fragte sie die Zwillinge. Die beiden sah sich
nur an und dann ihre Mutter. „Mum, dass ist doch schon Tradition und wie machen das nicht
weg, weil es schön aussieht und auch Ginny gewählt es.“ Leider konnte sie nichts degegen
sagen, Ginny gefiel es wirklich.
Arthur kam herein und sah sich dann um. „wieder Knallbonbons? Ich glaube es geht schon nicht
mehr ohne.“, sagte er setzte sich auf einen Stuhl. Auch Ron war nun unten angekommen und
setzte sich. Molly tat dann jedem was auf, bei ihr ging das sehr schnell. Immerhin musste sie
nur den Zauberstab schwingen und schon waren alle Teller voll. Sie setzte sich dazu und sie
besprachen was heute statt fand. Arthur würde wieder abends arbeiten müssen, Molly würde
sich um den Haushalt kümmern, Percy wollte einen Aufsatz schreiben, Fred, George, Ron und
Ginny wollten draußen Quidditch spielen. So hatte jeder etwas vor. Nachdem Essen wusch
Molly alles magisch ab und jeder ging seinen Aktivitäten nach.

Samstag, 31. August 2019

Ergebnis Malwettbewerb "Juni 2019"

Liebe Zauberschüler,


Das Thema des Malwettbewerbs war:
"Magische Gemälde"

Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch! :)

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Platz 1 = Claw Graves aus Gryffindor! 



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Platz 1 = Idrial Granger aus Ravenclaw!



 


Ergebnis Fanfictionwettbewerb "Juni 2019"

Liebe Zauberschüler,


Das Thema war: 
"Zaubereiministerium"

Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch! :)
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Platz 1 = Claw Graves aus Gryffindor!
Angespannt stand Merina in der Eingangshalle des Zaubereiministeriums. Etwas nervös.zupfte sie ihren Umhang zurecht und blickte sich um. Es war das erste Mal, dass sie an diesem Ort war, und alles wirkte auf sie so groß und gewaltig, und auch etwas einschüchternd. Das mochte allerdings auch an dem Grund liegen, aus dem sie hier war. Auf sie wartete gleich ein Vorstellungsgespräch. Genau hier, an diesem Ort, könnte ihre Zukunft liegen. Sie hatte sich für eine Stelle im Bereich der Muggelbeziehungen beworben, letzte Woche war die Eule mit der Einladung gekommen, und in zwanzig Minuten sollte es losgehen. Im Augenblick fühlte Merina sich allerdings etwas orientierungslos. Sie hätte gleich auch nachfragen sollen, wo sie hin musste, als sie am Sicherheitsschalter ihren Zauberstab registriert hatten, dachte sie. Nur gut, dass sie so früh hergekommen war. Sie entschloss sich, erst einmal der übrigen Menge zu folgen - die Richtung konnte ja eigentlich nicht allzu verkehrt sein. Nach ein paar Metern entdeckte sie dann auch eine Reihe von Aufzügen und eine Übersichtstafel mit den Stockwerken der verschiedenen Abteilungen.
Welchen Aufzug man nahm, schien egal zu sein. Der nächstgelegene war jedoch bereits voll. Also stieg Merina mit einigen anderen Personen in den übernächsten, drückte den Knopf zur dritten Etage, die Tür schloss sich, und los ging es. Allerdings hielt das Ding in jedem Stockwerk an, Leute stiegen aus und ein, und obwohl Merina wusste, dass sie noch genug Zeit hatte, trat sie ungeduldig auf der Stelle. Ein recht offiziell aussehender Mann schräg neben ihr blickte sie etwas erstaunt - oder mitleidig, oder auch genervt? - an, aber in dem Moment war ihr das ziemlich egal. Sie wollte nur endlich in ihr Stockwerk. Schließlich stieg der Mann mit zwei anderen aus und ging den Flur hinunter. Merina sah ihnen abwesend nach. Im letzten Moment wurde ihr bewusst, dass sie ja in dieser Etage auch raus musste. Sie schaffte es gerade noch durchzuschlüpfen, ehe sich die Aufzugtür wieder schloss.
Ein paar Schritte weiter hing eine Hinweistafel für das Stockwerk. Danach musste Merina den ersten Gang nach links, dann den zweiten nach rechts, und dann war es die Tür geradeaus. Also machte sie sich auf den Weg. Unterwegs warf sie neugierig verstohlene Blicke in ein paar offene Büroräume. In einem Büro sah sie einige Schreibfedern selbstständig über Pergamentblätter flitzen, während die
Mitarbeiter an den Tischen hin und wieder einen Schluck Kaffee oder Tee tranken. Bei einem anderen Raum schoss plötzlich ein gefaltetes Dokument zur Tür heraus und rasierte haarscharf an Merinas Ohr vorbei. Und etwas weiter unten am Ende des Ganges beobachtete sie leicht mulmig, wie gerade zwei Sicherheitsleute einen randalierenden Mann aus einem Büro schafften, dem offenbar irgendeine beantragte Genehmigung verweigert worden war. Schließlich fand sie ihr Ziel. Ja, die Nummer auf dem Schild neben der Tür stimmte. Allerdings hatte sie immer noch zehn Minuten Zeit. Jetzt schon ins Büro zu platzen, schien ihr etwas unvorteilhaft. Vielleicht hatten sie vor ihrem Gespräch dort ja gerade noch zu tun. Trotzdem wäre es ihr lieber gewesen, die Sache gleich hinter sich zu bringen. Die ganze Warterei, noch dazu in dieser offiziellen Umgebung, machte sie zunehmend nervöser. Erneut blickte Merina auf die Uhr. Drei Minuten vor
ihrem Termin - da konnte sie wohl nun hineingehen. Nicht zu früh, pünktlich, aber auch nicht auf den letzten Drücker. Ja, das war wohl ein guter Zeitpunkt. Sie richtete noch einmal ihren Umhang, strich ihre Haare zurecht, atmete einige Male durch, klopfte und trat ein.
Kaum hatte sie den Raum betreten, traf sie fast der Schlag. Am Tisch saßen eine Frau und ein Mann - es war der Mann aus dem Fahrstuhl. Merinas Magen verkrampfte sich: Da war der erste Eindruck, den sie im Fahrstuhl ausgerechnet bei jemandem hinterlassen hatte, der mit über ihre Bewerbung entschied, wohl nicht gerade der beste gewesen. Sie versuchte angestrengt, sich nicht von Panik überwältigen zu lassen, grüßte, stellte sich vor und nahm aufforderungsgemäß, allerdings etwas verspannt, am Tisch mit Platz. Während die Frau Merina einen Tee anbot, blätterte der Mann in den Unterlagen vor ihnen, unter denen Merina kurz ihr Bewerbungspergament erkannte. Sie versuchte, sich ihre wachsende Nervosität nicht anmerken zu lassen. Ihr Schulzeugnis war immerhin soweit
okay, und in Muggelkunde hatte sie auch nicht allzu schlecht abgeschnitten. Aber ihr war klar, dass das Zaubereiministerium auch gewisse Ansprüche stellte.
„Also gut, beginnen wir. Was mich neugierig macht, Miss Sawyer, warum haben Sie sich
ausgerechnet für den Bereich der Arbeit mit Muggeln entschieden? Es gibt nicht allzu viele Magier, die das tun.“ „Nun ja“, antwortete Merina. „Ich habe mich schon sehr früh für Dinge interessiert, die es bei den Muggeln gab und bei uns nicht. Ich wollte dann immer wissen, wozu etwas gut ist, und später dann, wie das funktioniert. Und je mehr ich mich auch in der Schule damit befasst habe, desto mehr hat mich fasziniert, wie einfallsreich die Muggel sein können.“ Sie lächelte verlegen. „Als Kind gab es eine Phase, da habe ich meine Eltern fast ein halbes Jahr damit verrückt gemacht, dass ich sagte, ich würde später nicht auf die Schule gehen, sondern ein Muggel werden.“ Merinas Gesprächspartner sahen sich kurz an. „Gut, das wäre es dann erst mal“, meinte die Frau. „Ich denke, wir haben alles, was wir brauchen.“ Die beiden erhoben sich, und Merina tat es ihnen eilig nach. Sie hatte zumindest mit einem doch längeren Gespräch gerechnet. Na ja, das war es dann
wohl, ging ihr enttäuscht durch den Kopf. „Sie bekommen dann in Kürze eine Eule.“ Sie reichte Merina die Hand, zwinkerte ihr freundlich zu und sagte: „Sie können sich schon mal darauf vorbereiten, sich demnächst ihren Arbeitsplatz in dieser Etage einzurichten.“ Auch der Mann lächelte ihr freundlich zu und meinte: „Willkommen beim Zaubereiministerium.“
Marina konnte es kaum fassen und vergaß vor lauter Erleichterung und Freunde fast, sich zu
bedanken. Strahlend verabschiedete sie sich und trat auf den Flur. Am liebsten hätte sie laut
gejubelt. Geschafft! Ab nächsten Monat würde sie im Zaubereiministerium arbeiten und sich um Angelegenheiten mit Muggeln kümmern. Ihr Traum hatte sich erfüllt.

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Platz 2 = Kiara Snape aus Hufflepuff! 

 

Mein Vater hatte mir einen Schnuppertag im Zaubereiministerium beschafft, dass hieße ichhatte einen Tag Zeit, um mir alles genau anzusehen. Früh wurde ich hin gebracht und sollte in
der Empfangshalle warten. Reingekommen war ich durch die Telefonzelle. In der Halle wartete
ein Ministeriumangestellter auf mich. Sofort kam ein junger rothaariger Mann auf mich zu.
„Percy Weasley,“stellte er sich vor, „Ich bin Assistent des Ministers und ich soll mich um den
Schnuppertag kümmern.“ Ich nickte und nahm seine Hand entgegen, diese schüttelte ich.
„Kiara Snape.“, stellte ich mich vor und sah mich um. Inmitten der Halle stand en
Springbrunnen. Dieser war mit goldenen Figuren versehen und sammelte Spenden für das
St.Mungo Hospital. Weswegen ich auch hin ging und eine Münze rein warf. Ich fand es
notwendig das sich jemand darum kümmerte, die Medizin besser zu machen.
Dann nickte Percy offensichtlich fand er es gut, dass ich spendete. Dann ging er mit mir zum
Fahrstuhl, dort sah ich auf die vielen Etagen. „Es gibt zehn Stockwerke, alle werden wir
natürlich nicht schaffen. Aber ich werde dir denke mal fünf zeigen können.“, sagte er. Ich hörte
ihm genau zu. Hoffentlich waren es die spanenden von den Abteilungen. Er drückte auf die vier.
Leider konnte ich nicht erkennen welche Abteilung das war, aber ich ging mal davon aus, dass
er mir die guten zeigte. Als wir ausstiegen sah ich mich um, die Abteilung war riesig. „Das ist
der vierte Stock, die Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe. Du kannst dich
gerne umsehen, ich hole dich ab sobald wir weiter müssen.“, sagte er.
Sofort ging ich los und sah mir die einzelnen Büros an. Beim Werwolf-Fangkommando ging ich
kurz rein und stellte mich vor. Dort würde mir erklärt, dass man Werwölfe nur fangen musste,
wenn sie in ihrer verwandelten Form, nicht zu kontrollieren waren. Ansonsten mussten sie nur
im Werwolfregister stehen. Hier könnte ich mir die Arbeit irgendwann mal vorstellen. Irgendwas
mit Tierwesen oder Zaubertränken wollte ich immer machen.
Nach dem ich mir die restliche Abteilung angesehen hatte, hollte mich Percy ab. Er zeigte mir
wirklich noch vier weitere. Er zeigte mir die Zaubereiministeriumszentrale, in der ich sogar dem
Minister der Zauberei einen Besuch abstatten durfte. Danach gingen wir Abteilung für Magische
Unfälle und Katastrophen, dort arbeitete zufällig auch Percys Vater Arthur Weasley. Dann
schauten wir uns noch die Abteilung für Magische Transportwesen an und die Abteilungen
magische Spiele und Sportarten und Internationale magische Zusammenarbeit. In dieser
arbeitet Percy selber. Ich durfte mir sein Büro ansehen. Am Ende gingen wir noch was essen
und er zeigte mir nochmal genauer die Abteilungen die mir am besten gefielen und das war die
Tierwesenbehörde und die für magische Spiele und Sportarten.

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Platz 2 = Hogwartskatze aus Hufflepuff! 

 

Große Aufregung in Howarts: 
Ein Schulausflug ins Zauberei-Ministerium wurde angekündigt. Jede die und jeder der wollte, durfte mit fahren Unter einer Bedingung allerdings: Man durfte in den vier Wochen sich bis zu den Ausflug keinen Punktabzug einhandeln. Also die jeweilige Schülerin oder der Schüler, nicht das ganze Haus.

Und so sollte es ablaufen.

Zunächst würde es eine Begrüßung durch den Zauberei-Minister und anschließend gemeinsame Führung durch die verschiedenen Abteilungen des Ministerium geben,

Danach sollten die 1. und die 2. Klasse vor allem mehr über den den Aufbau und die Arbeit des Ministerium erfahren, kurz das Büro gegen den Missbrauch der Magie und das Büro gegen den Missbrauch von Muggelartefakten besuchen und dann hauptsächlich in der Abteilung für magische Spiel- und Sportarten unterwegs sein.

Für die Klassen 3 und 4 vorgesehen waren Besuche der Abteilung für Internationale Magische Zusammenarbeit und Unterabteilungen besuchen. Anschließend sollten sie in die Abteilung für Magische Unfälle und Katastrophen mit dem Magischen Unfallumkehr-Kommando der Vergissmich-Zentrale das Komitee für muggelgerechte Entschuldigungen gehen.

Für die Klassen 5 – 7 geplant: Besuch der Aurorenzentrale, der Magische Strafverfolgungspatrouille. der Abteilung zur Führung und Aufsicht Magischer Geschöpfe mit Tierwesenbehörde und Seuchenberatungsbüro Hier sollten sich die Schülerinnen und Schüler informieren, welche Möglichkeiten sie hätten im Ministerium zu arbeiten oder jedenfalls zunächst einmal ein Praktikum zu absolvieren und vielleicht erste Kontakte mit ihren zukünftigen Vorgesetzten bzw. Ausbildern zu knüpfen.

Zum Abschluss der Exkursion sollte der Zaubereiminister bei einem gemeinsamen Beisammensein offen gebliebene Fragen beantworten.


Soweit jedenfalls der Plan.

Der große Tag war gekommen. Klassenweise hatte der Fahrende Ritter in Sonderfahrten alle von Hogmeade nach London direkt vor das Ministerium transportiert, Klassenweise waren sie mittels der vorübergehend magisch erweiterten Telefonzelle ins Innere des Ministeriums transportiert.. Und klassenweise hatte es die Anweisung gegeben: „Trefft euch am Brunnen bis alle zusammen sind. Nicht bummeln. Und besudelt weder den Ruf Hogwarts noch den euren, indem ihr euch aufführt wie eine blamable blindwütige Bande von Brüllaffen.

„Muggelartefakte – wie laaaaaaaaaangweilig. Brummelte ein Zweitklässler. Da such ich mir lieben einen Platz zum Pennen. „Ne, ich guck, dass ich in die Mysteriumsabteilung komme“ meinte eine Viertklässlerin.
„Cool, ich auch“ ließen sich nun drei, vier weiter Stimme vernehmen. „ok“. Wenn der Minister mit einem Geschwafel fertig ist und der ganze Haufen lostrottet, schleichen wir uns unauffällig weg. Merken die nie“.

Kaum war die Schülerschar in den Aufzügen verschwunden beriet sich das Häuflein Abenteuerlustiger, wie man denn nun am besten in die Mysteriumsabteilung käme. „Auf jeden Fall müssen wir dort hin, wo die anderen NICHT sind. Und von hier verschwinden“ Alle huschten nun in den nächsten leeren Aufzug.Und : „Neunter Stock, Mysteriumsabteilung“ sagte eine Stimme. „und wie jetzt weiter?“ „Na durch die Tür dort, Gibt ja sonst keine Möglichkeit. Kaum waren sie durch diese Tür geschlüpft, begann der Raum sich zu drehen. „Lumos“ rief jemand „Diese Türen sehen ja alle gleich aus.Vielleicht einfach gradeaus weiter, hier kriegt man ja ne Klaustrophobie“ Schon ein etwas weniger unternehmungslustig ging das Grüpplein weiter. „Was die hier wohl machen an all den Schreibtischen?“ „keine Ahnung-viel interessanter ist. Was machen sie mit diesen Gehirnen?“ „Gehirne? --- uuurgh sehen iwi gruslig aus, wie sie da in diesem grünen Zeug da rum schwimmen. Gehen wir lieber weiter.“
Plötzlich schrie eine unheimlich klingende Stimme: „Was habt ihr hier zu suchen? Und wie seid ihr herein gekommen. Verschwindet.“ Das ließ sich die kleine Gruppe nicht zwei mal sagen. Und sie rannten zurück woher sie gekommen waren. In den runden Raum, der sich schon wieder drehte. Panisch versuchten nun alle gleichzeitig durch die nächstgelegene Tür zu kommen. Die war jedoch verschlossen „Dann hier rein“ Eine Sekunde später wirbelten alle hilflos umher, prallten immer wieder gegen irgendwelche Kugeln die dadurch ebenfalls wild umher flogen. „Wow, Planeten“ flüsterte jemand. „Jaaa Planeten – und die haben eine gewisse Ordnung“ donnerte wieder die Stimme. Und ehe ihr die nicht wieder hergestellt habt. Bleibt ihr hier drin.
Zm Glück hatten sie alle ,ehr pder wenoger in Astronomie aufgepasst und schafften es wenigsten die Reihenfolge und den ungefähren Abstand zur Sonne herzustellen. Da öffnete sich am anderen Ende des Raumes eine Tür – und wieder standen sie im sich drehenden Raum, wieder drängten sie sich durch die nächstliegende Tür, Purzelte eine steinerne Treppe runter und landeten vor einem Torbogen. „Was sind das für Stimmen da hinter den Vorhang. Kommen mir bekannt vor.“ „ich hör nix. Aber ich weiß eines: wenn wir jetzt nicht bald heraus kommen, dreh ich durch. „Aber nicht schon wieder in diesen Drehraum, da wird man ja meschugge“. Es muss doch eine andere Möglichkeit geben. Schaut mal da oben. Fa scheint ein Ausgang zu sein. Tatsächlich., die Tür war nur angelehnt Hoffnungsvoll marschieren sie alle durch und standen direkt vor dem Aufzug. Und stürzten Hals über Kopf hinein. „Wo die anderen jetzt wohl sind? „Sicher immer noch bei der Führung. So lang waren wir ja nicht weg“ Am besten wir horchen mal in jedes Stockwerk, vielleicht hören wir sie. Manchmal brauchen auch Ausreißer ein wenig Glück – als sie im 5. Stock ankamen verließ grade der letzte Schüler den benachbarten Lift. Und mit den unschuldigsten Gesichtern der Welt, reihten sie sich nun ganz brav in die Schülerschar ein. Bekamen grade noch das Ende der Führung mit, und konnten nun sich unauffällig ihren jeweiligen Klassen anschließen – für den Rest den Tages die bravsten Schülerinnen und Schüler der Welt.

Ergebnis Fotowettbewerb "Juni 2019"

Liebe Zauberschüler,


Das Thema des Fotowettbewerbs war:
"Magischer Rückzugsort"

Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! :)

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Platz 1 = Claw Graves aus Gryffindor!


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Platz 2 = Lyadrin Belladonna aus Ravenclaw!

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Platz 3 = Demara aus Hufflepuff!



Ergebnis Gedichtewettbewerb "Juni 2019"

Das Thema war: 

"Valentinstag in Hogwarts"


Ihr habt wieder fleißig Abgestimmt, und so 
konnten die Gewinner ermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch! :)


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Platz 1 = Demara aus Hufflepuff!



Valentinstag, oh Schreck, oh Graus,
Schüler und Lehrer nehmen schreiend Reißaus,
denn schon beim Frühstück hat Peeves zugeschlagen
und verschüttet überall rosa Maden.
An Unterricht ist heute nicht zu denken,
denn aus allen Schubladen und Schränken
klingen beim Öffnen Liebeslieder
und verstummen erst beim Schließen wieder.
In der Bibliothek ist das Chaos ausgebrochen,
denn es werden in allen Ecken
laut Liebesgedichte gesprochen.
Nirgendwo kann man sich davor verstecken.
Die Rüstungen jodeln auf Schritt und Tritt
und auch die Gemälde machen mit
und erzählen traurige Liebesgeschichten,
da braucht man gar keine selber dichten.
Überall sieht man Lehrer Ohrschützer verteilen
und sieht sie durch die Räume und Gänge zu eilen,
um diesem Liebeskram Einhalt zu gebieten,
doch heute erweisen sich alle als Nieten.
Das ganze Schloss wurde mit einem Zauber belegt,
der erst um Punkte Mitternacht vergeht.
Dann ist der Valentinstag vorbei
und die Schule wieder ruhig und frei.



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Platz 2 =Claw Graves aus Gryffindor!

Ungeduldig trete ich von einem auf den anderen Fuß,
weil ich auf meinen Liebsten hier so lange warten muss.
Wo bleibt er denn nur, gerade heute, am Valentinstag,
wo ich ihm zeigen möchte, wie gern ich ihn mag!
Seine Lieblingssnacks und der glitzernde Haus-Schal, den ich selber gestrickt,
warten, zusammen mit dem Korb, den ich hab mit Köstlichkeiten gespickt.
Langsam werde ich sauer. Behandelt man so seinen Schatz?
Na warte nur, Freundchen, das gibt ordentlich Rabatz!
Wir hatten uns doch ein Picknick am See vorgenommen;
schon vor Wochen. Und jetzt will er einfach nicht kommen?
Dann kommt ganz aufgeregt eine Freundin herüber zu mir
und bringt mir eine Nachricht auf einem Stückchen Papier.
Was? Im Krankenflügel ist er? Oh nein! Ich eile hinauf,
ohne Rücksicht auf andere, in schnellem Lauf.
Der Picknick-Korb ist vergessen und bleibt einfach stehen.
Zum Sonst-Wem mit dem Essen - ich will nur meinen Freund sehen!
Es wird doch hoffentlich wohl nichts Ernstes sein?
Gerade an diesem Tag Tränen, das darf wirklich nicht sein!
Oben liegt er im Bett. Gerade wird sein Verband abgemessen.
In Gedanken schon bei mir, hatte er die blöde Trickstufe vergessen.
Ich setze mich zu ihm, erleichtert, geb ihm einen Kuss auf die Wange.
Es ist ärgerlich, doch nicht so wild, die Genesung dauert sicher nicht lange.
Bedrückt und etwas verlegen gibt er mir eine Valentinskarte,
dazu eine Schachtel, deren Inhalt ich gar nicht erwarte:
Ich öffne sie und finde eine Kette mit meinem Lieblingstier!
Wortlos strahle ich ihn an, so gut gefällt das Geschenk mir.
Dann reiche ich ihm den Schal, und ich merke, er mag ihn sehr:
am liebsten gäbe er ihn nicht mal auch nur einen Moment her.
Gemeinsam vernaschen wir die Schachtel mit den Pfefferminz-Marzipan-Eiern.
Hauptsache, wir sind zusammen - ist doch egal, wo wir feiern!



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Platz 2 =Bintu aus Hufflepuff!

Sehe ich dich, glaubte ich fest daran:

Glück ist nicht nur ein Schluck Felix felicis

sondern auch die Zeit mit diesem Mann

denn das ist, was Glück ist.


Deine Wort, deine Gesten, deine Zeit,

Deine Zuneigung und vor allem deine Liebe.

Was wäre mein Leben ohne dein geleit?

Es ist mehr als nur die Triebe.


Mit dir wird die Liebe zu Magie,

ob mit oder ohne Zauberstab,

wir Reisen auf dem Schwingen unsere Fantasie

und das nur weil ich mein Herz dir gab.

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Platz 3 =Hogwartskatze aus Hufflepuff!


In Hogwarts geht es heut hoch her
wohin man blickt ein Blütenmeer
auf den Treppen, in den Gängen
sieht man rote Herzchen hängen
Die Decke im Gemeinschaftsraum
sieht man vor Turteltäubchen kaum
Als beim Frühstück sie dann sind
kommen rein geschwebt geschwind
jetzt geflügelte Gestalten
die Brieflein in den Händen halten
Kleine Pfeile fliegen jetzt
und mancher Schüler flieht entsetzt
Denn: wen sie treffen singt lauthals
ein Liebeslied, randvoll mit Schmalz
Das Chaos steigt, wird immer schlimmer
Geht jetzt in eure Klassenzimmer
Sagt der Schulleiter spontan
denn der Unterricht fängt an
Wer war denn dieser Valentin?
Fragt ein kleiner Slytherin
Ein Typ der hingerichtet wurd`
Das feiert ihr? Das ist absurd!!
Einer der Professoren schilt
fuchtelt rum und ist ganz wild:
ob Liebe oder Schwärmerei
ist mir ziemlich einerlei
Liebespost die passt mir nicht
hier in meinem Unterricht
Normalen Unterricht indessen
kann man heute wohl vergessen
Vermutungen gehen hin und her
wer in wen verliebt wohl wäre
So mancher fänd es wohl schön
würd ers auch nicht eingestehen
solch ein Brieflein zu erhalten
durch geflügelte Gestalten
in dem der den man heimlich liebt
seine Zuneigung zu erkennen gibt
doch was er sagt ist reiner Spott
Bei Merlin Bart ach Gott ach Gott
wie muss die Liebe schön doch sein
Küsschen, Küsschen, Herzilein
Haach und stellt euch nur mal vor
ein Liebesbrief an Voldemort
bemalt mit Herzchen und o Sachen
da fall ich glatt vom Stuhl vor Lachen
Aber nach dm Abendessen
mancher hat de Spott vergessen
hat unter Teller – gut versteckt
einen – Liebesbrief entdeckt
steckt heimlich dieses Brieflein ein
liest später es – im Mondenschein  


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Platz 3 =Adamantha aus Hufflepuff!



Ich schreibe meinem Valentin 
Ein Gedicht weil ich ihn mag.
Ich schreib es selbst und nur für ihn
Und schreib den ganzen Tag. 

Es fallen mir viele Worte ein,
Doch keines will recht passen.
Das kann doch nicht so schwer sein,
Ich kann es gar nicht fassen!

So grüble ich tagein, tagaus,
Die Tage werden länger.
Ich halte es bald nicht mehr aus,
Wie wird mir bang und bänger.

Das wird wohl dieses Jahr nix mehr,
Der März ist längst schon da. 
Doch freue ich mich trotzdem sehr,
Bestimmt klappt es im nächsten Jahr